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    <title>News von Profinews24.de</title>
    <description>Profinewsletter für Versicherungsmakler</description>
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    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
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    <item>
      <title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</title>
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      <ibs:title>Urlaub ohne Sorgen: Was Nachbarn dürfen – und wer bei Schäden haftet</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:37:16 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: ARAG-Experten
</p>]]>
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  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
</p>
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
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  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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        <![CDATA[Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.]]>
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  Wer verreist, bittet oft Nachbarn oder Freunde, nach dem Rechten zu sehen. Blumen gießen, den Briefkasten leeren oder Pakete annehmen gehört in vielen Wohngebieten selbstverständlich dazu. Doch auch bei gut gemeinter Hilfe kann etwas schiefgehen.
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  Entsteht dabei ein Schaden – etwa durch ausgelaufenes Gießwasser, ein beschädigtes Fenster oder einen verlorenen Haustürschlüssel –, haftet grundsätzlich derjenige, der den Schaden verursacht hat. Allerdings übernehmen nicht alle privaten Haftpflichtversicherungen sogenannte Gefälligkeitsschäden oder Schlüsselverluste automatisch. Ein kurzer Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen kann deshalb sinnvoll sein.
</p>
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  Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung auf mögliche Einbrüche. Ein überquellender Briefkasten, dauerhaft geschlossene Rollläden oder tagelang dunkle Fenster verraten schnell, dass niemand zu Hause ist. Zeitschaltuhren für Lampen, automatisch gesteuerte Rollläden oder ein Nachbar, der regelmäßig nach dem Haus sieht, können das Einbruchsrisiko verringern. Türen und Fenster sollten beim Verlassen der Wohnung vollständig geschlossen und verriegelt werden. Gekippte Fenster erleichtern Einbrechern den Zugang und können im Schadenfall Probleme mit dem Versicherungsschutz verursachen.
</p>
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  Auch im Internet ist Zurückhaltung ratsam. Wer Urlaubsfotos oder Countdown-Posts schon während der Reise veröffentlicht, macht oft ungewollt auf seine Abwesenheit aufmerksam. Sicherer ist es, Bilder erst nach der Rückkehr zu teilen. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Einbruch, sollten Betroffene sofort die Polizei verständigen, den Tatort möglichst unverändert lassen und den Schaden umgehend der Hausratversicherung melden. Kaufbelege, Fotos und Inventarlisten erleichtern später die Regulierung.
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  Quelle: ARAG-Experten
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      <category domain="topic">Reise</category>
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      <title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</title>
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      <ibs:title>Hausratversicherung: Nicht nur den Preis vergleichen</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
</p>]]>
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  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
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  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
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  Quellen: Finanztip; Polizeiliche Kriminalstatistik; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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  Steigende Einbruchzahlen und höhere Schadenssummen machen eine gute Hausratversicherung wichtiger denn je. Doch beim Tarifvergleich zählt nicht allein der günstigste Beitrag. Entscheidend ist, welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich abgesichert sind. Ein regelmäßiger Versicherungscheck kann deshalb doppelt sinnvoll sein: Er hilft, Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig Geld zu sparen.
</p>
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  Besonders groß sind die Unterschiede bei Leistungen, die viele Versicherte als selbstverständlich ansehen. So sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit nicht in jedem Tarif vollständig abgedeckt. Auch der Schutz für Wertsachen, Hotelkosten nach einem Schaden oder Überspannungsschäden durch Blitz kann je nach Vertrag erheblich variieren. Wer inzwischen ein hochwertiges E-Bike besitzt, teure Unterhaltungselektronik angeschafft hat oder in eine hochwassergefährdete Region gezogen ist, sollte prüfen, ob der bestehende Vertrag noch zum eigenen Bedarf passt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Vergleich lohnt sich dabei aus zwei Gründen: Zum einen unterscheiden sich die Beiträge für vergleichbare Leistungen teilweise deutlich. Zum anderen können günstige Tarife wichtige Leistungen ausschließen. Verbraucher sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Umfang des Versicherungsschutzes. Ein Blick in die Vertragsbedingungen oder ein regelmäßiger Tarifvergleich kann verhindern, dass erst nach einem Einbruch, Brand oder Wasserschaden auffällt, dass ausgerechnet eine wichtige Leistung fehlt.
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      <title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Warum „Flutdemenz“ gefährlich werden kann</title>
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      <ibs:title>Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Warum „Flutdemenz“ gefährlich werden kann</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die wichtigste Lehre aus der Flutkatastrophe lautet deshalb: Erinnerung allein schützt nicht. Entscheidend ist, die Erfahrungen dauerhaft in konkretes Handeln umzusetzen – bevor das nächste Unwetter kommt.
</p>
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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  Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind viele Häuser wieder aufgebaut, Straßen erneuert und Warnsysteme verbessert worden. Doch Experten warnen davor, dass mit dem zeitlichen Abstand auch die Aufmerksamkeit für die Gefahr schwindet. Für dieses Phänomen hat sich der Begriff „Flutdemenz“ etabliert: Die Erinnerung an das Erlebte verblasst, Vorsorgemaßnahmen werden aufgeschoben und bekannte Risiken geraten aus dem Blick.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Tatsächlich hat sich seit 2021 einiges verbessert. Wettervorhersagen und Warnketten wurden ausgebaut, Krisenstäbe neu organisiert und der Katastrophenschutz vielerorts gestärkt. Gleichzeitig sehen Fachleute weiterhin erhebliche Defizite. Hochwasserschutz endet nicht bei Warn-Apps oder Sirenen. Entscheidend ist, dass Gebäude, Infrastruktur und Flussräume auf künftige Extremereignisse vorbereitet werden. Gerade Starkregen kann heute auch Regionen treffen, die bislang kaum als gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Hausbesitzer und Mieter können dazu beitragen, Schäden zu begrenzen. Rückstauklappen schützen vor eindringendem Abwasser, gesicherte Lichtschächte und Kellerfenster erschweren das Eindringen von Wasser. Wertvolle Dokumente und technische Geräte sollten nicht dauerhaft im Keller gelagert werden. Ebenso wichtig ist es, Warnmeldungen ernst zu nehmen und nicht erst zu reagieren, wenn das Wasser bereits vor der Haustür steht. Bei akuter Überflutung gilt: Der Eigenschutz hat immer Vorrang. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden.
</p>
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  Die Erfahrungen aus dem Ahrtal zeigen zudem, dass Katastrophen selten nur durch das Wetter entstehen. Oft treffen außergewöhnliche Niederschläge auf unzureichende Vorsorge, ungeeignete Bebauung oder fehlende Schutzmaßnahmen. Deshalb raten Experten dazu, den Zustand vor einer Katastrophe nicht einfach wiederherzustellen, sondern Gebäude und Infrastruktur widerstandsfähiger aufzubauen. Jeder investierte Euro in die Vorsorge kann später deutlich höhere Schäden verhindern.
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  Quelle: Zurich Gruppe Deutschland
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      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Flut</category>
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      <title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</title>
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      <ibs:title>Deutsche sparen aktiv – digitale Geldanlage gewinnt an Bedeutung</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
</p>]]>
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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  Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Geld zurück und kümmern sich aktiv um ihre Ersparnisse. Viele vergleichen regelmäßig Sparangebote, prüfen ihre Geldanlage und nutzen dafür digitale Anwendungen. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber künstlicher Intelligenz – allerdings nicht uneingeschränkt.
</p>
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  Nach einer aktuellen Untersuchung fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen sicher, wenn sie ihre Ersparnisse online verwalten. Rund jeder Zweite gehört zu den besonders digitalaffinen Sparern, die digitale Plattformen selbstverständlich nutzen und auch KI-gestützten Funktionen offen gegenüberstehen. Dennoch möchten viele nachvollziehen können, wie solche Systeme arbeiten, bevor sie ihnen bei finanziellen Entscheidungen vertrauen.
</p>
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  Für Sparer bleibt deshalb entscheidend, digitale Angebote als Unterstützung zu verstehen – nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung. Wer regelmäßig verschiedene Sparformen vergleicht, seine Ziele überprüft und Chancen sowie Risiken im Blick behält, kann seine Geldanlage gezielt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
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  Quelle: Crédit Agricole European Savings Barometer mit Occurrence-Ifop | April 2026
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      <category domain="topic">Sparverhalten</category>
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      <title>Gewitter und Starkregen: So schützen Sie Haus und Keller vor Schäden</title>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
</p>]]>
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  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
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  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
</p>
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  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
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  Hitze bringt oft nicht nur Sonnenschein, sondern auch heftige Gewitter mit Starkregen. Binnen weniger Minuten können Keller volllaufen, Äste abbrechen oder lose Gegenstände zu gefährlichen Geschossen werden. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann das Risiko für teure Schäden deutlich verringern.
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  Vor einem Unwetter sollten Gartenmöbel, Sonnenschirme und andere lose Gegenstände gesichert werden. Fenster und Türen gehören geschlossen, damit Regen und Wind nicht ins Gebäude eindringen. Besonders anfällige Zugänge lassen sich im Ernstfall mit Sandsäcken oder mobilen Hochwassersperren zusätzlich schützen. Im Keller empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen sowie wertvolle Gegenstände nicht auf dem Boden zu lagern. Waschmaschinen und andere Geräte stehen sicherer auf erhöhten Podesten.
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  Kommt Wasser ins Haus, hat die eigene Sicherheit oberste Priorität. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Türen blockieren oder in Verbindung mit Strom lebensgefährlich werden. Wer einen überfluteten Keller bemerkt, sollte ihn nicht leichtfertig betreten und – sofern gefahrlos möglich – die Stromversorgung abschalten. Sachwerte lassen sich ersetzen, Menschenleben nicht.
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      <category domain="tag">Starkregen</category>
      <category domain="tag">Haus</category>
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      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verspätete Rückstufung? Auch Versicherer haben Fristen einzuhalten</title>
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      <ibs:title>Verspätete Rückstufung? Auch Versicherer haben Fristen einzuhalten</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
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  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
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  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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  Ein gemeldeter Unfallschaden kann die Schadenfreiheitsklasse in der Kfz-Versicherung verschlechtern. Doch was viele nicht wissen: Auch Versicherer müssen dabei gesetzliche Fristen beachten. Versäumen sie eine Rückstufung über mehrere Jahre, können sie diese nicht beliebig nachholen.
</p>
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  Genau das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau. Ein Schaden war bereits im Jahr 2009 gemeldet worden. Erst sieben Jahre später bemerkte der Versicherer, dass die vertraglich vorgesehene Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse nie erfolgt war. Er setzte sie daraufhin nachträglich um – zu Unrecht. Nach Auffassung der Ombudsfrau war der Anspruch bereits Ende 2012 verjährt und durfte 2016 nicht mehr durchgesetzt werden.
</p>
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  Für Versicherte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Beitragsbescheide und die ausgewiesene Schadenfreiheitsklasse – insbesondere nach einem Fahrzeugwechsel oder einer Vertragsumstellung. Fallen nachträgliche Rückstufungen für lange zurückliegende Schadenfälle auf, kann es sinnvoll sein, die Begründung des Versicherers zu hinterfragen und gegebenenfalls die Versicherungsombudsstelle einzuschalten.
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      <category domain="topic">Streitfall</category>
      <category domain="tag">Schadenfreiheitsklasse</category>
      <category domain="tag">Ombudsverfahren</category>
      <category domain="tag">Kfz</category>
      <category domain="tag">Streitfall</category>
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      <title>Notgroschen? Vielen fehlt der Plan für finanzielle Notfälle</title>
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      <ibs:title>Notgroschen? Vielen fehlt der Plan für finanzielle Notfälle</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
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  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
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  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
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  Eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Autoreparatur oder eine unerwartete Rechnung: Viele Menschen wären auf solche Ausgaben nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Umgang mit Geld und finanzieller Vorsorge.
</p>
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  Finanzielle Rücklagen gelten als wichtiger Schutz gegen unerwartete Ausgaben. Dennoch haben viele Menschen in Deutschland keinen konkreten Plan für den Ernstfall. Laut einer aktuellen Befragung würden nur 21 Prozent sofort wissen, wie sie eine unerwartete Ausgabe von 2.000 Euro bewältigen könnten. Fast vier von fünf Befragten haben nach eigenen Angaben keinen klaren Finanznotfallplan.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch beim Aufbau eines finanziellen Polsters gibt es Nachholbedarf. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügt über einen Notgroschen. Gleichzeitig kennt nur etwas mehr als jeder Zweite die eigenen monatlichen Fixkosten genau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig: Finanzielle Unvorbereitetheit ist nicht allein eine Frage des Einkommens. Selbst in Haushalten mit hohen Einkommen fehlt oft eine ausreichende Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Studie zeigt damit, dass finanzielle Planung und Vorsorge für viele Menschen eine Herausforderung bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Junge Erwachsene fühlen sich dabei besonders belastet. Sie nutzen zwar häufiger digitale Finanz-Apps und Online-Tools, verfügen aber seltener über Rücklagen und schieben finanzielle Entscheidungen häufiger auf als ältere Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, zunächst einen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Bereits kleine regelmäßige Sparbeträge können helfen, Schritt für Schritt einen Notgroschen aufzubauen. Als sinnvoll gilt häufig eine Reserve, die mehrere Monatsausgaben abdeckt und im Notfall schnell verfügbar ist.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Offene Gespräche über Geld können ebenfalls helfen. Denn viele Menschen sprechen selbst im Familien- oder Freundeskreis nur ungern über finanzielle Probleme oder Vorsorgefragen. Dadurch fehlen oft Orientierung und praktische Erfahrungen anderer.
</p>
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  Quelle: Repräsentative Studie von Consors Finanz und Nielsen IQ. Für die Erhebung wurden Anfang 2026 insgesamt 1.005 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.
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      <category domain="topic">Sparverhalten</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Krankenversicherung im Ruhestand: Worauf es ankommt</title>
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      <ibs:title>Krankenversicherung im Ruhestand: Worauf es ankommt</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
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  Wer heute über seine Altersvorsorge nachdenkt, sollte auch die Krankenversicherung im Blick behalten. Denn im Ruhestand gelten für gesetzlich und privat Versicherte unterschiedliche Regeln bei Beiträgen und Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändert sich nicht nur das Einkommen, sondern oft auch die finanzielle Situation bei der Krankenversicherung. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag grundsätzlich nach dem Einkommen. Für viele Rentner sinkt die Belastung daher nach dem Ende des Erwerbslebens. Allerdings gilt das nicht für alle gleichermaßen. Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen häufig auch auf weitere Einkünfte Beiträge zahlen, etwa auf Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder bestimmte Betriebsrenten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei privat Krankenversicherten hängt die Beitragshöhe dagegen nicht vom Einkommen ab. Stattdessen spielen Alter beim Vertragsabschluss und gewählte Leistungen eine Rolle. Der Übergang in den Ruhestand führt deshalb nicht automatisch zu niedrigeren Beiträgen. Allerdings greifen im Alter verschiedene Entlastungsmechanismen. So entfällt ab einem bestimmten Alter ein gesetzlicher Zuschlag, der zuvor für die Bildung von Altersrückstellungen erhoben wurde.
</p>
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  Sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Rentner können Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Diese sollen helfen, die Kosten der Krankenversicherung im Ruhestand zu tragen.
</p>
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  Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, sollte ebenfalls genau hinschauen. Zusätzliche Einkünfte können sich bei gesetzlich Versicherten auf die Beitragshöhe auswirken. In der privaten Krankenversicherung bleibt der Beitrag dagegen grundsätzlich unabhängig vom Einkommen.
</p>
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  Experten empfehlen, sich frühzeitig mit der eigenen Krankenversicherung im Alter auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Frage, welche Einkünfte später vorhanden sein werden und welche Auswirkungen diese auf die Beiträge haben können.
</p>
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  Quelle: Informationen zur Krankenversicherung im Ruhestand und zu den Regelungen für gesetzlich und privat Versicherte, Stand 2026.
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      <category domain="tag">PKV/GKV</category>
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      <title>Mietwagen im Urlaub: So vermeiden Reisende teure Überraschungen</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
</p>]]>
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        <![CDATA[Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.]]>
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  Ein Mietwagen macht im Urlaub unabhängig und flexibel. Doch zwischen Buchung, Fahrzeugübernahme und Rückgabe lauern einige Kostenfallen. Wer vor Reisebeginn genau hinschaut, kann unnötigen Ärger und zusätzliche Ausgaben vermeiden.
</p>
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  Viele Urlauber achten bei der Buchung vor allem auf den Preis. Doch besonders günstige Angebote enthalten nicht immer alle wichtigen Leistungen. Ein ausreichender Versicherungsschutz, faire Tankregelungen und mögliche Zusatzkosten für weitere Fahrer oder Grenzübertritte sollten vor der Buchung geprüft werden. Auch bei der Bezahlung lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, da viele Vermieter eine Kreditkarte mit ausreichend hohem Verfügungsrahmen verlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, den Mietwagen sorgfältig zu kontrollieren. Kratzer, Dellen oder Schäden an Scheiben und Felgen sollten dokumentiert und möglichst fotografiert werden. So lassen sich spätere Streitigkeiten vermeiden. Auch der Tankstand und die vorgeschriebene Sicherheitsausstattung sollten überprüft werden.
</p>
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  Kommt es während der Reise zu einem Unfall oder Schaden, sollten Reisende Ruhe bewahren, den Vorfall dokumentieren und – wenn erforderlich – die Polizei verständigen. Bei der Rückgabe ist ein schriftliches Rückgabeprotokoll hilfreich. Es dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs und kann später als Nachweis dienen, falls Forderungen des Vermieters auftauchen.<br/>
  Wer Mietvertrag, Versicherungsschutz und Fahrzeugzustand vorab sorgfältig prüft, kann viele typische Probleme vermeiden und den Urlaub deutlich entspannter genießen.
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      <category domain="topic">Reise</category>
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      <category domain="tag">Mallorca-Police</category>
    </item>
    <item>
      <title>Unfallversicherung: Nicht jeder Vergiftungsfall ist versichert</title>
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      <ibs:title>Unfallversicherung: Nicht jeder Vergiftungsfall ist versichert</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Fall zeigt, wie wichtig ein Blick in die Vertragsbedingungen ist. Gerade bei Unfallversicherungen können bestimmte Risiken oder Schadensursachen ausdrücklich ausgeschlossen sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
</p>]]>
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  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
</p>
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  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
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  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
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  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
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  Der Fall zeigt, wie wichtig ein Blick in die Vertragsbedingungen ist. Gerade bei Unfallversicherungen können bestimmte Risiken oder Schadensursachen ausdrücklich ausgeschlossen sein.
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  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
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  Die private Unfallversicherung schützt bei vielen Unfällen im Alltag. Doch nicht jede Gesundheitsschädigung fällt automatisch unter den Versicherungsschutz. Das zeigt ein Fall aus dem Jahresbericht der Versicherungsombudsfrau.
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  Die private Unfallversicherung leistet grundsätzlich bei Gesundheitsschäden, die durch ein plötzliches und unfreiwilliges Ereignis entstehen. Was genau als Unfall gilt, kann im Einzelfall jedoch zu Streit führen.<br/>
  Mit einem ungewöhnlichen Fall beschäftigte sich die Versicherungsombudsfrau im vergangenen Jahr. Eine Versicherte hatte ein hochgiftiges Frostschutzmittel getrunken und dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten. Die Frage war, ob die Unfallversicherung für die Folgen aufkommen muss.
</p>
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  Nach den gesetzlichen Regelungen wird zunächst vermutet, dass ein Unfall unfreiwillig geschieht. Allerdings gilt das Trinken einer Flüssigkeit normalerweise als bewusste und freiwillige Handlung. Deshalb fällt ein solcher Vorgang in der Regel nicht unter den Schutz der Unfallversicherung.<br/>
  Besonders war in diesem Fall, dass die betroffene Frau an Demenz erkrankt war. Dadurch stellte sich die Frage, ob die Erkrankung die Freiwilligkeit der Handlung ausschließen könnte. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Ob eine Demenz die freie Willensbildung tatsächlich beeinträchtigt hat, muss stets im Einzelfall geprüft werden.
</p>
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  Letztlich spielte dies in dem konkreten Fall jedoch keine entscheidende Rolle. Der Versicherungsvertrag enthielt einen ausdrücklichen Ausschluss für Gesundheitsschäden durch Vergiftungen nach dem Verschlucken fester oder flüssiger Stoffe. Damit bestand unabhängig von der Demenzerkrankung kein Versicherungsschutz.
</p>
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  Quelle: Jahresbericht 2025 der Versicherungsombudsfrau. Der geschilderte Fall betrifft eine Beschwerde aus der privaten Unfallversicherung.
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      <category domain="tag">Wochenkurier</category>
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      <title>Freie Wahl der Krankenversicherung bleibt vielen wichtig</title>
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      <ibs:title>Freie Wahl der Krankenversicherung bleibt vielen wichtig</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
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  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
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  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
</p>
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  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
</p>
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  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
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  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
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  Sollten Angestellte frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet weiterhin diese Wahlmöglichkeit. Gleichzeitig wird über Änderungen beim Wechselrecht diskutiert.
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  Die Frage, wie viel Wahlfreiheit Bürger bei ihrer Krankenversicherung haben sollten, sorgt immer wieder für politische Diskussionen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt nun, dass viele Menschen an der bestehenden Wahlmöglichkeit festhalten möchten.
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  Demnach sprechen sich 52 Prozent der Befragten dafür aus, dass Angestellte unabhängig von ihrem Einkommen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Nur 15 Prozent lehnen dies ab, während ein Drittel unentschieden ist oder keine Angabe macht.
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  Hintergrund ist die Diskussion über eine mögliche Anhebung der Einkommensgrenze, ab der Arbeitnehmer von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Kritiker befürchten, dass dadurch für viele Beschäftigte der Zugang zur privaten Krankenversicherung erschwert würde. Befürworter sehen darin dagegen einen Beitrag zur Stabilisierung des gesetzlichen Systems.
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  Für Verbraucher bleibt die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung eine weitreichende Weichenstellung. Neben den monatlichen Beiträgen spielen Leistungen, Familienplanung, Einkommen und die langfristige finanzielle Entwicklung eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, vor einem möglichen Wechsel die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und die eigene Lebenssituation zu berücksichtigen.
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  Quelle: Repräsentative INSA-Umfrage vom Juni 2026. Danach wünschen sich 52 Prozent der Befragten eine freie Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
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    </item>
    <item>
      <title>Sportunfälle: Wo das Verletzungsrisiko besonders hoch ist</title>
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      <ibs:title>Sportunfälle: Wo das Verletzungsrisiko besonders hoch ist</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
</p>]]>
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        <![CDATA[Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.]]>
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  Sport hält fit und gesund. Doch beim Fußball, Skifahren oder Radfahren kommt es immer wieder zu Unfällen. Eine aktuelle Auswertung zeigt, bei welchen Freizeitaktivitäten sich Menschen besonders häufig verletzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Regelmäßige Bewegung gilt als wichtiger Ausgleich zum Alltag. Dennoch lassen sich Verletzungen beim Sport nicht immer vermeiden. Besonders bei einigen beliebten Freizeitaktivitäten ist das Risiko höher als bei anderen.
</p>
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  Einer aktuellen Unfallauswertung zufolge ereignen sich die meisten gemeldeten Sportunfälle beim Fußball. Mehr als jeder dritte registrierte Unfall entfiel auf den beliebten Mannschaftssport. Gründe sind unter anderem schnelle Richtungswechsel, Zweikämpfe und das hohe Spieltempo.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf Platz zwei folgt der Skisport. Vor allem Stürze und Zusammenstöße auf der Piste führen regelmäßig zu Verletzungen. Die Folgen sind oft besonders schwerwiegend, weshalb Skiunfälle zu den teuersten Sportunfällen zählen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Den dritten Platz belegt das Fahrradfahren. Obwohl die Zahl der gemeldeten Unfälle zuletzt zurückging, gehören Stürze und Kollisionen weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen.<br/>
  Ebenfalls in den Top Ten der unfallträchtigsten Sportarten finden sich Handball, Reitsport, Volleyball, Basketball und Tennis. Dabei unterscheiden sich die Risiken je nach Sportart deutlich. Während beim Reiten Stürze vom Pferd schwere Folgen haben können, führen beim Volleyball oder Basketball häufig Sprünge und abrupte Bewegungen zu Verletzungen an Gelenken und Bändern.<br/>
  Viele Unfälle lassen sich jedoch vermeiden. Experten empfehlen, vor dem Training ausreichend aufzuwärmen, passende Schutzausrüstung zu tragen und die eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Erholung können dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sport bleibt damit ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer umsichtig trainiert und auf die richtige Ausrüstung achtet, kann das Risiko deutlich senken und lange Freude an seiner Lieblingssportart haben.
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  Quelle: Unfallstatistik 2025 der ERGO Unfallversicherung. Die Auswertung basiert auf 6.487 gemeldeten Sportunfällen. Die häufigsten Unfallmeldungen entfielen auf Fußball, Skisport und Fahrradfahren.
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      <category domain="topic">Sport und Freizeit</category>
      <category domain="tag">Statistik</category>
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      <title>Starkregen kann jedes Haus treffen</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sein individuelles Risiko besser einschätzen möchte, kann spezielle Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten nutzen. Sie geben eine erste Orientierung, wie stark ein Standort von Naturgefahren betroffen sein könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
</p>
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  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
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  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
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  Wer sein individuelles Risiko besser einschätzen möchte, kann spezielle Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten nutzen. Sie geben eine erste Orientierung, wie stark ein Standort von Naturgefahren betroffen sein könnte.
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  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
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  Gewitter, Starkregen und überflutete Keller: Naturgefahren verursachen jedes Jahr Milliardenschäden. Trotzdem fehlt bei vielen Wohngebäuden noch ein wichtiger Versicherungsschutz.
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  Sturm und Hagel gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Doch auch Starkregen, Überschwemmungen und Rückstau richten immer wieder hohe Schäden an. Viele Hausbesitzer unterschätzen dabei ihr persönliches Risiko.
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  Nach Angaben der Versicherungswirtschaft verfügen zwar die meisten Wohngebäude über eine Wohngebäudeversicherung. Dennoch haben rund 41 Prozent der Gebäude keinen zusätzlichen Schutz gegen sogenannte Elementargefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen.
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  Dabei kann Starkregen grundsätzlich überall auftreten – unabhängig davon, ob ein Haus in Flussnähe steht oder nicht. Fallen innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen, können Kanalisationen überlastet werden. Wasser dringt dann über Kellerfenster, Lichtschächte oder Rückstau in Gebäude ein.
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  Elementarschäden sind häufig besonders kostspielig. Während versicherte Schäden durch Sturm und Hagel im Durchschnitt bei rund 2.100 Euro liegen, verursachen Schäden durch Überschwemmung oder Starkregen durchschnittlich etwa 4.700 Euro.
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  Hausbesitzer sollten daher regelmäßig prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden einschließt. Mieter können entsprechende Risiken über ihre Hausratversicherung absichern. Wichtig ist außerdem die Vorsorge am Gebäude selbst. Rückstausicherungen, gesicherte Kellerfenster und eine geschützte Lagerung wertvoller Gegenstände im Keller können Schäden deutlich reduzieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sein individuelles Risiko besser einschätzen möchte, kann spezielle Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten nutzen. Sie geben eine erste Orientierung, wie stark ein Standort von Naturgefahren betroffen sein könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle<br/>
  Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach GDV-Daten verfügen rund 59 Prozent der Wohngebäude in Deutschland über eine Elementarschadenversicherung. Naturgefahren verursachten 2025 Schäden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Starkregen</category>
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      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Versicherungen: Jüngere setzen auf Apps, Ältere auf Papier</title>
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      <ibs:title>Versicherungen: Jüngere setzen auf Apps, Ältere auf Papier</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
</p>
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  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
</p>
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  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
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  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
</p>
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  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
</p>
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  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
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  Digitale Services werden bei Versicherungen immer beliebter. Doch viele Verbraucher wünschen sich weiterhin persönliche Ansprechpartner und klassische Unterlagen per Post.
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  Die Digitalisierung verändert auch die Versicherungsbranche. Immer mehr Menschen möchten Schäden online melden und digital mit ihrer Versicherung kommunizieren. Laut einer aktuellen Umfrage bevorzugen inzwischen 52 Prozent der Deutschen eine vollständig digitale Schadenabwicklung. Vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent.
</p>
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  Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei jungen Menschen. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen möchten 62 Prozent einen Schadensfall komplett digital bearbeiten. Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil dagegen bei 38 Prozent.
</p>
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  Trotzdem haben klassische Angebote weiterhin ihren festen Platz. Mehr als jeder zweite Deutsche möchte Versicherungsunterlagen nach wie vor in Papierform erhalten. Bei den über 65-Jährigen wünschen sich sogar zwei Drittel weiterhin gedruckte Dokumente.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die persönliche Beratung bleibt vielen wichtig. Insgesamt 53 Prozent der Befragten möchten ihre Versicherungsberater vor Ort sprechen können. Selbst unter den jüngsten Teilnehmern hält fast jeder Zweite den persönlichen Kontakt für wichtig.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gleichzeitig wächst das Vertrauen in digitale Prozesse. Immer weniger Menschen empfinden es als problematisch, wenn ein Schadensfall automatisiert bearbeitet wird. Vor allem jüngere Verbraucher stehen solchen Lösungen offen gegenüber, sofern sie eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
</p>
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  Die Ergebnisse zeigen: Die Zukunft der Versicherungen wird digitaler, doch viele Kunden möchten weiterhin selbst entscheiden können, ob sie per App, Telefon oder im persönlichen Gespräch betreut werden.
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  <b>Quelle:</b><br/>
  Repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland (2026).
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    </item>
    <item>
      <title>Junge und Rentner fordern Reformen bei der Altersvorsorge</title>
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      <ibs:title>Junge und Rentner fordern Reformen bei der Altersvorsorge</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:32:14 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Vertrauen in das deutsche Rentensystem ist bei vielen Menschen gering. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft, über Reformen und zusätzliche private Vorsorge nachzudenken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Zukunft der gesetzlichen Rente beschäftigt Jung und Alt gleichermaßen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass rund die Hälfte der jungen Erwachsenen und der heutigen Rentner nur wenig oder gar kein Vertrauen in den Generationenvertrag hat. Lediglich eine kleine Minderheit hält das bestehende System für langfristig verlässlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als wichtigste Ursachen für die Probleme der gesetzlichen Rente nennen die Befragten den demografischen Wandel und die seit Jahren ausbleibenden Reformen. Gleichzeitig stößt eine Reihe möglicher Veränderungen auf breite Zustimmung. Dazu gehören eine Mindestrente, die Einbeziehung weiterer Berufsgruppen in die Rentenversicherung sowie Anreize für längeres Arbeiten im Alter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig ist der Blick der jüngeren Generation auf den Ruhestand. Die 18- bis 35-Jährigen würden am liebsten bereits mit 60 Jahren in Rente gehen. Gleichzeitig rechnen sie selbst damit, tatsächlich erst mit durchschnittlich 69 Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die Sorge um den Lebensstandard im Alter ist groß. Nur 13 Prozent der jungen Befragten glauben, ihren Lebensstandard später ohne Einschränkungen halten zu können. Bei den heutigen Rentnern geben lediglich 22 Prozent an, ohne finanzielle Abstriche auszukommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor diesem Hintergrund gewinnt private Vorsorge weiter an Bedeutung. Drei Viertel der jungen Menschen sind überzeugt, dass zusätzliche Vorsorge künftig unverzichtbar sein wird. Allerdings verlassen sich noch 35 Prozent ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Bei den bevorzugten Vorsorgeformen stehen Wertpapiere, Wohneigentum und klassische Sparanlagen besonders hoch im Kurs.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Quelle:</b><br/>
  HDI Rentner-Studie 2026. Befragt wurden 1.079 Rentner zwischen 63 und 70 Jahren sowie 1.021 Personen im Alter von 18 bis 35 Jahren.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Vertrauen in das deutsche Rentensystem ist bei vielen Menschen gering. Gleichzeitig wächst die Bereitschaft, über Reformen und zusätzliche private Vorsorge nachzudenken.
</p>
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  Die Zukunft der gesetzlichen Rente beschäftigt Jung und Alt gleichermaßen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass rund die Hälfte der jungen Erwachsenen und der heutigen Rentner nur wenig oder gar kein Vertrauen in den Generationenvertrag hat. Lediglich eine kleine Minderheit hält das bestehende System für langfristig verlässlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als wichtigste Ursachen für die Probleme der gesetzlichen Rente nennen die Befragten den demografischen Wandel und die seit Jahren ausbleibenden Reformen. Gleichzeitig stößt eine Reihe möglicher Veränderungen auf breite Zustimmung. Dazu gehören eine Mindestrente, die Einbeziehung weiterer Berufsgruppen in die Rentenversicherung sowie Anreize für längeres Arbeiten im Alter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig ist der Blick der jüngeren Generation auf den Ruhestand. Die 18- bis 35-Jährigen würden am liebsten bereits mit 60 Jahren in Rente gehen. Gleichzeitig rechnen sie selbst damit, tatsächlich erst mit durchschnittlich 69 Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die Sorge um den Lebensstandard im Alter ist groß. Nur 13 Prozent der jungen Befragten glauben, ihren Lebensstandard später ohne Einschränkungen halten zu können. Bei den heutigen Rentnern geben lediglich 22 Prozent an, ohne finanzielle Abstriche auszukommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor diesem Hintergrund gewinnt private Vorsorge weiter an Bedeutung. Drei Viertel der jungen Menschen sind überzeugt, dass zusätzliche Vorsorge künftig unverzichtbar sein wird. Allerdings verlassen sich noch 35 Prozent ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Bei den bevorzugten Vorsorgeformen stehen Wertpapiere, Wohneigentum und klassische Sparanlagen besonders hoch im Kurs.
</p>
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  <b>Quelle:</b><br/>
  HDI Rentner-Studie 2026. Befragt wurden 1.079 Rentner zwischen 63 und 70 Jahren sowie 1.021 Personen im Alter von 18 bis 35 Jahren.
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  Die Zukunft der gesetzlichen Rente beschäftigt Jung und Alt gleichermaßen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass rund die Hälfte der jungen Erwachsenen und der heutigen Rentner nur wenig oder gar kein Vertrauen in den Generationenvertrag hat. Lediglich eine kleine Minderheit hält das bestehende System für langfristig verlässlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als wichtigste Ursachen für die Probleme der gesetzlichen Rente nennen die Befragten den demografischen Wandel und die seit Jahren ausbleibenden Reformen. Gleichzeitig stößt eine Reihe möglicher Veränderungen auf breite Zustimmung. Dazu gehören eine Mindestrente, die Einbeziehung weiterer Berufsgruppen in die Rentenversicherung sowie Anreize für längeres Arbeiten im Alter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders auffällig ist der Blick der jüngeren Generation auf den Ruhestand. Die 18- bis 35-Jährigen würden am liebsten bereits mit 60 Jahren in Rente gehen. Gleichzeitig rechnen sie selbst damit, tatsächlich erst mit durchschnittlich 69 Jahren aus dem Berufsleben auszuscheiden.
</p>
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  Auch die Sorge um den Lebensstandard im Alter ist groß. Nur 13 Prozent der jungen Befragten glauben, ihren Lebensstandard später ohne Einschränkungen halten zu können. Bei den heutigen Rentnern geben lediglich 22 Prozent an, ohne finanzielle Abstriche auszukommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor diesem Hintergrund gewinnt private Vorsorge weiter an Bedeutung. Drei Viertel der jungen Menschen sind überzeugt, dass zusätzliche Vorsorge künftig unverzichtbar sein wird. Allerdings verlassen sich noch 35 Prozent ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Bei den bevorzugten Vorsorgeformen stehen Wertpapiere, Wohneigentum und klassische Sparanlagen besonders hoch im Kurs.
</p>
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  <b>Quelle:</b><br/>
  HDI Rentner-Studie 2026. Befragt wurden 1.079 Rentner zwischen 63 und 70 Jahren sowie 1.021 Personen im Alter von 18 bis 35 Jahren.
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      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Vertrauen</category>
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    <item>
      <title>Assistenzhund kann als Hilfsmittel gelten: Gericht stärkt Rechte von Menschen mit Behinderung</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein speziell ausgebildeter Assistenzhund kann unter bestimmten Voraussetzungen als Hilfsmittel anerkannt werden. Das hat ein Gericht in einem aktuellen Eilverfahren entschieden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Menschen mit Behinderung können Anspruch auf Leistungen zur sozialen Teilhabe haben. Dazu können nach einer aktuellen Gerichtsentscheidung auch Kosten gehören, die durch einen speziell ausgebildeten Assistenzhund entstehen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im konkreten Fall ging es um eine Frau mit schweren psychischen Erkrankungen, die im Alltag auf die Unterstützung ihrer Assistenzhündin angewiesen ist. Die Hündin hilft ihr unter anderem bei Panikattacken, Migräneanfällen und in Situationen mit vielen Menschen. Fachgutachten bestätigten, dass das Tier eine wichtige Rolle bei der Bewältigung des Alltags spielt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem lehnten die zuständigen Behörden zunächst die Übernahme von Kosten für Futter und Haftpflichtversicherung ab. Erst in einem Eilverfahren sprach das zuständige Gericht der Betroffenen einen Teil der beantragten Leistungen zu.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter stellten fest, dass sich ein speziell ausgebildeter Assistenzhund deutlich von einem gewöhnlichen Haustier unterscheidet. Er könne als Hilfsmittel anerkannt werden, wenn er erforderlich sei, um behinderungsbedingte Einschränkungen auszugleichen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Entscheidung bedeutet nicht, dass künftig jede Haltung eines Assistenzhundes automatisch finanziert wird. Sie zeigt jedoch, dass Menschen mit Behinderung unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung für die Kosten eines Assistenzhundes erhalten können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Quelle:</b><br/>
  Beschluss des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (Az. S 66 SO 4016/25 ER) zur Kostenübernahme für einen Assistenzhund im Rahmen von Leistungen zur sozialen Teilhabe.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein speziell ausgebildeter Assistenzhund kann unter bestimmten Voraussetzungen als Hilfsmittel anerkannt werden. Das hat ein Gericht in einem aktuellen Eilverfahren entschieden.
</p>
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  Menschen mit Behinderung können Anspruch auf Leistungen zur sozialen Teilhabe haben. Dazu können nach einer aktuellen Gerichtsentscheidung auch Kosten gehören, die durch einen speziell ausgebildeten Assistenzhund entstehen.
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  Im konkreten Fall ging es um eine Frau mit schweren psychischen Erkrankungen, die im Alltag auf die Unterstützung ihrer Assistenzhündin angewiesen ist. Die Hündin hilft ihr unter anderem bei Panikattacken, Migräneanfällen und in Situationen mit vielen Menschen. Fachgutachten bestätigten, dass das Tier eine wichtige Rolle bei der Bewältigung des Alltags spielt.
</p>
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  Trotzdem lehnten die zuständigen Behörden zunächst die Übernahme von Kosten für Futter und Haftpflichtversicherung ab. Erst in einem Eilverfahren sprach das zuständige Gericht der Betroffenen einen Teil der beantragten Leistungen zu.
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  Die Richter stellten fest, dass sich ein speziell ausgebildeter Assistenzhund deutlich von einem gewöhnlichen Haustier unterscheidet. Er könne als Hilfsmittel anerkannt werden, wenn er erforderlich sei, um behinderungsbedingte Einschränkungen auszugleichen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
</p>
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  Die Entscheidung bedeutet nicht, dass künftig jede Haltung eines Assistenzhundes automatisch finanziert wird. Sie zeigt jedoch, dass Menschen mit Behinderung unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung für die Kosten eines Assistenzhundes erhalten können.
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  <b>Quelle:</b><br/>
  Beschluss des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (Az. S 66 SO 4016/25 ER) zur Kostenübernahme für einen Assistenzhund im Rahmen von Leistungen zur sozialen Teilhabe.
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  Im konkreten Fall ging es um eine Frau mit schweren psychischen Erkrankungen, die im Alltag auf die Unterstützung ihrer Assistenzhündin angewiesen ist. Die Hündin hilft ihr unter anderem bei Panikattacken, Migräneanfällen und in Situationen mit vielen Menschen. Fachgutachten bestätigten, dass das Tier eine wichtige Rolle bei der Bewältigung des Alltags spielt.
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  Trotzdem lehnten die zuständigen Behörden zunächst die Übernahme von Kosten für Futter und Haftpflichtversicherung ab. Erst in einem Eilverfahren sprach das zuständige Gericht der Betroffenen einen Teil der beantragten Leistungen zu.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter stellten fest, dass sich ein speziell ausgebildeter Assistenzhund deutlich von einem gewöhnlichen Haustier unterscheidet. Er könne als Hilfsmittel anerkannt werden, wenn er erforderlich sei, um behinderungsbedingte Einschränkungen auszugleichen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Entscheidung bedeutet nicht, dass künftig jede Haltung eines Assistenzhundes automatisch finanziert wird. Sie zeigt jedoch, dass Menschen mit Behinderung unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung für die Kosten eines Assistenzhundes erhalten können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Quelle:</b><br/>
  Beschluss des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (Az. S 66 SO 4016/25 ER) zur Kostenübernahme für einen Assistenzhund im Rahmen von Leistungen zur sozialen Teilhabe.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Urteil</category>
      <category domain="tag">Hilfsmittel</category>
      <category domain="tag">Wochenkurier</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Assistenzhund</category>
      <category domain="tag">Urteil</category>
    </item>
    <item>
      <title>Cyberkriminelle setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Cyberkriminelle setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Phishing-Mails, gefälschte Stimmen oder täuschend echte Nachrichten: Künstliche Intelligenz verändert die Methoden von Cyberkriminellen. Experten warnen vor einer neuen Qualität digitaler Angriffe.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Cyberangriffe werden immer professioneller – und Künstliche Intelligenz spielt dabei eine wachsende Rolle. Experten beobachten, dass Kriminelle KI zunehmend einsetzen, um Betrugsversuche schneller, günstiger und glaubwürdiger zu gestalten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders verbreitet sind täuschend echt formulierte Phishing-Mails. Wo früher Rechtschreibfehler oder holprige Formulierungen auf Betrugsversuche hindeuteten, erstellen KI-Systeme heute fehlerfreie Texte in unterschiedlichen Sprachen. Dadurch fällt es vielen Empfängern schwerer, gefälschte Nachrichten zu erkennen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hinzu kommen sogenannte Deepfakes. Mithilfe von KI lassen sich Stimmen, Fotos oder Videos manipulieren. Kriminelle können so beispielsweise Anrufe vortäuschen, die scheinbar von Vorgesetzten, Familienangehörigen oder Geschäftspartnern stammen. Ziel ist häufig, Geldüberweisungen auszulösen oder vertrauliche Informationen zu erlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Unternehmen geraten zunehmend ins Visier. Cyberkriminelle nutzen KI, um Schwachstellen automatisiert zu suchen, Angriffe gezielter vorzubereiten und Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Dadurch steigt das Risiko von Datenverlusten, Betriebsunterbrechungen und finanziellen Schäden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Verbraucher sollten deshalb bei ungewöhnlichen Nachrichten, Zahlungsaufforderungen oder Anrufen besonders vorsichtig sein. Experten empfehlen, sensible Informationen niemals vorschnell weiterzugeben und wichtige Anfragen über einen zweiten Kommunikationsweg zu überprüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz aller Risiken kann Künstliche Intelligenz auch zur Verteidigung eingesetzt werden. Moderne Sicherheitssysteme nutzen KI bereits, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und Angriffe schneller abzuwehren. Entscheidend bleibt jedoch die Aufmerksamkeit der Nutzer, denn viele Cyberangriffe beginnen nach wie vor mit menschlichen Fehlern.
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  Phishing-Mails, gefälschte Stimmen oder täuschend echte Nachrichten: Künstliche Intelligenz verändert die Methoden von Cyberkriminellen. Experten warnen vor einer neuen Qualität digitaler Angriffe.
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  Besonders verbreitet sind täuschend echt formulierte Phishing-Mails. Wo früher Rechtschreibfehler oder holprige Formulierungen auf Betrugsversuche hindeuteten, erstellen KI-Systeme heute fehlerfreie Texte in unterschiedlichen Sprachen. Dadurch fällt es vielen Empfängern schwerer, gefälschte Nachrichten zu erkennen.
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  Hinzu kommen sogenannte Deepfakes. Mithilfe von KI lassen sich Stimmen, Fotos oder Videos manipulieren. Kriminelle können so beispielsweise Anrufe vortäuschen, die scheinbar von Vorgesetzten, Familienangehörigen oder Geschäftspartnern stammen. Ziel ist häufig, Geldüberweisungen auszulösen oder vertrauliche Informationen zu erlangen.
</p>
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  Auch Unternehmen geraten zunehmend ins Visier. Cyberkriminelle nutzen KI, um Schwachstellen automatisiert zu suchen, Angriffe gezielter vorzubereiten und Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Dadurch steigt das Risiko von Datenverlusten, Betriebsunterbrechungen und finanziellen Schäden.
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  Verbraucher sollten deshalb bei ungewöhnlichen Nachrichten, Zahlungsaufforderungen oder Anrufen besonders vorsichtig sein. Experten empfehlen, sensible Informationen niemals vorschnell weiterzugeben und wichtige Anfragen über einen zweiten Kommunikationsweg zu überprüfen.
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  Hinzu kommen sogenannte Deepfakes. Mithilfe von KI lassen sich Stimmen, Fotos oder Videos manipulieren. Kriminelle können so beispielsweise Anrufe vortäuschen, die scheinbar von Vorgesetzten, Familienangehörigen oder Geschäftspartnern stammen. Ziel ist häufig, Geldüberweisungen auszulösen oder vertrauliche Informationen zu erlangen.
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  Auch Unternehmen geraten zunehmend ins Visier. Cyberkriminelle nutzen KI, um Schwachstellen automatisiert zu suchen, Angriffe gezielter vorzubereiten und Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Dadurch steigt das Risiko von Datenverlusten, Betriebsunterbrechungen und finanziellen Schäden.
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  Trotz aller Risiken kann Künstliche Intelligenz auch zur Verteidigung eingesetzt werden. Moderne Sicherheitssysteme nutzen KI bereits, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und Angriffe schneller abzuwehren. Entscheidend bleibt jedoch die Aufmerksamkeit der Nutzer, denn viele Cyberangriffe beginnen nach wie vor mit menschlichen Fehlern.
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      <category domain="topic">Cyber</category>
      <category domain="tag">Cyberversicherung</category>
      <category domain="tag">KI</category>
      <category domain="tag">Cyber</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Deepfakes</category>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenheim: Warum frühzeitige Planung Geld sparen kann</title>
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      <ibs:title>Eigenheim: Warum frühzeitige Planung Geld sparen kann</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Weg in die eigenen vier Wände beginnt lange vor dem Immobilienkauf. Wer Finanzierung, Modernisierung und spätere Nutzung frühzeitig plant, kann viele Entscheidungen entspannter und oft auch günstiger treffen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für viele Menschen ist Wohneigentum eine der größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Dabei geht es nicht nur um den Kauf einer Immobilie, sondern um eine langfristige Planung, die verschiedene Lebensphasen umfasst.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bereits vor dem Erwerb spielt der Aufbau von Eigenkapital eine wichtige Rolle. Je höher die eigenen Rücklagen sind, desto günstiger fallen in der Regel die Finanzierungskonditionen aus. Gleichzeitig hilft eine sorgfältige Haushaltsplanung dabei, die spätere monatliche Belastung realistisch einzuschätzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim Immobilienkauf selbst sollten nicht nur Kaufpreis und Darlehen berücksichtigt werden. Auch Nebenkosten wie Notar-, Grundbuch- oder Grunderwerbsteuer können die Finanzierung erheblich beeinflussen. Wichtig ist, dass die monatlichen Raten langfristig zur persönlichen Lebenssituation passen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem Einzug endet die Planung nicht. Familienzuwachs, Modernisierungen oder energetische Sanierungen können neue finanzielle Anforderungen mit sich bringen. Auch eine spätere Anschlussfinanzierung sollte rechtzeitig vorbereitet werden, da bereits kleine Zinsunterschiede die Kosten deutlich verändern können.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im weiteren Lebensverlauf stellen sich häufig Fragen zur Weitergabe der Immobilie. Ob Schenkung, Vererbung, Vermietung oder Verkauf – jede Lösung hat finanzielle und rechtliche Folgen, die frühzeitig geprüft werden sollten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer Wohneigentum als langfristiges Projekt betrachtet und wichtige Entscheidungen rechtzeitig vorbereitet, schafft sich mehr Planungssicherheit und kann finanzielle Risiken besser vermeiden.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Weg in die eigenen vier Wände beginnt lange vor dem Immobilienkauf. Wer Finanzierung, Modernisierung und spätere Nutzung frühzeitig plant, kann viele Entscheidungen entspannter und oft auch günstiger treffen.
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  Für viele Menschen ist Wohneigentum eine der größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Dabei geht es nicht nur um den Kauf einer Immobilie, sondern um eine langfristige Planung, die verschiedene Lebensphasen umfasst.
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  Bereits vor dem Erwerb spielt der Aufbau von Eigenkapital eine wichtige Rolle. Je höher die eigenen Rücklagen sind, desto günstiger fallen in der Regel die Finanzierungskonditionen aus. Gleichzeitig hilft eine sorgfältige Haushaltsplanung dabei, die spätere monatliche Belastung realistisch einzuschätzen.
</p>
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  Beim Immobilienkauf selbst sollten nicht nur Kaufpreis und Darlehen berücksichtigt werden. Auch Nebenkosten wie Notar-, Grundbuch- oder Grunderwerbsteuer können die Finanzierung erheblich beeinflussen. Wichtig ist, dass die monatlichen Raten langfristig zur persönlichen Lebenssituation passen.
</p>
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  Mit dem Einzug endet die Planung nicht. Familienzuwachs, Modernisierungen oder energetische Sanierungen können neue finanzielle Anforderungen mit sich bringen. Auch eine spätere Anschlussfinanzierung sollte rechtzeitig vorbereitet werden, da bereits kleine Zinsunterschiede die Kosten deutlich verändern können.
</p>
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  Im weiteren Lebensverlauf stellen sich häufig Fragen zur Weitergabe der Immobilie. Ob Schenkung, Vererbung, Vermietung oder Verkauf – jede Lösung hat finanzielle und rechtliche Folgen, die frühzeitig geprüft werden sollten.
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  Bereits vor dem Erwerb spielt der Aufbau von Eigenkapital eine wichtige Rolle. Je höher die eigenen Rücklagen sind, desto günstiger fallen in der Regel die Finanzierungskonditionen aus. Gleichzeitig hilft eine sorgfältige Haushaltsplanung dabei, die spätere monatliche Belastung realistisch einzuschätzen.
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  Beim Immobilienkauf selbst sollten nicht nur Kaufpreis und Darlehen berücksichtigt werden. Auch Nebenkosten wie Notar-, Grundbuch- oder Grunderwerbsteuer können die Finanzierung erheblich beeinflussen. Wichtig ist, dass die monatlichen Raten langfristig zur persönlichen Lebenssituation passen.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Eigenheim</category>
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      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Vermietung</category>
    </item>
    <item>
      <title>Hausratversicherung: Darauf sollten Verbraucher beim Tarif achten</title>
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      <ibs:title>Hausratversicherung: Darauf sollten Verbraucher beim Tarif achten</ibs:title>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine Hausratversicherung gehört für viele Haushalte zum wichtigen Basisschutz. Doch nicht jeder Tarif bietet automatisch umfassende Leistungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ob Einbruch, Leitungswasserschaden oder Sturm: Eine Hausratversicherung schützt das persönliche Eigentum vor vielen finanziellen Risiken. Doch beim Blick auf die Tarife zeigen sich deutliche Unterschiede. Verbraucherschützer empfehlen deshalb, nicht allein auf den Preis zu achten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtige Leistungen betreffen zunächst den klassischen Grundschutz. Dazu zählen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Einbruchdiebstahl. Auch grobe Fahrlässigkeit sollte möglichst mitversichert sein. Denn sonst kann die Versicherung ihre Leistungen kürzen, wenn beispielsweise eine Kerze unbeaufsichtigt blieb oder ein Fenster offenstand.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Darüber hinaus gewinnen Zusatzleistungen zunehmend an Bedeutung. Dazu gehören etwa der Schutz bei Fahrraddiebstahl, Schäden durch Rauch und Ruß oder die sogenannte Außenversicherung. Sie greift, wenn persönliche Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen Wohnung beschädigt oder gestohlen werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Unterversicherung bleibt ein wichtiges Thema. Wird der Wert des Hausrats zu niedrig angesetzt, kann die Versicherung im Schadensfall Leistungen kürzen. Viele moderne Tarife arbeiten deshalb mit pauschalen Wohnflächenmodellen und einem Unterversicherungsverzicht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Verbraucher sollten außerdem prüfen, ob Zusatzbausteine sinnvoll sind. Dazu zählen beispielsweise Elementarschutz gegen Überschwemmung und Starkregen oder besondere Absicherungen für Fahrräder und Wertgegenstände.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine Hausratversicherung gehört für viele Haushalte zum wichtigen Basisschutz. Doch nicht jeder Tarif bietet automatisch umfassende Leistungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ob Einbruch, Leitungswasserschaden oder Sturm: Eine Hausratversicherung schützt das persönliche Eigentum vor vielen finanziellen Risiken. Doch beim Blick auf die Tarife zeigen sich deutliche Unterschiede. Verbraucherschützer empfehlen deshalb, nicht allein auf den Preis zu achten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtige Leistungen betreffen zunächst den klassischen Grundschutz. Dazu zählen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Einbruchdiebstahl. Auch grobe Fahrlässigkeit sollte möglichst mitversichert sein. Denn sonst kann die Versicherung ihre Leistungen kürzen, wenn beispielsweise eine Kerze unbeaufsichtigt blieb oder ein Fenster offenstand.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Darüber hinaus gewinnen Zusatzleistungen zunehmend an Bedeutung. Dazu gehören etwa der Schutz bei Fahrraddiebstahl, Schäden durch Rauch und Ruß oder die sogenannte Außenversicherung. Sie greift, wenn persönliche Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen Wohnung beschädigt oder gestohlen werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Unterversicherung bleibt ein wichtiges Thema. Wird der Wert des Hausrats zu niedrig angesetzt, kann die Versicherung im Schadensfall Leistungen kürzen. Viele moderne Tarife arbeiten deshalb mit pauschalen Wohnflächenmodellen und einem Unterversicherungsverzicht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Verbraucher sollten außerdem prüfen, ob Zusatzbausteine sinnvoll sind. Dazu zählen beispielsweise Elementarschutz gegen Überschwemmung und Starkregen oder besondere Absicherungen für Fahrräder und Wertgegenstände.
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        <![CDATA[Eine Hausratversicherung gehört für viele Haushalte zum wichtigen Basisschutz. Doch nicht jeder Tarif bietet automatisch umfassende Leistungen.]]>
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  Eine Hausratversicherung gehört für viele Haushalte zum wichtigen Basisschutz. Doch nicht jeder Tarif bietet automatisch umfassende Leistungen.
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  Ob Einbruch, Leitungswasserschaden oder Sturm: Eine Hausratversicherung schützt das persönliche Eigentum vor vielen finanziellen Risiken. Doch beim Blick auf die Tarife zeigen sich deutliche Unterschiede. Verbraucherschützer empfehlen deshalb, nicht allein auf den Preis zu achten.
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  Wichtige Leistungen betreffen zunächst den klassischen Grundschutz. Dazu zählen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Einbruchdiebstahl. Auch grobe Fahrlässigkeit sollte möglichst mitversichert sein. Denn sonst kann die Versicherung ihre Leistungen kürzen, wenn beispielsweise eine Kerze unbeaufsichtigt blieb oder ein Fenster offenstand.
</p>
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  Darüber hinaus gewinnen Zusatzleistungen zunehmend an Bedeutung. Dazu gehören etwa der Schutz bei Fahrraddiebstahl, Schäden durch Rauch und Ruß oder die sogenannte Außenversicherung. Sie greift, wenn persönliche Gegenstände vorübergehend außerhalb der eigenen Wohnung beschädigt oder gestohlen werden.
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  Auch Unterversicherung bleibt ein wichtiges Thema. Wird der Wert des Hausrats zu niedrig angesetzt, kann die Versicherung im Schadensfall Leistungen kürzen. Viele moderne Tarife arbeiten deshalb mit pauschalen Wohnflächenmodellen und einem Unterversicherungsverzicht.
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  Verbraucher sollten außerdem prüfen, ob Zusatzbausteine sinnvoll sind. Dazu zählen beispielsweise Elementarschutz gegen Überschwemmung und Starkregen oder besondere Absicherungen für Fahrräder und Wertgegenstände.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
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      <title>Krank im Urlaub: Viele Reisende unterschätzen die Kosten im Ausland</title>
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      <ibs:title>Krank im Urlaub: Viele Reisende unterschätzen die Kosten im Ausland</ibs:title>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Arztbesuche im Ausland können schnell teuer werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Urlauber wären auf hohe Behandlungskosten finanziell kaum vorbereitet.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sommerurlaub, Sonne, Erholung – doch eine plötzliche Erkrankung im Ausland kann die Reise schnell zur finanziellen Belastung machen. Viele Reisende unterschätzen offenbar die Kosten medizinischer Behandlungen außerhalb Deutschlands.<br/>
  Laut einer aktuellen Umfrage könnte jeder achte Urlauber kurzfristig höchstens 100 Euro für eine medizinische Behandlung im Ausland aufbringen. Besonders bei jüngeren Reisenden zwischen 18 und 39 Jahren ist die finanzielle Reserve oft gering. Gleichzeitig wissen viele Befragte, dass Ärzte und Kliniken im Ausland häufig Vorkasse verlangen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem in touristischen Regionen können selbst einfache Behandlungen hohe Rechnungen verursachen. Für eine Magen-Darm-Erkrankung oder kleinere Notfälle werden teils mehrere hundert oder sogar tausende Euro verlangt. Besonders teuer kann es in Privatkliniken oder bei Hotelärzten werden.<br/>
  Problematisch ist zudem, dass viele Urlauber keinen zusätzlichen Auslandskrankenschutz besitzen. Rund 16 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zu vertrauen. Doch die Europäische Krankenversicherungskarte deckt häufig nur Behandlungen bei öffentlichen Ärzten und Kliniken innerhalb Europas ab – und oft auch nur teilweise.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Verbraucherschützer raten deshalb, vor einer Reise den eigenen Versicherungsschutz zu prüfen. Eine Auslandsreisekrankenversicherung kann unter anderem Behandlungskosten, Klinikaufenthalte und im Ernstfall auch einen Rücktransport nach Deutschland absichern. Wichtig ist außerdem, Rechnungen und Belege sorgfältig aufzubewahren und sich im Notfall frühzeitig mit dem Versicherer oder Notfallservice in Verbindung zu setzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle:<br/>
  Angaben und Umfrageergebnisse der ADAC Versicherung zur Absicherung bei Krankheit im Ausland.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Arztbesuche im Ausland können schnell teuer werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Urlauber wären auf hohe Behandlungskosten finanziell kaum vorbereitet.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Sommerurlaub, Sonne, Erholung – doch eine plötzliche Erkrankung im Ausland kann die Reise schnell zur finanziellen Belastung machen. Viele Reisende unterschätzen offenbar die Kosten medizinischer Behandlungen außerhalb Deutschlands.<br/>
  Laut einer aktuellen Umfrage könnte jeder achte Urlauber kurzfristig höchstens 100 Euro für eine medizinische Behandlung im Ausland aufbringen. Besonders bei jüngeren Reisenden zwischen 18 und 39 Jahren ist die finanzielle Reserve oft gering. Gleichzeitig wissen viele Befragte, dass Ärzte und Kliniken im Ausland häufig Vorkasse verlangen.
</p>
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  Vor allem in touristischen Regionen können selbst einfache Behandlungen hohe Rechnungen verursachen. Für eine Magen-Darm-Erkrankung oder kleinere Notfälle werden teils mehrere hundert oder sogar tausende Euro verlangt. Besonders teuer kann es in Privatkliniken oder bei Hotelärzten werden.<br/>
  Problematisch ist zudem, dass viele Urlauber keinen zusätzlichen Auslandskrankenschutz besitzen. Rund 16 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zu vertrauen. Doch die Europäische Krankenversicherungskarte deckt häufig nur Behandlungen bei öffentlichen Ärzten und Kliniken innerhalb Europas ab – und oft auch nur teilweise.
</p>
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  Verbraucherschützer raten deshalb, vor einer Reise den eigenen Versicherungsschutz zu prüfen. Eine Auslandsreisekrankenversicherung kann unter anderem Behandlungskosten, Klinikaufenthalte und im Ernstfall auch einen Rücktransport nach Deutschland absichern. Wichtig ist außerdem, Rechnungen und Belege sorgfältig aufzubewahren und sich im Notfall frühzeitig mit dem Versicherer oder Notfallservice in Verbindung zu setzen.
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  Angaben und Umfrageergebnisse der ADAC Versicherung zur Absicherung bei Krankheit im Ausland.
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  Arztbesuche im Ausland können schnell teuer werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Urlauber wären auf hohe Behandlungskosten finanziell kaum vorbereitet.
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  Sommerurlaub, Sonne, Erholung – doch eine plötzliche Erkrankung im Ausland kann die Reise schnell zur finanziellen Belastung machen. Viele Reisende unterschätzen offenbar die Kosten medizinischer Behandlungen außerhalb Deutschlands.<br/>
  Laut einer aktuellen Umfrage könnte jeder achte Urlauber kurzfristig höchstens 100 Euro für eine medizinische Behandlung im Ausland aufbringen. Besonders bei jüngeren Reisenden zwischen 18 und 39 Jahren ist die finanzielle Reserve oft gering. Gleichzeitig wissen viele Befragte, dass Ärzte und Kliniken im Ausland häufig Vorkasse verlangen.
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  Vor allem in touristischen Regionen können selbst einfache Behandlungen hohe Rechnungen verursachen. Für eine Magen-Darm-Erkrankung oder kleinere Notfälle werden teils mehrere hundert oder sogar tausende Euro verlangt. Besonders teuer kann es in Privatkliniken oder bei Hotelärzten werden.<br/>
  Problematisch ist zudem, dass viele Urlauber keinen zusätzlichen Auslandskrankenschutz besitzen. Rund 16 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zu vertrauen. Doch die Europäische Krankenversicherungskarte deckt häufig nur Behandlungen bei öffentlichen Ärzten und Kliniken innerhalb Europas ab – und oft auch nur teilweise.
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  Verbraucherschützer raten deshalb, vor einer Reise den eigenen Versicherungsschutz zu prüfen. Eine Auslandsreisekrankenversicherung kann unter anderem Behandlungskosten, Klinikaufenthalte und im Ernstfall auch einen Rücktransport nach Deutschland absichern. Wichtig ist außerdem, Rechnungen und Belege sorgfältig aufzubewahren und sich im Notfall frühzeitig mit dem Versicherer oder Notfallservice in Verbindung zu setzen.
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  Quelle:<br/>
  Angaben und Umfrageergebnisse der ADAC Versicherung zur Absicherung bei Krankheit im Ausland.
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