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    <title>News von Profinews24.de</title>
    <description>Profinewsletter für Versicherungsmakler</description>
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    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
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      <title>Schulunfall: Wann Kinder gesetzlich unfallversichert sind</title>
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      <ibs:title>Schulunfall: Wann Kinder gesetzlich unfallversichert sind</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ob im Unterricht, auf Klassenfahrt oder auf dem Weg zur Schule: Schüler stehen in vielen Situationen automatisch unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Beiträge müssen Eltern dafür nicht zahlen. Allerdings gilt der Schutz nicht rund um die Uhr – entscheidend ist, ob die Tätigkeit mit dem Schulbesuch zusammenhängt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Versichert sind der Unterricht und die Pausen ebenso wie von der Schule organisierte Ausflüge, Klassenreisen, Arbeitsgemeinschaften oder Praktika. Auch auf dem direkten Weg zur Schule und zurück greift die gesetzliche Unfallversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind zu Fuß, mit dem Fahrrad, Bus oder Auto unterwegs ist. Nicht versichert sind dagegen private Aktivitäten ohne organisatorische Beteiligung der Schule. Dazu zählen beispielsweise Hausaufgaben und private Nachhilfe sowie Aufenthalte auf dem Schulgelände, die nichts mit dem Schulbesuch zu tun haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Passiert ein Unfall in der Schule, kümmert sich diese normalerweise auch um die Meldung an den zuständigen Unfallversicherungsträger. Bei einem Unfall auf dem Schulweg sollten Eltern dagegen unbedingt die Schule informieren und dem behandelnden Arzt mitteilen, dass es sich um einen Wegeunfall handelt. Die Behandlung wird dann direkt über die gesetzliche Unfallversicherung abgerechnet; die Krankenversicherungskarte wird dafür nicht benötigt. Neben der medizinischen Behandlung und Rehabilitation können bei dauerhaften gesundheitlichen Folgen auch weitere Leistungen bis hin zu einer Unfallrente erbracht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).
</p>]]>
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  Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).
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  Versichert sind der Unterricht und die Pausen ebenso wie von der Schule organisierte Ausflüge, Klassenreisen, Arbeitsgemeinschaften oder Praktika. Auch auf dem direkten Weg zur Schule und zurück greift die gesetzliche Unfallversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind zu Fuß, mit dem Fahrrad, Bus oder Auto unterwegs ist. Nicht versichert sind dagegen private Aktivitäten ohne organisatorische Beteiligung der Schule. Dazu zählen beispielsweise Hausaufgaben und private Nachhilfe sowie Aufenthalte auf dem Schulgelände, die nichts mit dem Schulbesuch zu tun haben.
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  Passiert ein Unfall in der Schule, kümmert sich diese normalerweise auch um die Meldung an den zuständigen Unfallversicherungsträger. Bei einem Unfall auf dem Schulweg sollten Eltern dagegen unbedingt die Schule informieren und dem behandelnden Arzt mitteilen, dass es sich um einen Wegeunfall handelt. Die Behandlung wird dann direkt über die gesetzliche Unfallversicherung abgerechnet; die Krankenversicherungskarte wird dafür nicht benötigt. Neben der medizinischen Behandlung und Rehabilitation können bei dauerhaften gesundheitlichen Folgen auch weitere Leistungen bis hin zu einer Unfallrente erbracht werden.
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  Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).
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      <title>Hitze in der Wohnung: Wann Mieter ihre Miete mindern dürfen</title>
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      <ibs:title>Hitze in der Wohnung: Wann Mieter ihre Miete mindern dürfen</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dauerhafte Sommerhitze kann die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Doch hohe Temperaturen allein berechtigen noch nicht automatisch zu einer Mietminderung. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls – und eine sorgfältige Dokumentation.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer mehr Wohnungen heizen sich im Sommer stark auf. Besonders Dachgeschosswohnungen erreichen an heißen Tagen häufig Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Dennoch gilt Hitze nicht automatisch als Mietmangel.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gerichte stellen vielmehr auf die konkreten Umstände ab. Wer beispielsweise eine Dachgeschosswohnung bewusst angemietet hat, muss höhere Temperaturen grundsätzlich hinnehmen. Anders kann die Lage sein, wenn bauliche Mängel dazu führen, dass vorgeschriebene Wärmeschutzstandards nicht eingehalten werden. In solchen Fällen kann eine Mietminderung möglich sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer den Verdacht hat, dass die Wohnung unzumutbar heiß wird, sollte die Raumtemperaturen über mehrere Tage dokumentieren – etwa mit Fotos eines Thermometers oder einem Hitzetagebuch. Ebenso empfiehlt es sich festzuhalten, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um die Wohnung zu kühlen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bevor Mieter ihre Miete mindern, sollten sie zunächst das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Oft lassen sich Maßnahmen wie außenliegender Sonnenschutz, Markisen oder andere Verbesserungen gemeinsam umsetzen. Wichtig ist außerdem: Wer selbst eine Markise oder Klimaanlage anbringen möchte, benötigt dafür grundsätzlich die Zustimmung des Vermieters.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim nächtlichen Lüften gibt es Entwarnung: Ein gekipptes Fenster gilt nach einer Gerichtsentscheidung nicht automatisch als grob fahrlässig, wenn es während einer heißen Sommernacht zu einem Einbruch kommt. Entscheidend bleiben auch hier die jeweiligen Umstände des Einzelfalls.
</p>]]>
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  Dauerhafte Sommerhitze kann die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Doch hohe Temperaturen allein berechtigen noch nicht automatisch zu einer Mietminderung. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls – und eine sorgfältige Dokumentation.
</p>
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  Immer mehr Wohnungen heizen sich im Sommer stark auf. Besonders Dachgeschosswohnungen erreichen an heißen Tagen häufig Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Dennoch gilt Hitze nicht automatisch als Mietmangel.
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  Gerichte stellen vielmehr auf die konkreten Umstände ab. Wer beispielsweise eine Dachgeschosswohnung bewusst angemietet hat, muss höhere Temperaturen grundsätzlich hinnehmen. Anders kann die Lage sein, wenn bauliche Mängel dazu führen, dass vorgeschriebene Wärmeschutzstandards nicht eingehalten werden. In solchen Fällen kann eine Mietminderung möglich sein.
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  Wer den Verdacht hat, dass die Wohnung unzumutbar heiß wird, sollte die Raumtemperaturen über mehrere Tage dokumentieren – etwa mit Fotos eines Thermometers oder einem Hitzetagebuch. Ebenso empfiehlt es sich festzuhalten, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um die Wohnung zu kühlen.
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  Bevor Mieter ihre Miete mindern, sollten sie zunächst das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Oft lassen sich Maßnahmen wie außenliegender Sonnenschutz, Markisen oder andere Verbesserungen gemeinsam umsetzen. Wichtig ist außerdem: Wer selbst eine Markise oder Klimaanlage anbringen möchte, benötigt dafür grundsätzlich die Zustimmung des Vermieters.
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  Auch beim nächtlichen Lüften gibt es Entwarnung: Ein gekipptes Fenster gilt nach einer Gerichtsentscheidung nicht automatisch als grob fahrlässig, wenn es während einer heißen Sommernacht zu einem Einbruch kommt. Entscheidend bleiben auch hier die jeweiligen Umstände des Einzelfalls.
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  Dauerhafte Sommerhitze kann die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Doch hohe Temperaturen allein berechtigen noch nicht automatisch zu einer Mietminderung. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls – und eine sorgfältige Dokumentation.
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  Gerichte stellen vielmehr auf die konkreten Umstände ab. Wer beispielsweise eine Dachgeschosswohnung bewusst angemietet hat, muss höhere Temperaturen grundsätzlich hinnehmen. Anders kann die Lage sein, wenn bauliche Mängel dazu führen, dass vorgeschriebene Wärmeschutzstandards nicht eingehalten werden. In solchen Fällen kann eine Mietminderung möglich sein.
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  Wer den Verdacht hat, dass die Wohnung unzumutbar heiß wird, sollte die Raumtemperaturen über mehrere Tage dokumentieren – etwa mit Fotos eines Thermometers oder einem Hitzetagebuch. Ebenso empfiehlt es sich festzuhalten, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um die Wohnung zu kühlen.
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  Auch beim nächtlichen Lüften gibt es Entwarnung: Ein gekipptes Fenster gilt nach einer Gerichtsentscheidung nicht automatisch als grob fahrlässig, wenn es während einer heißen Sommernacht zu einem Einbruch kommt. Entscheidend bleiben auch hier die jeweiligen Umstände des Einzelfalls.
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      <title>Vorsorge über den Arbeitgeber: Mehr möglich als viele Beschäftigte wissen</title>
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      <ibs:title>Vorsorge über den Arbeitgeber: Mehr möglich als viele Beschäftigte wissen</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Arbeitnehmer nutzen die Vorsorgemöglichkeiten ihres Arbeitgebers nicht – häufig auch deshalb, weil sie gar nicht wissen, welche Angebote es gibt. Dabei kann die betriebliche Vorsorge helfen, Versorgungslücken bei Rente, Gesundheit oder Berufsunfähigkeit zu schließen. Studien zeigen jedoch, dass entsprechende Leistungen in vielen Unternehmen noch immer die Ausnahme sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Am bekanntesten ist die betriebliche Altersversorgung (bAV). Beschäftigte können dabei einen Teil ihres Gehalts für die spätere Rente zurücklegen, häufig beteiligt sich auch der Arbeitgeber an den Beiträgen. Darüber hinaus bieten manche Unternehmen zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Krankenversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsabsicherung an. Welche Angebote bestehen, unterscheidet sich jedoch von Arbeitgeber zu Arbeitgeber.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Beschäftigte lohnt sich deshalb ein Blick in den Arbeitsvertrag oder ein Gespräch mit der Personalabteilung. Wer bereits betriebliche Vorsorge nutzt, sollte außerdem regelmäßig prüfen, ob die vereinbarten Leistungen noch zur eigenen Lebenssituation passen. Denn je früher Versorgungslücken erkannt werden, desto einfacher lassen sie sich schließen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quellen: Continentale-Studie 2026 „So versichert sich Deutschland“; DIW Berlin.
</p>]]>
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  Für Beschäftigte lohnt sich deshalb ein Blick in den Arbeitsvertrag oder ein Gespräch mit der Personalabteilung. Wer bereits betriebliche Vorsorge nutzt, sollte außerdem regelmäßig prüfen, ob die vereinbarten Leistungen noch zur eigenen Lebenssituation passen. Denn je früher Versorgungslücken erkannt werden, desto einfacher lassen sie sich schließen.
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  Quellen: Continentale-Studie 2026 „So versichert sich Deutschland“; DIW Berlin.
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  Viele Arbeitnehmer nutzen die Vorsorgemöglichkeiten ihres Arbeitgebers nicht – häufig auch deshalb, weil sie gar nicht wissen, welche Angebote es gibt. Dabei kann die betriebliche Vorsorge helfen, Versorgungslücken bei Rente, Gesundheit oder Berufsunfähigkeit zu schließen. Studien zeigen jedoch, dass entsprechende Leistungen in vielen Unternehmen noch immer die Ausnahme sind.
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  Am bekanntesten ist die betriebliche Altersversorgung (bAV). Beschäftigte können dabei einen Teil ihres Gehalts für die spätere Rente zurücklegen, häufig beteiligt sich auch der Arbeitgeber an den Beiträgen. Darüber hinaus bieten manche Unternehmen zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Krankenversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsabsicherung an. Welche Angebote bestehen, unterscheidet sich jedoch von Arbeitgeber zu Arbeitgeber.
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  Für Beschäftigte lohnt sich deshalb ein Blick in den Arbeitsvertrag oder ein Gespräch mit der Personalabteilung. Wer bereits betriebliche Vorsorge nutzt, sollte außerdem regelmäßig prüfen, ob die vereinbarten Leistungen noch zur eigenen Lebenssituation passen. Denn je früher Versorgungslücken erkannt werden, desto einfacher lassen sie sich schließen.
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  Quellen: Continentale-Studie 2026 „So versichert sich Deutschland“; DIW Berlin.
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      <category domain="topic">Vorsorge</category>
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      <title>Kreuzfahrt: Wann die Gesundheitskarte nicht mehr hilft</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer mit einem Kreuzfahrtschiff verreist, sollte sich nicht darauf verlassen, dass die gesetzliche Krankenversicherung überall die Behandlungskosten übernimmt. Tatsächlich gelten auf hoher See andere Regeln als an Land – und das kann im Ernstfall teuer werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei Landgängen in vielen europäischen Ländern können gesetzlich Versicherte medizinisch notwendige Behandlungen meist über die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) in Anspruch nehmen. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes gilt dieser Schutz jedoch grundsätzlich nicht. Behandlungen durch den Schiffsarzt werden in der Regel privat abgerechnet. Ob die gesetzliche Krankenkasse die Kosten später ganz oder teilweise erstattet, hängt unter anderem davon ab, unter welcher Flagge das Schiff fährt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig wird der Versicherungsschutz auf Reisen außerhalb Europas. In der Karibik, Asien oder Südamerika übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung medizinische Behandlungen häufig nicht. Krankenhausaufenthalte oder ein medizinisch notwendiger Rücktransport nach Deutschland können dann schnell hohe Kosten verursachen. Wer eine Kreuzfahrt plant, sollte deshalb vor Reisebeginn prüfen, welche Leistungen seine Krankenversicherung tatsächlich abdeckt. Eine private Auslandsreisekrankenversicherung kann bestehende Lücken schließen – wichtig ist dabei, dass Behandlungen an Bord und ein medizinisch notwendiger Rücktransport ausdrücklich mitversichert sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: BIG direkt gesund.
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  Wer mit einem Kreuzfahrtschiff verreist, sollte sich nicht darauf verlassen, dass die gesetzliche Krankenversicherung überall die Behandlungskosten übernimmt. Tatsächlich gelten auf hoher See andere Regeln als an Land – und das kann im Ernstfall teuer werden.
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  Bei Landgängen in vielen europäischen Ländern können gesetzlich Versicherte medizinisch notwendige Behandlungen meist über die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) in Anspruch nehmen. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes gilt dieser Schutz jedoch grundsätzlich nicht. Behandlungen durch den Schiffsarzt werden in der Regel privat abgerechnet. Ob die gesetzliche Krankenkasse die Kosten später ganz oder teilweise erstattet, hängt unter anderem davon ab, unter welcher Flagge das Schiff fährt.
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  Besonders wichtig wird der Versicherungsschutz auf Reisen außerhalb Europas. In der Karibik, Asien oder Südamerika übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung medizinische Behandlungen häufig nicht. Krankenhausaufenthalte oder ein medizinisch notwendiger Rücktransport nach Deutschland können dann schnell hohe Kosten verursachen. Wer eine Kreuzfahrt plant, sollte deshalb vor Reisebeginn prüfen, welche Leistungen seine Krankenversicherung tatsächlich abdeckt. Eine private Auslandsreisekrankenversicherung kann bestehende Lücken schließen – wichtig ist dabei, dass Behandlungen an Bord und ein medizinisch notwendiger Rücktransport ausdrücklich mitversichert sind.
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  Besonders wichtig wird der Versicherungsschutz auf Reisen außerhalb Europas. In der Karibik, Asien oder Südamerika übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung medizinische Behandlungen häufig nicht. Krankenhausaufenthalte oder ein medizinisch notwendiger Rücktransport nach Deutschland können dann schnell hohe Kosten verursachen. Wer eine Kreuzfahrt plant, sollte deshalb vor Reisebeginn prüfen, welche Leistungen seine Krankenversicherung tatsächlich abdeckt. Eine private Auslandsreisekrankenversicherung kann bestehende Lücken schließen – wichtig ist dabei, dass Behandlungen an Bord und ein medizinisch notwendiger Rücktransport ausdrücklich mitversichert sind.
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      <title>Kfz-Versicherung: Warum der günstigste Tarif nicht immer der beste ist</title>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Beiträge veranlassen viele Autofahrer, ihre Kfz-Versicherung regelmäßig zu überprüfen. Ein Preisvergleich lohnt sich – doch der günstigste Tarif ist nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist, welche Leistungen im Schadenfall tatsächlich vereinbart sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Kundenbefragung spielen neben dem Beitrag vor allem verständliche Vertragsbedingungen, ein guter Schadenservice und leistungsstarke Versicherungsbedingungen eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit. Wer seine Versicherung wechselt, sollte deshalb nicht nur auf den Jahresbeitrag achten, sondern auch prüfen, ob wichtige Leistungen enthalten sind. Dazu gehören beispielsweise der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, eine ausreichend hohe Deckungssumme, der Schutz bei Marderbissen und Folgeschäden sowie sinnvolle Leistungen in der Kaskoversicherung wie eine Neupreis- oder Kaufpreisentschädigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mindestens ebenso wichtig ist der Blick auf den Service. Wie schnell wird ein Schaden reguliert? Gibt es im Ernstfall einen festen Ansprechpartner? Gerade nach einem Unfall zeigt sich oft, ob eine Versicherung zuverlässig unterstützt. Deshalb lohnt sich vor einem Wechsel nicht nur der Preisvergleich, sondern auch ein genauer Blick auf die Vertragsleistungen und den Schadenservice. Denn eine günstige Police kann teuer werden, wenn ausgerechnet im entscheidenden Moment wichtige Leistungen fehlen.
</p>]]>
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  Nach einer aktuellen Kundenbefragung spielen neben dem Beitrag vor allem verständliche Vertragsbedingungen, ein guter Schadenservice und leistungsstarke Versicherungsbedingungen eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit. Wer seine Versicherung wechselt, sollte deshalb nicht nur auf den Jahresbeitrag achten, sondern auch prüfen, ob wichtige Leistungen enthalten sind. Dazu gehören beispielsweise der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, eine ausreichend hohe Deckungssumme, der Schutz bei Marderbissen und Folgeschäden sowie sinnvolle Leistungen in der Kaskoversicherung wie eine Neupreis- oder Kaufpreisentschädigung.
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  Mindestens ebenso wichtig ist der Blick auf den Service. Wie schnell wird ein Schaden reguliert? Gibt es im Ernstfall einen festen Ansprechpartner? Gerade nach einem Unfall zeigt sich oft, ob eine Versicherung zuverlässig unterstützt. Deshalb lohnt sich vor einem Wechsel nicht nur der Preisvergleich, sondern auch ein genauer Blick auf die Vertragsleistungen und den Schadenservice. Denn eine günstige Police kann teuer werden, wenn ausgerechnet im entscheidenden Moment wichtige Leistungen fehlen.
</p>]]>
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        <![CDATA[Steigende Beiträge veranlassen viele Autofahrer, ihre Kfz-Versicherung regelmäßig zu überprüfen. Ein Preisvergleich lohnt sich – doch der günstigste Tarif ist nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist, welche Leistungen im Schadenfall tatsächlich vereinbart sind.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Beiträge veranlassen viele Autofahrer, ihre Kfz-Versicherung regelmäßig zu überprüfen. Ein Preisvergleich lohnt sich – doch der günstigste Tarif ist nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist, welche Leistungen im Schadenfall tatsächlich vereinbart sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Kundenbefragung spielen neben dem Beitrag vor allem verständliche Vertragsbedingungen, ein guter Schadenservice und leistungsstarke Versicherungsbedingungen eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit. Wer seine Versicherung wechselt, sollte deshalb nicht nur auf den Jahresbeitrag achten, sondern auch prüfen, ob wichtige Leistungen enthalten sind. Dazu gehören beispielsweise der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, eine ausreichend hohe Deckungssumme, der Schutz bei Marderbissen und Folgeschäden sowie sinnvolle Leistungen in der Kaskoversicherung wie eine Neupreis- oder Kaufpreisentschädigung.
</p>
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  Mindestens ebenso wichtig ist der Blick auf den Service. Wie schnell wird ein Schaden reguliert? Gibt es im Ernstfall einen festen Ansprechpartner? Gerade nach einem Unfall zeigt sich oft, ob eine Versicherung zuverlässig unterstützt. Deshalb lohnt sich vor einem Wechsel nicht nur der Preisvergleich, sondern auch ein genauer Blick auf die Vertragsleistungen und den Schadenservice. Denn eine günstige Police kann teuer werden, wenn ausgerechnet im entscheidenden Moment wichtige Leistungen fehlen.
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      <category domain="topic">Auto</category>
      <category domain="tag">Auto</category>
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      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Kfz-Versicherung</category>
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      <title>Für Kinder sparen: An den Führerschein denken viele – an die Rente nur wenige</title>
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      <ibs:title>Für Kinder sparen: An den Führerschein denken viele – an die Rente nur wenige</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die meisten Eltern legen regelmäßig Geld für ihre Kinder zurück. Dabei geht es vor allem darum, den Start ins Erwachsenenleben zu erleichtern – etwa für den Führerschein, das erste Auto oder eine Ausbildung. An die Altersvorsorge des Nachwuchses denken dagegen bislang nur wenige.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Umfrage sparen rund sieben von zehn Eltern regelmäßig für ihre Kinder, weitere 15 Prozent zumindest gelegentlich. Als wichtigste Sparziele nennen 45 Prozent den Führerschein und 43 Prozent Ausbildung oder Studium. Nur 13 Prozent legen Geld ausdrücklich für die spätere Altersvorsorge ihres Kindes zurück. Dabei gilt: Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto mehr Zeit hat das Vermögen, sich über viele Jahre zu entwickeln.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Neben dem regelmäßigen Sparen spielt auch Finanzbildung eine wichtige Rolle. Die große Mehrheit der Eltern hält es für wichtig, dass Kinder früh den Umgang mit Geld lernen. Gespräche über Taschengeld oder Einkäufe gehören in vielen Familien bereits zum Alltag. Deutlich seltener wird jedoch über Geldanlage gesprochen. Wer seinen Kindern früh erklärt, wie Sparen, Zinsen oder langfristiger Vermögensaufbau funktionieren, schafft eine wichtige Grundlage für spätere finanzielle Entscheidungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Anlegerbarometer von Union Investment.
</p>]]>
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  Die meisten Eltern legen regelmäßig Geld für ihre Kinder zurück. Dabei geht es vor allem darum, den Start ins Erwachsenenleben zu erleichtern – etwa für den Führerschein, das erste Auto oder eine Ausbildung. An die Altersvorsorge des Nachwuchses denken dagegen bislang nur wenige.
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  Nach einer aktuellen Umfrage sparen rund sieben von zehn Eltern regelmäßig für ihre Kinder, weitere 15 Prozent zumindest gelegentlich. Als wichtigste Sparziele nennen 45 Prozent den Führerschein und 43 Prozent Ausbildung oder Studium. Nur 13 Prozent legen Geld ausdrücklich für die spätere Altersvorsorge ihres Kindes zurück. Dabei gilt: Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto mehr Zeit hat das Vermögen, sich über viele Jahre zu entwickeln.
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  Neben dem regelmäßigen Sparen spielt auch Finanzbildung eine wichtige Rolle. Die große Mehrheit der Eltern hält es für wichtig, dass Kinder früh den Umgang mit Geld lernen. Gespräche über Taschengeld oder Einkäufe gehören in vielen Familien bereits zum Alltag. Deutlich seltener wird jedoch über Geldanlage gesprochen. Wer seinen Kindern früh erklärt, wie Sparen, Zinsen oder langfristiger Vermögensaufbau funktionieren, schafft eine wichtige Grundlage für spätere finanzielle Entscheidungen.
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  Quelle: Anlegerbarometer von Union Investment.
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  Die meisten Eltern legen regelmäßig Geld für ihre Kinder zurück. Dabei geht es vor allem darum, den Start ins Erwachsenenleben zu erleichtern – etwa für den Führerschein, das erste Auto oder eine Ausbildung. An die Altersvorsorge des Nachwuchses denken dagegen bislang nur wenige.
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  Nach einer aktuellen Umfrage sparen rund sieben von zehn Eltern regelmäßig für ihre Kinder, weitere 15 Prozent zumindest gelegentlich. Als wichtigste Sparziele nennen 45 Prozent den Führerschein und 43 Prozent Ausbildung oder Studium. Nur 13 Prozent legen Geld ausdrücklich für die spätere Altersvorsorge ihres Kindes zurück. Dabei gilt: Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto mehr Zeit hat das Vermögen, sich über viele Jahre zu entwickeln.
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  Neben dem regelmäßigen Sparen spielt auch Finanzbildung eine wichtige Rolle. Die große Mehrheit der Eltern hält es für wichtig, dass Kinder früh den Umgang mit Geld lernen. Gespräche über Taschengeld oder Einkäufe gehören in vielen Familien bereits zum Alltag. Deutlich seltener wird jedoch über Geldanlage gesprochen. Wer seinen Kindern früh erklärt, wie Sparen, Zinsen oder langfristiger Vermögensaufbau funktionieren, schafft eine wichtige Grundlage für spätere finanzielle Entscheidungen.
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  Quelle: Anlegerbarometer von Union Investment.
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    <item>
      <title>BGH stärkt Riester-Sparer: Jahresentgelte für Bausparverträge unzulässig</title>
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      <ibs:title>BGH stärkt Riester-Sparer: Jahresentgelte für Bausparverträge unzulässig</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern mit Riester-Bausparverträgen gestärkt. Nach einem aktuellen Urteil dürfen Bausparkassen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine jährlichen Entgelte für die Führung solcher Verträge verlangen. Die entsprechenden Klauseln erklärte das Gericht für unwirksam.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Bausparkassen mit den Jahresentgelten Kosten für eigene Verwaltungsaufgaben auf ihre Kunden abwälzen wollten. Solche Tätigkeiten dienten überwiegend dem eigenen Geschäftsbetrieb und dürften deshalb nicht zusätzlich berechnet werden. Betroffen waren Klauseln, die jährliche Entgelte von 15 beziehungsweise 24 Euro vorsahen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bedeutet das Urteil vor allem mehr Klarheit. Wer einen Riester-Bausparvertrag besitzt, sollte prüfen, ob im Vertrag ein jährliches Entgelt für die Kontoführung oder Verwaltung vereinbart wurde. Das Urteil betrifft zwar zunächst die verwendeten Vertragsklauseln der betroffenen Bausparkasse, kann aber auch für vergleichbare Regelungen anderer Anbieter von Bedeutung sein. Wer unsicher ist, ob sein Vertrag betroffen sein könnte, sollte sich bei seiner Bausparkasse oder einer Verbraucherzentrale informieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Bundesgerichtshof, Urteil vom 28. Juli 2026 (Az. XI ZR 83/25).
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  Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern mit Riester-Bausparverträgen gestärkt. Nach einem aktuellen Urteil dürfen Bausparkassen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine jährlichen Entgelte für die Führung solcher Verträge verlangen. Die entsprechenden Klauseln erklärte das Gericht für unwirksam.
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  Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Bausparkassen mit den Jahresentgelten Kosten für eigene Verwaltungsaufgaben auf ihre Kunden abwälzen wollten. Solche Tätigkeiten dienten überwiegend dem eigenen Geschäftsbetrieb und dürften deshalb nicht zusätzlich berechnet werden. Betroffen waren Klauseln, die jährliche Entgelte von 15 beziehungsweise 24 Euro vorsahen.
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  Für Verbraucher bedeutet das Urteil vor allem mehr Klarheit. Wer einen Riester-Bausparvertrag besitzt, sollte prüfen, ob im Vertrag ein jährliches Entgelt für die Kontoführung oder Verwaltung vereinbart wurde. Das Urteil betrifft zwar zunächst die verwendeten Vertragsklauseln der betroffenen Bausparkasse, kann aber auch für vergleichbare Regelungen anderer Anbieter von Bedeutung sein. Wer unsicher ist, ob sein Vertrag betroffen sein könnte, sollte sich bei seiner Bausparkasse oder einer Verbraucherzentrale informieren.
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  Quelle: Bundesgerichtshof, Urteil vom 28. Juli 2026 (Az. XI ZR 83/25).
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  Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern mit Riester-Bausparverträgen gestärkt. Nach einem aktuellen Urteil dürfen Bausparkassen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine jährlichen Entgelte für die Führung solcher Verträge verlangen. Die entsprechenden Klauseln erklärte das Gericht für unwirksam.
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  Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Bausparkassen mit den Jahresentgelten Kosten für eigene Verwaltungsaufgaben auf ihre Kunden abwälzen wollten. Solche Tätigkeiten dienten überwiegend dem eigenen Geschäftsbetrieb und dürften deshalb nicht zusätzlich berechnet werden. Betroffen waren Klauseln, die jährliche Entgelte von 15 beziehungsweise 24 Euro vorsahen.
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  Für Verbraucher bedeutet das Urteil vor allem mehr Klarheit. Wer einen Riester-Bausparvertrag besitzt, sollte prüfen, ob im Vertrag ein jährliches Entgelt für die Kontoführung oder Verwaltung vereinbart wurde. Das Urteil betrifft zwar zunächst die verwendeten Vertragsklauseln der betroffenen Bausparkasse, kann aber auch für vergleichbare Regelungen anderer Anbieter von Bedeutung sein. Wer unsicher ist, ob sein Vertrag betroffen sein könnte, sollte sich bei seiner Bausparkasse oder einer Verbraucherzentrale informieren.
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  Quelle: Bundesgerichtshof, Urteil vom 28. Juli 2026 (Az. XI ZR 83/25).
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      <title>Altersvorsorge: Viele hoffen auf Reformen – rechnen aber nicht mit Vorteilen</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge: Viele hoffen auf Reformen – rechnen aber nicht mit Vorteilen</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine stärkere staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge. Gleichzeitig glauben viele nicht, selbst von den geplanten Reformen zu profitieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Erwachsenen in Deutschland.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mehr als sieben von zehn Befragten sprechen sich für eine bessere Förderung der privaten Vorsorge aus. Dennoch erwartet nur rund jeder Zehnte, persönlich von den angekündigten Reformen zu profitieren. Besonders skeptisch sind ältere Menschen, aber auch viele Jüngere gehen davon aus, dass sich für sie wenig ändern wird. Gleichzeitig halten fast zwei Drittel der Befragten das heutige Rentensystem nicht mehr für generationengerecht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Unabhängig von politischen Reformen gilt: Wer ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, sollte seine persönliche Vorsorgesituation regelmäßig überprüfen. Private Sparformen können helfen, die spätere Rente zu ergänzen. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Alter, Einkommen und persönlicher Risikobereitschaft ab. Je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, desto stärker kann der langfristige Zinseszinseffekt wirken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Civey-Umfrage im Auftrag von Liechtenstein Life.
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  Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine stärkere staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge. Gleichzeitig glauben viele nicht, selbst von den geplanten Reformen zu profitieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Erwachsenen in Deutschland.
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  Mehr als sieben von zehn Befragten sprechen sich für eine bessere Förderung der privaten Vorsorge aus. Dennoch erwartet nur rund jeder Zehnte, persönlich von den angekündigten Reformen zu profitieren. Besonders skeptisch sind ältere Menschen, aber auch viele Jüngere gehen davon aus, dass sich für sie wenig ändern wird. Gleichzeitig halten fast zwei Drittel der Befragten das heutige Rentensystem nicht mehr für generationengerecht.
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  Unabhängig von politischen Reformen gilt: Wer ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, sollte seine persönliche Vorsorgesituation regelmäßig überprüfen. Private Sparformen können helfen, die spätere Rente zu ergänzen. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Alter, Einkommen und persönlicher Risikobereitschaft ab. Je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, desto stärker kann der langfristige Zinseszinseffekt wirken.
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  Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine stärkere staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge. Gleichzeitig glauben viele nicht, selbst von den geplanten Reformen zu profitieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Erwachsenen in Deutschland.
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  Mehr als sieben von zehn Befragten sprechen sich für eine bessere Förderung der privaten Vorsorge aus. Dennoch erwartet nur rund jeder Zehnte, persönlich von den angekündigten Reformen zu profitieren. Besonders skeptisch sind ältere Menschen, aber auch viele Jüngere gehen davon aus, dass sich für sie wenig ändern wird. Gleichzeitig halten fast zwei Drittel der Befragten das heutige Rentensystem nicht mehr für generationengerecht.
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  Unabhängig von politischen Reformen gilt: Wer ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, sollte seine persönliche Vorsorgesituation regelmäßig überprüfen. Private Sparformen können helfen, die spätere Rente zu ergänzen. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Alter, Einkommen und persönlicher Risikobereitschaft ab. Je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, desto stärker kann der langfristige Zinseszinseffekt wirken.
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  Quelle: Civey-Umfrage im Auftrag von Liechtenstein Life.
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      <title>Reise abgesagt: Wann Sie Ihr Geld zurückbekommen</title>
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      <ibs:title>Reise abgesagt: Wann Sie Ihr Geld zurückbekommen</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Krankheit, Unwetter oder geänderte Flugpläne können den Urlaub kurzfristig platzen lassen. Doch nicht jede Reiseabsage führt automatisch zu hohen Stornokosten. Ob Reisende Anspruch auf eine Erstattung haben, hängt davon ab, warum die Reise ausfällt und ob eine Reiserücktrittsversicherung oder besondere gesetzliche Regelungen greifen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt in der Regel, wenn ein unvorhersehbares Ereignis die Reise unmöglich macht. Dazu zählen beispielsweise eine plötzliche schwere Erkrankung, ein Unfall oder der Tod eines nahen Angehörigen. Auch der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes oder eine gerichtliche Vorladung können je nach Vertrag versichert sein. Keine Leistungen gibt es dagegen meist, wenn Reisende ihre Meinung ändern oder eine bereits bekannte Erkrankung der Grund für die Absage ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch ohne Versicherung können Urlauber unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei von einer Pauschalreise zurücktreten. Das gilt etwa dann, wenn außergewöhnliche Umstände wie Naturkatastrophen oder andere schwerwiegende Ereignisse das Reiseziel erheblich beeinträchtigen. Ebenso können erhebliche Änderungen der gebuchten Reiseleistungen – etwa eine nachträgliche Herabstufung von der Business- in die Economy-Class auf einem Langstreckenflug – ein Rücktrittsrecht begründen. Wichtig ist in jedem Fall, Reiseveranstalter oder Versicherung möglichst früh zu informieren und Unterlagen wie ärztliche Bescheinigungen oder Buchungsbestätigungen sorgfältig aufzubewahren. Sie sind häufig entscheidend, wenn es um die Erstattung der Reisekosten geht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG; Urteile des Bundesgerichtshofs, des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein und des Landgerichts Frankfurt am Main.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Krankheit, Unwetter oder geänderte Flugpläne können den Urlaub kurzfristig platzen lassen. Doch nicht jede Reiseabsage führt automatisch zu hohen Stornokosten. Ob Reisende Anspruch auf eine Erstattung haben, hängt davon ab, warum die Reise ausfällt und ob eine Reiserücktrittsversicherung oder besondere gesetzliche Regelungen greifen.
</p>
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  Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt in der Regel, wenn ein unvorhersehbares Ereignis die Reise unmöglich macht. Dazu zählen beispielsweise eine plötzliche schwere Erkrankung, ein Unfall oder der Tod eines nahen Angehörigen. Auch der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes oder eine gerichtliche Vorladung können je nach Vertrag versichert sein. Keine Leistungen gibt es dagegen meist, wenn Reisende ihre Meinung ändern oder eine bereits bekannte Erkrankung der Grund für die Absage ist.
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  Auch ohne Versicherung können Urlauber unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei von einer Pauschalreise zurücktreten. Das gilt etwa dann, wenn außergewöhnliche Umstände wie Naturkatastrophen oder andere schwerwiegende Ereignisse das Reiseziel erheblich beeinträchtigen. Ebenso können erhebliche Änderungen der gebuchten Reiseleistungen – etwa eine nachträgliche Herabstufung von der Business- in die Economy-Class auf einem Langstreckenflug – ein Rücktrittsrecht begründen. Wichtig ist in jedem Fall, Reiseveranstalter oder Versicherung möglichst früh zu informieren und Unterlagen wie ärztliche Bescheinigungen oder Buchungsbestätigungen sorgfältig aufzubewahren. Sie sind häufig entscheidend, wenn es um die Erstattung der Reisekosten geht.
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  Quelle: ARAG; Urteile des Bundesgerichtshofs, des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein und des Landgerichts Frankfurt am Main.
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  Krankheit, Unwetter oder geänderte Flugpläne können den Urlaub kurzfristig platzen lassen. Doch nicht jede Reiseabsage führt automatisch zu hohen Stornokosten. Ob Reisende Anspruch auf eine Erstattung haben, hängt davon ab, warum die Reise ausfällt und ob eine Reiserücktrittsversicherung oder besondere gesetzliche Regelungen greifen.
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  Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt in der Regel, wenn ein unvorhersehbares Ereignis die Reise unmöglich macht. Dazu zählen beispielsweise eine plötzliche schwere Erkrankung, ein Unfall oder der Tod eines nahen Angehörigen. Auch der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes oder eine gerichtliche Vorladung können je nach Vertrag versichert sein. Keine Leistungen gibt es dagegen meist, wenn Reisende ihre Meinung ändern oder eine bereits bekannte Erkrankung der Grund für die Absage ist.
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  Auch ohne Versicherung können Urlauber unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei von einer Pauschalreise zurücktreten. Das gilt etwa dann, wenn außergewöhnliche Umstände wie Naturkatastrophen oder andere schwerwiegende Ereignisse das Reiseziel erheblich beeinträchtigen. Ebenso können erhebliche Änderungen der gebuchten Reiseleistungen – etwa eine nachträgliche Herabstufung von der Business- in die Economy-Class auf einem Langstreckenflug – ein Rücktrittsrecht begründen. Wichtig ist in jedem Fall, Reiseveranstalter oder Versicherung möglichst früh zu informieren und Unterlagen wie ärztliche Bescheinigungen oder Buchungsbestätigungen sorgfältig aufzubewahren. Sie sind häufig entscheidend, wenn es um die Erstattung der Reisekosten geht.
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  Quelle: ARAG; Urteile des Bundesgerichtshofs, des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein und des Landgerichts Frankfurt am Main.
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      <category domain="topic">Reise</category>
      <category domain="tag">Reiseabbruch</category>
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      <category domain="tag">Reiserecht</category>
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      <title>Kündigung erhalten? Warum jetzt schnelles Handeln wichtig ist</title>
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      <ibs:title>Kündigung erhalten? Warum jetzt schnelles Handeln wichtig ist</ibs:title>
      <link>http://profinews24.invedaweb.de/id/4941689/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kündigungen und Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber beschäftigen immer mehr Beschäftigte. Nach einer aktuellen Auswertung nehmen arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen seit Jahren deutlich zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Rechte zu kennen – denn nach einer Kündigung bleibt oft nur wenig Zeit, um zu reagieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer eine Kündigung erhält, sollte das Schreiben zunächst sorgfältig prüfen und wichtige Fristen beachten. Besonders entscheidend ist die Frist für eine Kündigungsschutzklage. Sie beträgt in der Regel nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Wird diese Frist versäumt, gilt die Kündigung häufig als wirksam – selbst dann, wenn sie rechtlich angreifbar gewesen wäre. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen und keine vorschnellen Erklärungen oder Aufhebungsverträge zu unterschreiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Arbeitnehmer wissen zudem nicht, dass sie in der ersten Instanz eines Arbeitsgerichts ihre Anwaltskosten grundsätzlich selbst tragen müssen – unabhängig davon, ob sie den Prozess gewinnen oder verlieren. Wer sich gegen arbeitsrechtliche Entscheidungen wehren möchte, sollte deshalb nicht nur seine Erfolgsaussichten prüfen, sondern sich auch über die möglichen Kosten informieren. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig mit den eigenen arbeitsrechtlichen Ansprüchen auseinanderzusetzen, statt erst im Ernstfall zu handeln.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG Trendmonitor Recht 2026.
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  Kündigungen und Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber beschäftigen immer mehr Beschäftigte. Nach einer aktuellen Auswertung nehmen arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen seit Jahren deutlich zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Rechte zu kennen – denn nach einer Kündigung bleibt oft nur wenig Zeit, um zu reagieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer eine Kündigung erhält, sollte das Schreiben zunächst sorgfältig prüfen und wichtige Fristen beachten. Besonders entscheidend ist die Frist für eine Kündigungsschutzklage. Sie beträgt in der Regel nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Wird diese Frist versäumt, gilt die Kündigung häufig als wirksam – selbst dann, wenn sie rechtlich angreifbar gewesen wäre. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen und keine vorschnellen Erklärungen oder Aufhebungsverträge zu unterschreiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Arbeitnehmer wissen zudem nicht, dass sie in der ersten Instanz eines Arbeitsgerichts ihre Anwaltskosten grundsätzlich selbst tragen müssen – unabhängig davon, ob sie den Prozess gewinnen oder verlieren. Wer sich gegen arbeitsrechtliche Entscheidungen wehren möchte, sollte deshalb nicht nur seine Erfolgsaussichten prüfen, sondern sich auch über die möglichen Kosten informieren. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig mit den eigenen arbeitsrechtlichen Ansprüchen auseinanderzusetzen, statt erst im Ernstfall zu handeln.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG Trendmonitor Recht 2026.
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        <![CDATA[Kündigungen und Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber beschäftigen immer mehr Beschäftigte. Nach einer aktuellen Auswertung nehmen arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen seit Jahren deutlich zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Rechte zu kennen – denn nach einer Kündigung bleibt oft nur wenig Zeit, um zu reagieren.]]>
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  Kündigungen und Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber beschäftigen immer mehr Beschäftigte. Nach einer aktuellen Auswertung nehmen arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen seit Jahren deutlich zu. Umso wichtiger ist es, die eigenen Rechte zu kennen – denn nach einer Kündigung bleibt oft nur wenig Zeit, um zu reagieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer eine Kündigung erhält, sollte das Schreiben zunächst sorgfältig prüfen und wichtige Fristen beachten. Besonders entscheidend ist die Frist für eine Kündigungsschutzklage. Sie beträgt in der Regel nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Wird diese Frist versäumt, gilt die Kündigung häufig als wirksam – selbst dann, wenn sie rechtlich angreifbar gewesen wäre. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen und keine vorschnellen Erklärungen oder Aufhebungsverträge zu unterschreiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Arbeitnehmer wissen zudem nicht, dass sie in der ersten Instanz eines Arbeitsgerichts ihre Anwaltskosten grundsätzlich selbst tragen müssen – unabhängig davon, ob sie den Prozess gewinnen oder verlieren. Wer sich gegen arbeitsrechtliche Entscheidungen wehren möchte, sollte deshalb nicht nur seine Erfolgsaussichten prüfen, sondern sich auch über die möglichen Kosten informieren. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig mit den eigenen arbeitsrechtlichen Ansprüchen auseinanderzusetzen, statt erst im Ernstfall zu handeln.
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  Quelle: ARAG Trendmonitor Recht 2026.
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      <category domain="topic">Streitfall</category>
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      <category domain="tag">Kündigung</category>
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      <title>Wertsachen sicher aufbewahren: Reicht die Hausratversicherung aus?</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Schmuck, Gold, Bargeld oder wichtige Dokumente – viele Menschen bewahren ihre wertvollsten Besitztümer zu Hause auf. Doch im Schadenfall erleben manche eine böse Überraschung: Nicht alles ist automatisch in voller Höhe über die Hausratversicherung abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gerade für Bargeld, Edelmetalle, Schmuck oder Sammlerstücke gelten in vielen Tarifen Entschädigungsgrenzen. Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem von der Art der Aufbewahrung ab. Ein zertifizierter Tresor kann den Versicherungsschutz verbessern, ersetzt aber nicht den Blick in die Versicherungsbedingungen. Wer besonders wertvolle Gegenstände besitzt, sollte deshalb regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Versicherungssumme noch ausreicht und gegebenenfalls zusätzlichen Schutz vereinbaren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch ein Bankschließfach kann für bestimmte Wertsachen sinnvoll sein. Allerdings sollten Verbraucher nicht davon ausgehen, dass der Inhalt automatisch umfassend versichert ist. Je nach Bank oder Anbieter unterscheiden sich Haftung und Versicherungsschutz erheblich. Vor Vertragsabschluss lohnt sich daher ein genauer Blick auf die versicherten Höchstbeträge, mögliche Ausschlüsse und die erforderlichen Eigentumsnachweise. Denn die sicherste Aufbewahrung nützt wenig, wenn im Ernstfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht.
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  Schmuck, Gold, Bargeld oder wichtige Dokumente – viele Menschen bewahren ihre wertvollsten Besitztümer zu Hause auf. Doch im Schadenfall erleben manche eine böse Überraschung: Nicht alles ist automatisch in voller Höhe über die Hausratversicherung abgesichert.
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  Gerade für Bargeld, Edelmetalle, Schmuck oder Sammlerstücke gelten in vielen Tarifen Entschädigungsgrenzen. Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem von der Art der Aufbewahrung ab. Ein zertifizierter Tresor kann den Versicherungsschutz verbessern, ersetzt aber nicht den Blick in die Versicherungsbedingungen. Wer besonders wertvolle Gegenstände besitzt, sollte deshalb regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Versicherungssumme noch ausreicht und gegebenenfalls zusätzlichen Schutz vereinbaren.
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  Auch ein Bankschließfach kann für bestimmte Wertsachen sinnvoll sein. Allerdings sollten Verbraucher nicht davon ausgehen, dass der Inhalt automatisch umfassend versichert ist. Je nach Bank oder Anbieter unterscheiden sich Haftung und Versicherungsschutz erheblich. Vor Vertragsabschluss lohnt sich daher ein genauer Blick auf die versicherten Höchstbeträge, mögliche Ausschlüsse und die erforderlichen Eigentumsnachweise. Denn die sicherste Aufbewahrung nützt wenig, wenn im Ernstfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht.
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  Schmuck, Gold, Bargeld oder wichtige Dokumente – viele Menschen bewahren ihre wertvollsten Besitztümer zu Hause auf. Doch im Schadenfall erleben manche eine böse Überraschung: Nicht alles ist automatisch in voller Höhe über die Hausratversicherung abgesichert.
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  Gerade für Bargeld, Edelmetalle, Schmuck oder Sammlerstücke gelten in vielen Tarifen Entschädigungsgrenzen. Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem von der Art der Aufbewahrung ab. Ein zertifizierter Tresor kann den Versicherungsschutz verbessern, ersetzt aber nicht den Blick in die Versicherungsbedingungen. Wer besonders wertvolle Gegenstände besitzt, sollte deshalb regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Versicherungssumme noch ausreicht und gegebenenfalls zusätzlichen Schutz vereinbaren.
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  Auch ein Bankschließfach kann für bestimmte Wertsachen sinnvoll sein. Allerdings sollten Verbraucher nicht davon ausgehen, dass der Inhalt automatisch umfassend versichert ist. Je nach Bank oder Anbieter unterscheiden sich Haftung und Versicherungsschutz erheblich. Vor Vertragsabschluss lohnt sich daher ein genauer Blick auf die versicherten Höchstbeträge, mögliche Ausschlüsse und die erforderlichen Eigentumsnachweise. Denn die sicherste Aufbewahrung nützt wenig, wenn im Ernstfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht.
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      <title>E-Autos: Warum bei langsamer Fahrt besondere Vorsicht wichtig ist</title>
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      <ibs:title>E-Autos: Warum bei langsamer Fahrt besondere Vorsicht wichtig ist</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elektroautos gelten insgesamt als sichere Fahrzeuge und verursachen nach aktuellen Erkenntnissen nicht mehr Unfälle als vergleichbare Verbrenner. Dennoch zeigt eine neue Untersuchung: Bei niedrigen Geschwindigkeiten gibt es Besonderheiten, die sowohl Fahrer als auch Fußgänger kennen sollten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallforschung der Versicherer (UDV)
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  Elektroautos gelten insgesamt als sichere Fahrzeuge und verursachen nach aktuellen Erkenntnissen nicht mehr Unfälle als vergleichbare Verbrenner. Dennoch zeigt eine neue Untersuchung: Bei niedrigen Geschwindigkeiten gibt es Besonderheiten, die sowohl Fahrer als auch Fußgänger kennen sollten.
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  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
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  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
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  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
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  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
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      <title>Kann ein Erbe Schenkungen zurückfordern? Der Bundesgerichtshof stärkt Vertragserben</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer zu Lebzeiten Geld oder Immobilien verschenkt, kann damit grundsätzlich frei über sein Vermögen verfügen. Doch in bestimmten Fällen können solche Schenkungen nach dem Tod des Schenkenden wieder zum Streitfall werden. Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass Vertragserben unter bestimmten Voraussetzungen die Herausgabe eines Geschenks verlangen können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Bundesgerichtshof stellte klar: Allein der Vorbehalt eines Rücktrittsrechts nimmt einem Vertragserben nicht den gesetzlichen Schutz. Solange der Erblasser den Erbvertrag nicht tatsächlich aufgehoben hat, darf der Vertragserbe grundsätzlich darauf vertrauen, dass die vereinbarte Erbfolge gilt. Schenkungen, die allein dazu dienen, den Vertragserben zu benachteiligen, können deshalb auch nach dem Tod des Schenkenden zurückgefordert werden. Ob dies im konkreten Fall tatsächlich zutrifft, muss nun das Oberlandesgericht prüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Urteil zeigt: Wer einen Erbvertrag schließt, bindet sich stärker als viele vermuten. Gleichzeitig sollten größere Schenkungen innerhalb der Familie gut dokumentiert und rechtlich begleitet werden, damit sie später nicht zum Auslöser langwieriger Erbstreitigkeiten werden.
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  Wer zu Lebzeiten Geld oder Immobilien verschenkt, kann damit grundsätzlich frei über sein Vermögen verfügen. Doch in bestimmten Fällen können solche Schenkungen nach dem Tod des Schenkenden wieder zum Streitfall werden. Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass Vertragserben unter bestimmten Voraussetzungen die Herausgabe eines Geschenks verlangen können.
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  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
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  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
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  Der Bundesgerichtshof stellte klar: Allein der Vorbehalt eines Rücktrittsrechts nimmt einem Vertragserben nicht den gesetzlichen Schutz. Solange der Erblasser den Erbvertrag nicht tatsächlich aufgehoben hat, darf der Vertragserbe grundsätzlich darauf vertrauen, dass die vereinbarte Erbfolge gilt. Schenkungen, die allein dazu dienen, den Vertragserben zu benachteiligen, können deshalb auch nach dem Tod des Schenkenden zurückgefordert werden. Ob dies im konkreten Fall tatsächlich zutrifft, muss nun das Oberlandesgericht prüfen.
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  Das Urteil zeigt: Wer einen Erbvertrag schließt, bindet sich stärker als viele vermuten. Gleichzeitig sollten größere Schenkungen innerhalb der Familie gut dokumentiert und rechtlich begleitet werden, damit sie später nicht zum Auslöser langwieriger Erbstreitigkeiten werden.
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      <title>Fake News erkennen: Fünf einfache Regeln für den Alltag</title>
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      <ibs:title>Fake News erkennen: Fünf einfache Regeln für den Alltag</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ob in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten oder per E-Mail – Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als überprüfte Informationen. Sie können Ängste schüren, zu Fehlentscheidungen führen oder sogar Betrugsversuche vorbereiten. Umso wichtiger ist es, Nachrichten vor dem Weiterleiten kritisch zu prüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein erster Blick sollte immer der Quelle gelten. Seriöse Informationen stammen in der Regel von bekannten Medien, Behörden oder anderen nachvollziehbaren Absendern. Fehlen Impressum oder Ansprechpartner oder arbeitet eine Internetseite mit besonders reißerischen Überschriften, ist Vorsicht geboten. Auch überraschende Behauptungen sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Häufig genügt eine kurze Suche, um festzustellen, ob mehrere vertrauenswürdige Medien ebenfalls darüber berichten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Misstrauen ist außerdem angebracht, wenn Bilder oder Videos besonders spektakulär wirken oder starke Emotionen auslösen sollen. Solche Inhalte können aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert sein. Ebenso sind Nachrichten verdächtig, die mit Formulierungen wie „Sofort teilen!“ oder „Bevor es gelöscht wird!“ zum schnellen Handeln auffordern. Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: erst prüfen, dann weiterleiten. Wer sich im Zweifel ein paar Minuten Zeit nimmt, schützt nicht nur sich selbst vor Fehlinformationen, sondern verhindert auch, dass sich Falschmeldungen weiter verbreiten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Debeka
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  Ob in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten oder per E-Mail – Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als überprüfte Informationen. Sie können Ängste schüren, zu Fehlentscheidungen führen oder sogar Betrugsversuche vorbereiten. Umso wichtiger ist es, Nachrichten vor dem Weiterleiten kritisch zu prüfen.
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  Ein erster Blick sollte immer der Quelle gelten. Seriöse Informationen stammen in der Regel von bekannten Medien, Behörden oder anderen nachvollziehbaren Absendern. Fehlen Impressum oder Ansprechpartner oder arbeitet eine Internetseite mit besonders reißerischen Überschriften, ist Vorsicht geboten. Auch überraschende Behauptungen sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Häufig genügt eine kurze Suche, um festzustellen, ob mehrere vertrauenswürdige Medien ebenfalls darüber berichten.
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  Misstrauen ist außerdem angebracht, wenn Bilder oder Videos besonders spektakulär wirken oder starke Emotionen auslösen sollen. Solche Inhalte können aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert sein. Ebenso sind Nachrichten verdächtig, die mit Formulierungen wie „Sofort teilen!“ oder „Bevor es gelöscht wird!“ zum schnellen Handeln auffordern. Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: erst prüfen, dann weiterleiten. Wer sich im Zweifel ein paar Minuten Zeit nimmt, schützt nicht nur sich selbst vor Fehlinformationen, sondern verhindert auch, dass sich Falschmeldungen weiter verbreiten.
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      <category domain="tag">Fake News</category>
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      <title>Versicherungen: KI wird zum Helfer – ersetzt die Beratung aber nicht</title>
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      <ibs:title>Versicherungen: KI wird zum Helfer – ersetzt die Beratung aber nicht</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Versicherungsalltag. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, KI beim Ausfüllen von Anträgen, beim Prüfen bestehender Verträge oder sogar bei der Einschätzung eines Schadens einzusetzen. Besonders groß ist das Interesse an Anwendungen, die komplizierte Versicherungsunterlagen verständlicher machen und den Überblick erleichtern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Versicherungsalltag. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, KI beim Ausfüllen von Anträgen, beim Prüfen bestehender Verträge oder sogar bei der Einschätzung eines Schadens einzusetzen. Besonders groß ist das Interesse an Anwendungen, die komplizierte Versicherungsunterlagen verständlicher machen und den Überblick erleichtern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
</p>
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  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
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  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
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  Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Versicherungsalltag. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, KI beim Ausfüllen von Anträgen, beim Prüfen bestehender Verträge oder sogar bei der Einschätzung eines Schadens einzusetzen. Besonders groß ist das Interesse an Anwendungen, die komplizierte Versicherungsunterlagen verständlicher machen und den Überblick erleichtern.
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  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
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  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
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  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
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      <title>Frühstartrente: Zehn Euro sind nur der Anfang</title>
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      <ibs:title>Frühstartrente: Zehn Euro sind nur der Anfang</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
</p>
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  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
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  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
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  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
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  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
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  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
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  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
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  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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    <item>
      <title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</title>
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      <ibs:title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:37:16 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG-Experten
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
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  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
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  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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      <category domain="topic">Reise</category>
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      <title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</title>
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      <ibs:title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
</p>]]>
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  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
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  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
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  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
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<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
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      <title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Warum „Flutdemenz“ gefährlich werden kann</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
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  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
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  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
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  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
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  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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        <![CDATA[Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
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  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
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  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
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  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
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  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Elementarschaden</category>
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      <title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</title>
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      <ibs:title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
</p>
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
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  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
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  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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      <category domain="topic">Sparverhalten</category>
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      <category domain="tag">Kapitalmarkt</category>
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