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    <title>News von Profinews24.de</title>
    <description>Profinewsletter für Versicherungsmakler</description>
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    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
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      <title>Wertsachen sicher aufbewahren: Reicht die Hausratversicherung aus?</title>
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      <ibs:title>Wertsachen sicher aufbewahren: Reicht die Hausratversicherung aus?</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Schmuck, Gold, Bargeld oder wichtige Dokumente – viele Menschen bewahren ihre wertvollsten Besitztümer zu Hause auf. Doch im Schadenfall erleben manche eine böse Überraschung: Nicht alles ist automatisch in voller Höhe über die Hausratversicherung abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gerade für Bargeld, Edelmetalle, Schmuck oder Sammlerstücke gelten in vielen Tarifen Entschädigungsgrenzen. Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem von der Art der Aufbewahrung ab. Ein zertifizierter Tresor kann den Versicherungsschutz verbessern, ersetzt aber nicht den Blick in die Versicherungsbedingungen. Wer besonders wertvolle Gegenstände besitzt, sollte deshalb regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Versicherungssumme noch ausreicht und gegebenenfalls zusätzlichen Schutz vereinbaren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch ein Bankschließfach kann für bestimmte Wertsachen sinnvoll sein. Allerdings sollten Verbraucher nicht davon ausgehen, dass der Inhalt automatisch umfassend versichert ist. Je nach Bank oder Anbieter unterscheiden sich Haftung und Versicherungsschutz erheblich. Vor Vertragsabschluss lohnt sich daher ein genauer Blick auf die versicherten Höchstbeträge, mögliche Ausschlüsse und die erforderlichen Eigentumsnachweise. Denn die sicherste Aufbewahrung nützt wenig, wenn im Ernstfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht.
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  Gerade für Bargeld, Edelmetalle, Schmuck oder Sammlerstücke gelten in vielen Tarifen Entschädigungsgrenzen. Wie hoch diese ausfallen, hängt unter anderem von der Art der Aufbewahrung ab. Ein zertifizierter Tresor kann den Versicherungsschutz verbessern, ersetzt aber nicht den Blick in die Versicherungsbedingungen. Wer besonders wertvolle Gegenstände besitzt, sollte deshalb regelmäßig prüfen, ob die vereinbarte Versicherungssumme noch ausreicht und gegebenenfalls zusätzlichen Schutz vereinbaren.
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  Auch ein Bankschließfach kann für bestimmte Wertsachen sinnvoll sein. Allerdings sollten Verbraucher nicht davon ausgehen, dass der Inhalt automatisch umfassend versichert ist. Je nach Bank oder Anbieter unterscheiden sich Haftung und Versicherungsschutz erheblich. Vor Vertragsabschluss lohnt sich daher ein genauer Blick auf die versicherten Höchstbeträge, mögliche Ausschlüsse und die erforderlichen Eigentumsnachweise. Denn die sicherste Aufbewahrung nützt wenig, wenn im Ernstfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
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      <title>E-Autos: Warum bei langsamer Fahrt besondere Vorsicht wichtig ist</title>
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      <ibs:title>E-Autos: Warum bei langsamer Fahrt besondere Vorsicht wichtig ist</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elektroautos gelten insgesamt als sichere Fahrzeuge und verursachen nach aktuellen Erkenntnissen nicht mehr Unfälle als vergleichbare Verbrenner. Dennoch zeigt eine neue Untersuchung: Bei niedrigen Geschwindigkeiten gibt es Besonderheiten, die sowohl Fahrer als auch Fußgänger kennen sollten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallforschung der Versicherer (UDV)
</p>]]>
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  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
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  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
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  Vor allem beim Anfahren, Rückwärtsfahren oder langsamen Abbiegen kommt es mit Elektroautos häufiger zu Unfällen mit Fußgängern. Experten vermuten, dass die Fahrzeuge trotz vorgeschriebener Fahrgeräusche in solchen Situationen oft später wahrgenommen werden als Autos mit Verbrennungsmotor. Deshalb sollten Fahrer beim Rangieren und Anfahren besonders aufmerksam sein. Umgekehrt lohnt es sich auch für Fußgänger, sich nicht allein auf Motorgeräusche zu verlassen – gerade auf Parkplätzen oder in Wohngebieten.
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  Die Untersuchung weist außerdem darauf hin, dass moderne Fahrfunktionen wie das sogenannte One-Pedal-Driving in ungewohnten Situationen zu Bedienfehlern beitragen könnten. Gleichzeitig gibt es auch positive Ergebnisse: Fahrer von Elektroautos verlieren seltener die Kontrolle über ihr Fahrzeug und sind seltener in Alkohol- oder Drogenunfälle verwickelt. Insgesamt kommen die Forscher deshalb zu einem klaren Fazit: Elektroautos sind eine sichere Alternative – einzelne Besonderheiten sollten bei ihrer weiteren Entwicklung und im Alltag jedoch berücksichtigt werden.
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      <title>Kann ein Erbe Schenkungen zurückfordern? Der Bundesgerichtshof stärkt Vertragserben</title>
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      <ibs:title>Kann ein Erbe Schenkungen zurückfordern? Der Bundesgerichtshof stärkt Vertragserben</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer zu Lebzeiten Geld oder Immobilien verschenkt, kann damit grundsätzlich frei über sein Vermögen verfügen. Doch in bestimmten Fällen können solche Schenkungen nach dem Tod des Schenkenden wieder zum Streitfall werden. Der Bundesgerichtshof hat jetzt klargestellt, dass Vertragserben unter bestimmten Voraussetzungen die Herausgabe eines Geschenks verlangen können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Bundesgerichtshof stellte klar: Allein der Vorbehalt eines Rücktrittsrechts nimmt einem Vertragserben nicht den gesetzlichen Schutz. Solange der Erblasser den Erbvertrag nicht tatsächlich aufgehoben hat, darf der Vertragserbe grundsätzlich darauf vertrauen, dass die vereinbarte Erbfolge gilt. Schenkungen, die allein dazu dienen, den Vertragserben zu benachteiligen, können deshalb auch nach dem Tod des Schenkenden zurückgefordert werden. Ob dies im konkreten Fall tatsächlich zutrifft, muss nun das Oberlandesgericht prüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Urteil zeigt: Wer einen Erbvertrag schließt, bindet sich stärker als viele vermuten. Gleichzeitig sollten größere Schenkungen innerhalb der Familie gut dokumentiert und rechtlich begleitet werden, damit sie später nicht zum Auslöser langwieriger Erbstreitigkeiten werden.
</p>]]>
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  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
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  Im entschiedenen Fall hatte ein Vater seiner Tochter Grundstücke und Geld übertragen. Sein Sohn berief sich auf einen Erbvertrag, in dem beide Kinder als Erben vorgesehen waren. Obwohl sich der Vater im Erbvertrag ein Rücktrittsrecht vorbehalten hatte, machte er davon nie Gebrauch. Nach seinem Tod verlangte der Sohn deshalb einen Teil der Schenkungen zurück.
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  Der Bundesgerichtshof stellte klar: Allein der Vorbehalt eines Rücktrittsrechts nimmt einem Vertragserben nicht den gesetzlichen Schutz. Solange der Erblasser den Erbvertrag nicht tatsächlich aufgehoben hat, darf der Vertragserbe grundsätzlich darauf vertrauen, dass die vereinbarte Erbfolge gilt. Schenkungen, die allein dazu dienen, den Vertragserben zu benachteiligen, können deshalb auch nach dem Tod des Schenkenden zurückgefordert werden. Ob dies im konkreten Fall tatsächlich zutrifft, muss nun das Oberlandesgericht prüfen.
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      <title>Fake News erkennen: Fünf einfache Regeln für den Alltag</title>
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      <ibs:title>Fake News erkennen: Fünf einfache Regeln für den Alltag</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ob in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten oder per E-Mail – Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als überprüfte Informationen. Sie können Ängste schüren, zu Fehlentscheidungen führen oder sogar Betrugsversuche vorbereiten. Umso wichtiger ist es, Nachrichten vor dem Weiterleiten kritisch zu prüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein erster Blick sollte immer der Quelle gelten. Seriöse Informationen stammen in der Regel von bekannten Medien, Behörden oder anderen nachvollziehbaren Absendern. Fehlen Impressum oder Ansprechpartner oder arbeitet eine Internetseite mit besonders reißerischen Überschriften, ist Vorsicht geboten. Auch überraschende Behauptungen sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Häufig genügt eine kurze Suche, um festzustellen, ob mehrere vertrauenswürdige Medien ebenfalls darüber berichten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Misstrauen ist außerdem angebracht, wenn Bilder oder Videos besonders spektakulär wirken oder starke Emotionen auslösen sollen. Solche Inhalte können aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert sein. Ebenso sind Nachrichten verdächtig, die mit Formulierungen wie „Sofort teilen!“ oder „Bevor es gelöscht wird!“ zum schnellen Handeln auffordern. Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: erst prüfen, dann weiterleiten. Wer sich im Zweifel ein paar Minuten Zeit nimmt, schützt nicht nur sich selbst vor Fehlinformationen, sondern verhindert auch, dass sich Falschmeldungen weiter verbreiten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Debeka
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  Ein erster Blick sollte immer der Quelle gelten. Seriöse Informationen stammen in der Regel von bekannten Medien, Behörden oder anderen nachvollziehbaren Absendern. Fehlen Impressum oder Ansprechpartner oder arbeitet eine Internetseite mit besonders reißerischen Überschriften, ist Vorsicht geboten. Auch überraschende Behauptungen sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Häufig genügt eine kurze Suche, um festzustellen, ob mehrere vertrauenswürdige Medien ebenfalls darüber berichten.
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  Misstrauen ist außerdem angebracht, wenn Bilder oder Videos besonders spektakulär wirken oder starke Emotionen auslösen sollen. Solche Inhalte können aus dem Zusammenhang gerissen oder manipuliert sein. Ebenso sind Nachrichten verdächtig, die mit Formulierungen wie „Sofort teilen!“ oder „Bevor es gelöscht wird!“ zum schnellen Handeln auffordern. Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: erst prüfen, dann weiterleiten. Wer sich im Zweifel ein paar Minuten Zeit nimmt, schützt nicht nur sich selbst vor Fehlinformationen, sondern verhindert auch, dass sich Falschmeldungen weiter verbreiten.
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      <title>Versicherungen: KI wird zum Helfer – ersetzt die Beratung aber nicht</title>
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      <ibs:title>Versicherungen: KI wird zum Helfer – ersetzt die Beratung aber nicht</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Versicherungsalltag. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, KI beim Ausfüllen von Anträgen, beim Prüfen bestehender Verträge oder sogar bei der Einschätzung eines Schadens einzusetzen. Besonders groß ist das Interesse an Anwendungen, die komplizierte Versicherungsunterlagen verständlicher machen und den Überblick erleichtern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
</p>]]>
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  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
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  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
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  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
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  Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass inzwischen mehr als jeder Zweite KI beim Ausfüllen eines Versicherungsantrags nutzen würde. Auch bei der Analyse bestehender Policen oder der Beantwortung von Fragen zum Versicherungsschutz stößt die Technologie auf wachsende Akzeptanz. Deutlich zugenommen hat zudem die Bereitschaft, Fotos von Schäden durch eine KI auswerten zu lassen, um eine erste Einschätzung der Schadenhöhe zu erhalten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz dieser Offenheit bleibt das Vertrauen in die eigene Entscheidung und persönliche Beratung groß. Nur eine Minderheit hält KI für den besseren Ratgeber als einen Menschen. Für Verbraucher kann KI deshalb vor allem eine praktische Unterstützung sein – etwa um Verträge verständlicher zu machen, Angebote zu vergleichen oder Informationen schneller zu finden. Die eigentliche Entscheidung für oder gegen eine Versicherung sollten sie jedoch weiterhin auf Grundlage ihrer persönlichen Situation treffen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, Juli 2026.
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      <category domain="topic">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">KI</category>
      <category domain="tag">Information</category>
      <category domain="tag">Beratung</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Abschluss</category>
    </item>
    <item>
      <title>Frühstartrente: Zehn Euro sind nur der Anfang</title>
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      <ibs:title>Frühstartrente: Zehn Euro sind nur der Anfang</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
</p>
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  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
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  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
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  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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  Die geplante Frühstartrente soll Kindern ab 2027 den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Nach den bisherigen Plänen zahlt der Staat für berechtigte Kinder bis zum 18. Geburtstag monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot ein. Eltern können den Betrag freiwillig aufstocken und so den langfristigen Vermögensaufbau ihrer Kinder unterstützen.
</p>
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  Viele Eltern stehen dem Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Befragung, dass rund jeder vierte Elternteil den staatlichen Zuschuss zunächst nicht ergänzen möchte. Dabei unterschätzen viele offenbar, wie begrenzt die Wirkung der Förderung allein ist. Zehn Euro monatlich können zwar über viele Jahrzehnte Erträge erwirtschaften, für eine spürbare zusätzliche Altersvorsorge reicht der staatliche Zuschuss jedoch nicht aus. Je früher und regelmäßiger zusätzlich gespart wird, desto stärker kann der Zinseszinseffekt wirken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern lohnt es sich deshalb, das geplante Depot nicht nur als staatliche Förderung zu betrachten, sondern als langfristiges Vorsorgeinstrument. Schon kleine zusätzliche Einzahlungen können über viele Jahre einen deutlichen Unterschied machen. Gleichzeitig wünschen sich viele Familien eine möglichst einfache Umsetzung ohne komplizierte Anträge sowie verständliche Informationen zur Funktionsweise der Frühstartrente. Denn eine gute Idee entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie im Alltag auch tatsächlich genutzt wird.
</p>
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  Quelle: MLP School of Financial Education/YouGov, April 2026.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Frühstartrente</category>
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      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</title>
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      <ibs:title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:37:16 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG-Experten
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
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  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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      <category domain="topic">Reise</category>
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      <title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</title>
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      <ibs:title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
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  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
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  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
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  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
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  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
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  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
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      <title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Warum „Flutdemenz“ gefährlich werden kann</title>
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      <ibs:title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Warum „Flutdemenz“ gefährlich werden kann</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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        <![CDATA[Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
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  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
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  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Elementarschaden</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Flut</category>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</title>
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      <ibs:title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
</p>]]>
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
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  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
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  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
</p>
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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      <category domain="topic">Sparverhalten</category>
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      <title>Gewitter und Starkregen: So schützen Sie Haus und Keller vor Schäden</title>
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      <ibs:title>Gewitter und Starkregen: So schützen Sie Haus und Keller vor Schäden</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
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  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
</p>
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  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
</p>
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  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
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  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
</p>
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  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
</p>
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  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
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      <category domain="tag">Starkregen</category>
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      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verspätete Rückstufung? Auch Versicherer haben Fristen einzuhalten</title>
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      <ibs:title>Verspätete Rückstufung? Auch Versicherer haben Fristen einzuhalten</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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      <category domain="topic">Streitfall</category>
      <category domain="tag">Schadenfreiheitsklasse</category>
      <category domain="tag">Ombudsverfahren</category>
      <category domain="tag">Kfz</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Notgroschen? Vielen fehlt der Plan für finanzielle Notfälle</title>
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      <ibs:title>Notgroschen? Vielen fehlt der Plan für finanzielle Notfälle</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
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  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
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    <item>
      <title>Krankenversicherung im Ruhestand: Worauf es ankommt</title>
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      <ibs:title>Krankenversicherung im Ruhestand: Worauf es ankommt</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
</p>]]>
      </description>
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  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
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  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.]]>
      </ibs:text>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
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      <category domain="topic">Krankenversicherung</category>
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      <category domain="tag">Ruhestand</category>
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      <category domain="tag">PKV/GKV</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mietwagen im Urlaub: So vermeiden Reisende teure Überraschungen</title>
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      <ibs:title>Mietwagen im Urlaub: So vermeiden Reisende teure Überraschungen</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
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  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
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  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
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  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
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  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
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  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
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  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
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      <category domain="topic">Reise</category>
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      <category domain="tag">Mallorca-Police</category>
    </item>
    <item>
      <title>Unfallversicherung: Nicht jeder Vergiftungsfall ist versichert</title>
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      <ibs:title>Unfallversicherung: Nicht jeder Vergiftungsfall ist versichert</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Fall zeigt, wie wichtig ein Blick in die Vertragsbedingungen ist. Gerade bei Unfallversicherungen können bestimmte Risiken oder Schadensursachen ausdrücklich ausgeschlossen sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
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  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
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  Der Fall zeigt, wie wichtig ein Blick in die Vertragsbedingungen ist. Gerade bei Unfallversicherungen können bestimmte Risiken oder Schadensursachen ausdrücklich ausgeschlossen sein.
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  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
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  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
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  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
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  Der Fall zeigt, wie wichtig ein Blick in die Vertragsbedingungen ist. Gerade bei Unfallversicherungen können bestimmte Risiken oder Schadensursachen ausdrücklich ausgeschlossen sein.
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  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
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      <category domain="tag">Wochenkurier</category>
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      <category domain="tag">Vergiftung</category>
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    <item>
      <title>Freie Wahl der Krankenversicherung bleibt vielen wichtig</title>
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      <ibs:title>Freie Wahl der Krankenversicherung bleibt vielen wichtig</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
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  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
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  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
</p>
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  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
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  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
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  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
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  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
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  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
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  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
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<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
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  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
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  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
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      <title>Sportunfälle: Wo das Verletzungsrisiko besonders hoch ist</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.]]>
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  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
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  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
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      <category domain="topic">Sport und Freizeit</category>
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    <item>
      <title>Starkregen kann jedes Haus treffen</title>
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      <ibs:title>Starkregen kann jedes Haus treffen</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sein individuelles Risiko besser einschätzen möchte, kann spezielle Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten nutzen. Sie geben eine erste Orientierung, wie stark ein Standort von Naturgefahren betroffen sein könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
</p>]]>
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  Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz.
</p>
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  Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko.
</p>
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  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
</p>
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  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
</p>
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  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
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  Wer sein individuelles Risiko besser einschätzen möchte, kann spezielle Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten nutzen. Sie geben eine erste Orientierung, wie stark ein Standort von Naturgefahren betroffen sein könnte.
</p>
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  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
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  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
</p>
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  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
</p>
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  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
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    </item>
    <item>
      <title>Versicherungen: Jüngere setzen auf Apps, Ältere auf Papier</title>
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      <ibs:title>Versicherungen: Jüngere setzen auf Apps, Ältere auf Papier</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
</p>]]>
      </description>
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  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
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  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
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  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
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  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
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  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
</p>
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  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
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  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
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  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
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  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
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  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
</p>
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  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
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  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
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  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
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