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Mit der Geburt eines Kindes verändert sich vieles – auch die finanzielle Situation. Während der Elternzeit fällt häufig ein Teil des bisherigen Einkommens weg. Gleichzeitig steigen die laufenden Ausgaben. Für junge Familien ist das ein guter Zeitpunkt, den bestehenden Versicherungsschutz zu überprüfen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, möglichst viele Policen abzuschließen. Entscheidend ist, welche Risiken die Familie finanziell selbst tragen könnte und wo eine Absicherung besonders wichtig ...
Neue Möbel, ein großer Fernseher, hochwertige Fahrräder oder zusätzliche Haushaltsgeräte: Im Laufe der Jahre sammelt sich in vielen Wohnungen einiges an. Doch während der Wert des Hausrats wächst, bleibt die vereinbarte Versicherungssumme häufig unverändert. Das kann im Schadenfall teuer werden.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung soll das Einkommen absichern, wenn der bisherige Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Viele Versicherte achten beim Abschluss vor allem auf die Höhe der monatlichen BU-Rente. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Frage, wie lange der Versicherer im Leistungsfall zahlt.
Ein ETF auf den MSCI World gilt als einfacher Weg, Geld weltweit anzulegen. Doch der Name kann täuschen: Der bekannte Aktienindex enthält zwar Unternehmen aus zahlreichen Industrieländern, bildet aber weder alle Länder noch alle Regionen gleichmäßig ab. Wer langfristig mit ETFs spart, sollte deshalb genauer hinschauen.
Pflegebedürftigkeit kann erhebliche zusätzliche Kosten verursachen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dabei nicht automatisch sämtliche Ausgaben. Trotzdem muss die Antwort nicht für jeden gleich aussehen: Entscheidend ist, wie groß die persönliche Finanzierungslücke im Pflegefall tatsächlich wäre.




