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    <title>News von Profinews24.de</title>
    <description>Profinewsletter für Versicherungsmakler</description>
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    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
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      <title>Geldanlage wird zur Generationenfrage – Junge setzen auf ETFs und Krypto</title>
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      <ibs:title>Geldanlage wird zur Generationenfrage – Junge setzen auf ETFs und Krypto</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Während junge Menschen zunehmend digital investieren und stärker auf Rendite achten, setzen ältere Generationen weiterhin auf klassische Anlagen und persönliche Beratung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Geldanlage in Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einer Generationenfrage. Jüngere Anleger investieren deutlich häufiger in Wertpapiere und digitale Produkte, während ältere stärker auf klassische Anlageformen setzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  So ist der Anteil der Menschen, die in Fonds investieren, seit 2018 von 20 auf 38 Prozent gestiegen, bei Aktien von 18 auf 35 Prozent. Besonders dynamisch ist die Entwicklung bei ETFs: Hatte 2024 noch rund ein Drittel der Anleger entsprechende Produkte im Portfolio, ist es 2026 bereits jeder Zweite.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch bei Kryptowährungen zeigen sich klare Unterschiede. Unter den unter 30-Jährigen investieren 19 Prozent in digitale Währungen, bei den über 60-Jährigen sind es lediglich zwei Prozent. Ältere setzen stattdessen häufiger auf Immobilien, Lebensversicherungen oder klassische Sparformen wie Tages- und Festgeld.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz aller Unterschiede bleibt ein Punkt konstant: Sicherheit ist für 47 Prozent der wichtigste Faktor bei der Geldanlage – deutlich vor Flexibilität und Rendite. Allerdings gewichten jüngere Anleger die Renditechancen stärker, während ältere mehr Wert auf Verfügbarkeit legen.<br/>
  Auch die Zugänge verändern sich. 43 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen digitale Plattformen, während bei den über 60-Jährigen klassische Bankfilialen dominieren.<br/>
  Die Entwicklung zeigt: Anlageverhalten hängt stark von Lebensphase, Erfahrung und Risikobereitschaft ab – und wird künftig noch vielfältiger.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle:<br/>
  Repräsentative Anlegerstudie der BarmeniaGothaer in Zusammenarbeit mit forsa (Januar 2026, rund 1.000 Befragte).
</p>]]>
      </description>
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  Während junge Menschen zunehmend digital investieren und stärker auf Rendite achten, setzen ältere Generationen weiterhin auf klassische Anlagen und persönliche Beratung.
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  Auch bei Kryptowährungen zeigen sich klare Unterschiede. Unter den unter 30-Jährigen investieren 19 Prozent in digitale Währungen, bei den über 60-Jährigen sind es lediglich zwei Prozent. Ältere setzen stattdessen häufiger auf Immobilien, Lebensversicherungen oder klassische Sparformen wie Tages- und Festgeld.
</p>
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  Trotz aller Unterschiede bleibt ein Punkt konstant: Sicherheit ist für 47 Prozent der wichtigste Faktor bei der Geldanlage – deutlich vor Flexibilität und Rendite. Allerdings gewichten jüngere Anleger die Renditechancen stärker, während ältere mehr Wert auf Verfügbarkeit legen.<br/>
  Auch die Zugänge verändern sich. 43 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen digitale Plattformen, während bei den über 60-Jährigen klassische Bankfilialen dominieren.<br/>
  Die Entwicklung zeigt: Anlageverhalten hängt stark von Lebensphase, Erfahrung und Risikobereitschaft ab – und wird künftig noch vielfältiger.
</p>
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  Quelle:<br/>
  Repräsentative Anlegerstudie der BarmeniaGothaer in Zusammenarbeit mit forsa (Januar 2026, rund 1.000 Befragte).
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  So ist der Anteil der Menschen, die in Fonds investieren, seit 2018 von 20 auf 38 Prozent gestiegen, bei Aktien von 18 auf 35 Prozent. Besonders dynamisch ist die Entwicklung bei ETFs: Hatte 2024 noch rund ein Drittel der Anleger entsprechende Produkte im Portfolio, ist es 2026 bereits jeder Zweite.
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  Auch bei Kryptowährungen zeigen sich klare Unterschiede. Unter den unter 30-Jährigen investieren 19 Prozent in digitale Währungen, bei den über 60-Jährigen sind es lediglich zwei Prozent. Ältere setzen stattdessen häufiger auf Immobilien, Lebensversicherungen oder klassische Sparformen wie Tages- und Festgeld.
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  Trotz aller Unterschiede bleibt ein Punkt konstant: Sicherheit ist für 47 Prozent der wichtigste Faktor bei der Geldanlage – deutlich vor Flexibilität und Rendite. Allerdings gewichten jüngere Anleger die Renditechancen stärker, während ältere mehr Wert auf Verfügbarkeit legen.<br/>
  Auch die Zugänge verändern sich. 43 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen digitale Plattformen, während bei den über 60-Jährigen klassische Bankfilialen dominieren.<br/>
  Die Entwicklung zeigt: Anlageverhalten hängt stark von Lebensphase, Erfahrung und Risikobereitschaft ab – und wird künftig noch vielfältiger.
</p>
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  Quelle:<br/>
  Repräsentative Anlegerstudie der BarmeniaGothaer in Zusammenarbeit mit forsa (Januar 2026, rund 1.000 Befragte).
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      <category domain="tag">Investment</category>
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      <title>Altersvorsorge unter Druck: Viele sparen weniger</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge unter Druck: Viele sparen weniger</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Steigende Lebenshaltungskosten bremsen die private Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr finanziellen Spielraum für den Ruhestand – doch oft bleibt es beim Vorsatz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken sich spürbar auf das Vorsorgeverhalten aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 41 Prozent der Menschen in Deutschland sparen inzwischen weniger für den Ruhestand als zuvor – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2023. Damit verschärft sich ein Problem, das schon länger besteht: Die Lücke zwischen Vorsorgebedarf und tatsächlichem Sparverhalten wächst weiter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar geben 52 Prozent der Befragten an, regelmäßig für das Alter vorzusorgen. Doch die monatlichen Beiträge bleiben oft überschaubar: 13 Prozent sparen weniger als 100 Euro im Monat, weitere 15 Prozent zwischen 100 und 200 Euro. Gleichzeitig investieren 35 Prozent überhaupt nicht in ihre private Altersvorsorge.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders deutlich wird das Spannungsfeld beim Blick auf die finanziellen Möglichkeiten: Jeder Zweite (50 Prozent) würde gerne mehr für den Ruhestand zurücklegen, kann es sich aber nach eigener Einschätzung nicht leisten. Gleichzeitig räumen 16 Prozent ein, dass sie eigentlich mehr sparen könnten, dies aber nicht tun.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hinzu kommt, dass viele die Verantwortung weiterhin beim Staat sehen. 35 Prozent der Befragten halten ihn für hauptverantwortlich für eine ausreichende Altersvorsorge, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Gleichzeitig sagen 51 Prozent, dass sie sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen wollen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Umfrage zeigt auch: Wer regelmäßig vorsorgt, blickt häufiger optimistisch auf den Ruhestand. Insgesamt freuen sich 54 Prozent auf diese Lebensphase – unter den Vorsorgenden sind es sogar 57 Prozent. Finanzielle Vorbereitung scheint also nicht nur die Absicherung zu verbessern, sondern auch die persönliche Perspektive auf die Zukunft zu beeinflussen.
</p>]]>
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  Steigende Lebenshaltungskosten bremsen die private Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr finanziellen Spielraum für den Ruhestand – doch oft bleibt es beim Vorsatz.
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  Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken sich spürbar auf das Vorsorgeverhalten aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 41 Prozent der Menschen in Deutschland sparen inzwischen weniger für den Ruhestand als zuvor – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2023. Damit verschärft sich ein Problem, das schon länger besteht: Die Lücke zwischen Vorsorgebedarf und tatsächlichem Sparverhalten wächst weiter.
</p>
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  Zwar geben 52 Prozent der Befragten an, regelmäßig für das Alter vorzusorgen. Doch die monatlichen Beiträge bleiben oft überschaubar: 13 Prozent sparen weniger als 100 Euro im Monat, weitere 15 Prozent zwischen 100 und 200 Euro. Gleichzeitig investieren 35 Prozent überhaupt nicht in ihre private Altersvorsorge.
</p>
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  Besonders deutlich wird das Spannungsfeld beim Blick auf die finanziellen Möglichkeiten: Jeder Zweite (50 Prozent) würde gerne mehr für den Ruhestand zurücklegen, kann es sich aber nach eigener Einschätzung nicht leisten. Gleichzeitig räumen 16 Prozent ein, dass sie eigentlich mehr sparen könnten, dies aber nicht tun.
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  Hinzu kommt, dass viele die Verantwortung weiterhin beim Staat sehen. 35 Prozent der Befragten halten ihn für hauptverantwortlich für eine ausreichende Altersvorsorge, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Gleichzeitig sagen 51 Prozent, dass sie sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen wollen.
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  Die Umfrage zeigt auch: Wer regelmäßig vorsorgt, blickt häufiger optimistisch auf den Ruhestand. Insgesamt freuen sich 54 Prozent auf diese Lebensphase – unter den Vorsorgenden sind es sogar 57 Prozent. Finanzielle Vorbereitung scheint also nicht nur die Absicherung zu verbessern, sondern auch die persönliche Perspektive auf die Zukunft zu beeinflussen.
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  Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken sich spürbar auf das Vorsorgeverhalten aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 41 Prozent der Menschen in Deutschland sparen inzwischen weniger für den Ruhestand als zuvor – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2023. Damit verschärft sich ein Problem, das schon länger besteht: Die Lücke zwischen Vorsorgebedarf und tatsächlichem Sparverhalten wächst weiter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar geben 52 Prozent der Befragten an, regelmäßig für das Alter vorzusorgen. Doch die monatlichen Beiträge bleiben oft überschaubar: 13 Prozent sparen weniger als 100 Euro im Monat, weitere 15 Prozent zwischen 100 und 200 Euro. Gleichzeitig investieren 35 Prozent überhaupt nicht in ihre private Altersvorsorge.
</p>
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  Besonders deutlich wird das Spannungsfeld beim Blick auf die finanziellen Möglichkeiten: Jeder Zweite (50 Prozent) würde gerne mehr für den Ruhestand zurücklegen, kann es sich aber nach eigener Einschätzung nicht leisten. Gleichzeitig räumen 16 Prozent ein, dass sie eigentlich mehr sparen könnten, dies aber nicht tun.
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  Hinzu kommt, dass viele die Verantwortung weiterhin beim Staat sehen. 35 Prozent der Befragten halten ihn für hauptverantwortlich für eine ausreichende Altersvorsorge, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Gleichzeitig sagen 51 Prozent, dass sie sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen wollen.
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  Die Umfrage zeigt auch: Wer regelmäßig vorsorgt, blickt häufiger optimistisch auf den Ruhestand. Insgesamt freuen sich 54 Prozent auf diese Lebensphase – unter den Vorsorgenden sind es sogar 57 Prozent. Finanzielle Vorbereitung scheint also nicht nur die Absicherung zu verbessern, sondern auch die persönliche Perspektive auf die Zukunft zu beeinflussen.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
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      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wohneigentum bleibt Traum – doch nur jeder Vierte plant den Kauf</title>
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      <ibs:title>Wohneigentum bleibt Traum – doch nur jeder Vierte plant den Kauf</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist in Deutschland ungebrochen. Doch für viele bleibt er unerreichbar – vor allem wegen fehlenden Eigenkapitals.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen weiterhin ein zentrales Lebensziel. Rund drei Viertel der Bevölkerung wünschen sich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Doch nur etwa jeder Vierte plant derzeit konkret den Erwerb.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders deutlich ist die Diskrepanz bei jüngeren Menschen: 86 Prozent der 20- bis 49-Jährigen sind überzeugt, dass Wohneigentum heute schwerer zu erreichen ist als noch vor wenigen Jahren. Als größte Hürde gilt das fehlende Eigenkapital. Schätzungen zufolge verfügen nur noch rund 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend finanzielle Mittel, um eine typische Immobilie zu erwerben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Damit rückt Wohneigentum auch stärker in den Fokus der Altersvorsorge. Für viele gilt es als langfristige Absicherung, da im Alter keine Miete mehr gezahlt werden muss. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Finanzierung und Förderung weiter an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Neben dem Erwerb spielt auch der bestehende Wohnraum eine wichtige Rolle. Viele Eigentümer sind grundsätzlich bereit, in die Modernisierung ihrer Immobilie zu investieren – etwa um Energiekosten zu senken. Allerdings passen Förderprogramme nicht immer zur Praxis, da Sanierungen häufig schrittweise erfolgen.<br/>
  Die Zahlen zeigen: Der Wunsch nach Wohneigentum ist groß, doch wirtschaftliche Hürden bremsen viele Haushalte aus.
</p>]]>
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  Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist in Deutschland ungebrochen. Doch für viele bleibt er unerreichbar – vor allem wegen fehlenden Eigenkapitals.
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  Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen weiterhin ein zentrales Lebensziel. Rund drei Viertel der Bevölkerung wünschen sich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Doch nur etwa jeder Vierte plant derzeit konkret den Erwerb.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders deutlich ist die Diskrepanz bei jüngeren Menschen: 86 Prozent der 20- bis 49-Jährigen sind überzeugt, dass Wohneigentum heute schwerer zu erreichen ist als noch vor wenigen Jahren. Als größte Hürde gilt das fehlende Eigenkapital. Schätzungen zufolge verfügen nur noch rund 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend finanzielle Mittel, um eine typische Immobilie zu erwerben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Damit rückt Wohneigentum auch stärker in den Fokus der Altersvorsorge. Für viele gilt es als langfristige Absicherung, da im Alter keine Miete mehr gezahlt werden muss. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Finanzierung und Förderung weiter an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Neben dem Erwerb spielt auch der bestehende Wohnraum eine wichtige Rolle. Viele Eigentümer sind grundsätzlich bereit, in die Modernisierung ihrer Immobilie zu investieren – etwa um Energiekosten zu senken. Allerdings passen Förderprogramme nicht immer zur Praxis, da Sanierungen häufig schrittweise erfolgen.<br/>
  Die Zahlen zeigen: Der Wunsch nach Wohneigentum ist groß, doch wirtschaftliche Hürden bremsen viele Haushalte aus.
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  Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist in Deutschland ungebrochen. Doch für viele bleibt er unerreichbar – vor allem wegen fehlenden Eigenkapitals.
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  Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen weiterhin ein zentrales Lebensziel. Rund drei Viertel der Bevölkerung wünschen sich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Doch nur etwa jeder Vierte plant derzeit konkret den Erwerb.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders deutlich ist die Diskrepanz bei jüngeren Menschen: 86 Prozent der 20- bis 49-Jährigen sind überzeugt, dass Wohneigentum heute schwerer zu erreichen ist als noch vor wenigen Jahren. Als größte Hürde gilt das fehlende Eigenkapital. Schätzungen zufolge verfügen nur noch rund 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend finanzielle Mittel, um eine typische Immobilie zu erwerben.
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  Damit rückt Wohneigentum auch stärker in den Fokus der Altersvorsorge. Für viele gilt es als langfristige Absicherung, da im Alter keine Miete mehr gezahlt werden muss. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Finanzierung und Förderung weiter an Bedeutung.
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  Neben dem Erwerb spielt auch der bestehende Wohnraum eine wichtige Rolle. Viele Eigentümer sind grundsätzlich bereit, in die Modernisierung ihrer Immobilie zu investieren – etwa um Energiekosten zu senken. Allerdings passen Förderprogramme nicht immer zur Praxis, da Sanierungen häufig schrittweise erfolgen.<br/>
  Die Zahlen zeigen: Der Wunsch nach Wohneigentum ist groß, doch wirtschaftliche Hürden bremsen viele Haushalte aus.
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      <title>Wehrdienst – was Rechtsschutz leistet (und was nicht)</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das neue Wehrdienstmodell bringt neue Pflichten – aber was passiert, wenn es Streit gibt? Viele verlassen sich auf ihre Rechtsschutzversicherung. Doch die greift nicht immer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit dem neuen Wehrdienstmodell wächst bei vielen jungen Menschen die Unsicherheit: Was tun, wenn man sich gegen eine Einberufung oder Musterung wehren will?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Grundsätzlich gilt: Streitigkeiten rund um Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung gehören rechtlich meist zum öffentlichen Recht. Genau hier liegt das Problem – denn viele Rechtsschutzversicherungen decken diesen Bereich nur eingeschränkt oder gar nicht ab.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Klassische Bausteine wie Privat- oder Arbeitsrechtsschutz helfen in solchen Fällen in der Regel nicht weiter. Ob Kosten übernommen werden, hängt stark vom jeweiligen Tarif ab. Entscheidend ist, ob ein Verwaltungs-Rechtsschutz enthalten ist – und selbst dann gelten oft Einschränkungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig: Verfahren mit verfassungsrechtlichem Bezug sind in der Regel nicht versichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sich unsicher ist, sollte frühzeitig prüfen, welche Leistungen der eigene Vertrag tatsächlich umfasst – und sich im Zweifel rechtzeitig beraten lassen.
</p>]]>
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  Das neue Wehrdienstmodell bringt neue Pflichten – aber was passiert, wenn es Streit gibt? Viele verlassen sich auf ihre Rechtsschutzversicherung. Doch die greift nicht immer.
</p>
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  Mit dem neuen Wehrdienstmodell wächst bei vielen jungen Menschen die Unsicherheit: Was tun, wenn man sich gegen eine Einberufung oder Musterung wehren will?
</p>
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  Grundsätzlich gilt: Streitigkeiten rund um Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung gehören rechtlich meist zum öffentlichen Recht. Genau hier liegt das Problem – denn viele Rechtsschutzversicherungen decken diesen Bereich nur eingeschränkt oder gar nicht ab.
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  Klassische Bausteine wie Privat- oder Arbeitsrechtsschutz helfen in solchen Fällen in der Regel nicht weiter. Ob Kosten übernommen werden, hängt stark vom jeweiligen Tarif ab. Entscheidend ist, ob ein Verwaltungs-Rechtsschutz enthalten ist – und selbst dann gelten oft Einschränkungen.
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  Besonders wichtig: Verfahren mit verfassungsrechtlichem Bezug sind in der Regel nicht versichert.
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  Mit dem neuen Wehrdienstmodell wächst bei vielen jungen Menschen die Unsicherheit: Was tun, wenn man sich gegen eine Einberufung oder Musterung wehren will?
</p>
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  Grundsätzlich gilt: Streitigkeiten rund um Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung gehören rechtlich meist zum öffentlichen Recht. Genau hier liegt das Problem – denn viele Rechtsschutzversicherungen decken diesen Bereich nur eingeschränkt oder gar nicht ab.
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  Klassische Bausteine wie Privat- oder Arbeitsrechtsschutz helfen in solchen Fällen in der Regel nicht weiter. Ob Kosten übernommen werden, hängt stark vom jeweiligen Tarif ab. Entscheidend ist, ob ein Verwaltungs-Rechtsschutz enthalten ist – und selbst dann gelten oft Einschränkungen.
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      <category domain="tag">Verwaltungsrecht</category>
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      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Wehrdienst</category>
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      <title>Elementarschäden: Nur gut jedes zweite Haus ist ausreichend versichert</title>
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      <ibs:title>Elementarschäden: Nur gut jedes zweite Haus ist ausreichend versichert</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Starkregen, Überschwemmungen und andere Naturgefahren nehmen zu. Dennoch fehlt vielen Hausbesitzern ein wichtiger Baustein im Versicherungsschutz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Absicherung gegen Naturgefahren bleibt in Deutschland lückenhaft. Zwar verfügen die meisten Wohngebäude über eine Grundversicherung, doch nur rund 57 Prozent sind auch gegen Risiken wie Überschwemmung oder Starkregen abgesichert. Damit ist fast jedes zweite Haus im Ernstfall unzureichend geschützt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Folgen zeigen sich regelmäßig nach schweren Unwettern: Schäden gehen in Milliardenhöhe, und häufig springt der Staat mit Hilfsprogrammen ein. Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht. Denn staatliche Unterstützung ist weder garantiert noch planbar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Grund für die Lücke liegt auch in der Wahrnehmung vieler Eigentümer. Elementarschäden werden oft unterschätzt oder als unwahrscheinlich eingestuft. Dabei haben Extremwetterereignisse in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – auch in Regionen, die bislang als wenig gefährdet galten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der politischen Diskussion wird immer wieder auf Modelle aus dem Ausland verwiesen. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich in Struktur, Leistungen und staatlicher Rolle und lassen sich nicht ohne Weiteres übertragen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bleibt entscheidend: Wer sein Eigentum umfassend schützen möchte, sollte prüfen, ob der bestehende Versicherungsschutz auch Naturgefahren einschließt. Denn ohne entsprechenden Zusatzschutz können Schäden schnell existenzbedrohend werden.
</p>]]>
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  Starkregen, Überschwemmungen und andere Naturgefahren nehmen zu. Dennoch fehlt vielen Hausbesitzern ein wichtiger Baustein im Versicherungsschutz.
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  Die Absicherung gegen Naturgefahren bleibt in Deutschland lückenhaft. Zwar verfügen die meisten Wohngebäude über eine Grundversicherung, doch nur rund 57 Prozent sind auch gegen Risiken wie Überschwemmung oder Starkregen abgesichert. Damit ist fast jedes zweite Haus im Ernstfall unzureichend geschützt.
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  Die Folgen zeigen sich regelmäßig nach schweren Unwettern: Schäden gehen in Milliardenhöhe, und häufig springt der Staat mit Hilfsprogrammen ein. Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht. Denn staatliche Unterstützung ist weder garantiert noch planbar.
</p>
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</p>
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  Für Verbraucher bleibt entscheidend: Wer sein Eigentum umfassend schützen möchte, sollte prüfen, ob der bestehende Versicherungsschutz auch Naturgefahren einschließt. Denn ohne entsprechenden Zusatzschutz können Schäden schnell existenzbedrohend werden.
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  Starkregen, Überschwemmungen und andere Naturgefahren nehmen zu. Dennoch fehlt vielen Hausbesitzern ein wichtiger Baustein im Versicherungsschutz.
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  Die Absicherung gegen Naturgefahren bleibt in Deutschland lückenhaft. Zwar verfügen die meisten Wohngebäude über eine Grundversicherung, doch nur rund 57 Prozent sind auch gegen Risiken wie Überschwemmung oder Starkregen abgesichert. Damit ist fast jedes zweite Haus im Ernstfall unzureichend geschützt.
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  Die Folgen zeigen sich regelmäßig nach schweren Unwettern: Schäden gehen in Milliardenhöhe, und häufig springt der Staat mit Hilfsprogrammen ein. Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht. Denn staatliche Unterstützung ist weder garantiert noch planbar.
</p>
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  Ein Grund für die Lücke liegt auch in der Wahrnehmung vieler Eigentümer. Elementarschäden werden oft unterschätzt oder als unwahrscheinlich eingestuft. Dabei haben Extremwetterereignisse in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – auch in Regionen, die bislang als wenig gefährdet galten.
</p>
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  In der politischen Diskussion wird immer wieder auf Modelle aus dem Ausland verwiesen. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich in Struktur, Leistungen und staatlicher Rolle und lassen sich nicht ohne Weiteres übertragen.
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  Für Verbraucher bleibt entscheidend: Wer sein Eigentum umfassend schützen möchte, sollte prüfen, ob der bestehende Versicherungsschutz auch Naturgefahren einschließt. Denn ohne entsprechenden Zusatzschutz können Schäden schnell existenzbedrohend werden.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
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      <title>Der Kollege ohne Privathaftpflicht: Ein Risiko fürs ganze Büro?</title>
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      <ibs:title>Der Kollege ohne Privathaftpflicht: Ein Risiko fürs ganze Büro?</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich wird es teuer. Wer ohne Privathaftpflichtversicherung arbeitet, trägt nicht nur selbst ein Risiko, sondern auch für sein Umfeld.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein umgestoßener Kaffee über dem Laptop, ein Sturz durch ein herumliegendes Kabel oder ein beschädigtes Smartphone eines Kollegen: Missgeschicke im Büro passieren schnell. Ohne Privathaftpflichtversicherung haftet der Verursacher dafür im Zweifel persönlich – mit seinem gesamten Vermögen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Problem: Betroffen sind oft nicht nur Firmengeräte, sondern auch private Gegenstände von Kollegen. Wird etwa das Handy oder die Brille beschädigt, kann Ersatz verlangt werden. Ohne Versicherung bedeutet das: Der Schaden muss direkt aus eigener Tasche bezahlt werden – oder führt im schlimmsten Fall zu Konflikten im Team. Noch gravierender sind Personenschäden. Kommt ein Kollege durch Unachtsamkeit zu Fall oder wird verletzt, können schnell Forderungen entstehen – von Behandlungskosten über Verdienstausfall bis hin zu Schmerzensgeld. Solche Summen können existenzbedrohend sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar greifen im Arbeitsverhältnis oft Haftungsprivilegien. Doch sie gelten nicht uneingeschränkt – etwa bei grober Fahrlässigkeit oder bei Schäden an privaten Gegenständen. Dann kann die Verantwortung beim Verursacher bleiben.
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  Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich wird es teuer. Wer ohne Privathaftpflichtversicherung arbeitet, trägt nicht nur selbst ein Risiko, sondern auch für sein Umfeld.
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  Ein umgestoßener Kaffee über dem Laptop, ein Sturz durch ein herumliegendes Kabel oder ein beschädigtes Smartphone eines Kollegen: Missgeschicke im Büro passieren schnell. Ohne Privathaftpflichtversicherung haftet der Verursacher dafür im Zweifel persönlich – mit seinem gesamten Vermögen.
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  Ein umgestoßener Kaffee über dem Laptop, ein Sturz durch ein herumliegendes Kabel oder ein beschädigtes Smartphone eines Kollegen: Missgeschicke im Büro passieren schnell. Ohne Privathaftpflichtversicherung haftet der Verursacher dafür im Zweifel persönlich – mit seinem gesamten Vermögen.
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  Das Problem: Betroffen sind oft nicht nur Firmengeräte, sondern auch private Gegenstände von Kollegen. Wird etwa das Handy oder die Brille beschädigt, kann Ersatz verlangt werden. Ohne Versicherung bedeutet das: Der Schaden muss direkt aus eigener Tasche bezahlt werden – oder führt im schlimmsten Fall zu Konflikten im Team. Noch gravierender sind Personenschäden. Kommt ein Kollege durch Unachtsamkeit zu Fall oder wird verletzt, können schnell Forderungen entstehen – von Behandlungskosten über Verdienstausfall bis hin zu Schmerzensgeld. Solche Summen können existenzbedrohend sein.
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      <category domain="tag">Vorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr steuerfreie Einnahmen im Ehrenamt – Freibeträge wurden erhöht</title>
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      <ibs:title>Mehr steuerfreie Einnahmen im Ehrenamt – Freibeträge wurden erhöht</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sich ehrenamtlich engagiert, kann seit 2026 von höheren steuerlichen Freibeträgen profitieren. Voraussetzung ist, dass bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ehrenamtliches Engagement lohnt sich nicht nur gesellschaftlich, sondern auch steuerlich. Für das Jahr 2026 wurden die Freibeträge für nebenberufliche Tätigkeiten angehoben. Die sogenannte Übungsleiterpauschale steigt auf 3.300 Euro pro Jahr, die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro. Einnahmen bis zu diesen Grenzen bleiben steuer- und sozialabgabenfrei.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Regelung gilt für Tätigkeiten bei gemeinnützigen Organisationen oder Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Voraussetzung ist, dass das Engagement nebenberuflich erfolgt und bestimmten Zwecken dient – etwa im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich. Während die Übungsleiterpauschale eine pädagogische, künstlerische oder pflegende Tätigkeit voraussetzt, ist die Ehrenamtspauschale breiter gefasst.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Es handelt sich nicht um staatliche Zuschüsse, sondern um Freibeträge auf erhaltene Vergütungen. Erst wenn eine Aufwandsentschädigung gezahlt wird, können diese steuerlichen Vorteile genutzt werden. Liegen die Einnahmen über den Freibeträgen, muss der darüber hinausgehende Betrag versteuert werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für viele der rund 17 Millionen ehrenamtlich Engagierten in Deutschland verbessern sich damit die finanziellen Rahmenbedingungen – insbesondere für Trainer, Betreuer oder Helfer in Vereinen und sozialen Einrichtungen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Quelle<br/>
  Die Informationen basieren auf einer Auswertung des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).
</p>]]>
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  Wer sich ehrenamtlich engagiert, kann seit 2026 von höheren steuerlichen Freibeträgen profitieren. Voraussetzung ist, dass bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
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  Ehrenamtliches Engagement lohnt sich nicht nur gesellschaftlich, sondern auch steuerlich. Für das Jahr 2026 wurden die Freibeträge für nebenberufliche Tätigkeiten angehoben. Die sogenannte Übungsleiterpauschale steigt auf 3.300 Euro pro Jahr, die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro. Einnahmen bis zu diesen Grenzen bleiben steuer- und sozialabgabenfrei.
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  Die Regelung gilt für Tätigkeiten bei gemeinnützigen Organisationen oder Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Voraussetzung ist, dass das Engagement nebenberuflich erfolgt und bestimmten Zwecken dient – etwa im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich. Während die Übungsleiterpauschale eine pädagogische, künstlerische oder pflegende Tätigkeit voraussetzt, ist die Ehrenamtspauschale breiter gefasst.
</p>
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  Wichtig ist: Es handelt sich nicht um staatliche Zuschüsse, sondern um Freibeträge auf erhaltene Vergütungen. Erst wenn eine Aufwandsentschädigung gezahlt wird, können diese steuerlichen Vorteile genutzt werden. Liegen die Einnahmen über den Freibeträgen, muss der darüber hinausgehende Betrag versteuert werden.
</p>
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  Für viele der rund 17 Millionen ehrenamtlich Engagierten in Deutschland verbessern sich damit die finanziellen Rahmenbedingungen – insbesondere für Trainer, Betreuer oder Helfer in Vereinen und sozialen Einrichtungen.
</p>
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  Quelle<br/>
  Die Informationen basieren auf einer Auswertung des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).
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  Ehrenamtliches Engagement lohnt sich nicht nur gesellschaftlich, sondern auch steuerlich. Für das Jahr 2026 wurden die Freibeträge für nebenberufliche Tätigkeiten angehoben. Die sogenannte Übungsleiterpauschale steigt auf 3.300 Euro pro Jahr, die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro. Einnahmen bis zu diesen Grenzen bleiben steuer- und sozialabgabenfrei.
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  Die Regelung gilt für Tätigkeiten bei gemeinnützigen Organisationen oder Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Voraussetzung ist, dass das Engagement nebenberuflich erfolgt und bestimmten Zwecken dient – etwa im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich. Während die Übungsleiterpauschale eine pädagogische, künstlerische oder pflegende Tätigkeit voraussetzt, ist die Ehrenamtspauschale breiter gefasst.
</p>
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  Wichtig ist: Es handelt sich nicht um staatliche Zuschüsse, sondern um Freibeträge auf erhaltene Vergütungen. Erst wenn eine Aufwandsentschädigung gezahlt wird, können diese steuerlichen Vorteile genutzt werden. Liegen die Einnahmen über den Freibeträgen, muss der darüber hinausgehende Betrag versteuert werden.
</p>
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  Für viele der rund 17 Millionen ehrenamtlich Engagierten in Deutschland verbessern sich damit die finanziellen Rahmenbedingungen – insbesondere für Trainer, Betreuer oder Helfer in Vereinen und sozialen Einrichtungen.
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  Die Informationen basieren auf einer Auswertung des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).
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      <category domain="tag">Steuern</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
    </item>
    <item>
      <title>Tagesgeld ohne Zinsen: Viele Sparer verschenken weiterhin Rendite</title>
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      <ibs:title>Tagesgeld ohne Zinsen: Viele Sparer verschenken weiterhin Rendite</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:05:21 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz gestiegener Zinsen bieten zahlreiche Banken weiterhin keine Verzinsung auf Tagesgeld. Vor allem Bestandskunden sollten genau hinschauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch im aktuellen Zinsumfeld erhalten viele Sparer für ihr Tagesgeld weiterhin keine oder nur sehr geringe Erträge. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Bei mindestens 65 Kreditinstituten liegt der Zinssatz für Tagesgeld bei 0,00 Prozent. Damit bleibt ein Teil der Guthaben weiterhin unverzinst.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Kunden regionaler Banken. Dort finden sich deutlich häufiger Konten ohne oder mit sehr niedriger Verzinsung als bei überregionalen Anbietern. Selbst dort, wo Zinsen gezahlt werden, bewegen sie sich oft nur auf niedrigem Niveau. Bei vielen Instituten liegen die Zinssätze bei maximal 0,25 Prozent – das bringt bei 10.000 Euro Guthaben gerade einmal rund 25 Euro pro Jahr.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Grund für die Nullzinsen sind häufig ältere Kontomodelle, die nicht mehr aktiv beworben werden. Gerade langjährige Kunden nutzen diese oft weiter, ohne ihre Konditionen zu überprüfen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Sparer lohnt sich daher ein regelmäßiger Vergleich. Je nach Anbieter sind aktuell deutlich höhere Zinssätze möglich, teilweise auch dauerhaft. Wichtig ist dabei, neben der Höhe der Zinsen auch auf Bedingungen, Laufzeiten und Sicherheit der Anlage zu achten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Erhebung:</b><br/>
  Die Daten basieren auf einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox aus dem März 2026, bei der die Tagesgeldkonditionen von 827 Banken und Sparkassen untersucht wurden.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz gestiegener Zinsen bieten zahlreiche Banken weiterhin keine Verzinsung auf Tagesgeld. Vor allem Bestandskunden sollten genau hinschauen.
</p>
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  Auch im aktuellen Zinsumfeld erhalten viele Sparer für ihr Tagesgeld weiterhin keine oder nur sehr geringe Erträge. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Bei mindestens 65 Kreditinstituten liegt der Zinssatz für Tagesgeld bei 0,00 Prozent. Damit bleibt ein Teil der Guthaben weiterhin unverzinst.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Kunden regionaler Banken. Dort finden sich deutlich häufiger Konten ohne oder mit sehr niedriger Verzinsung als bei überregionalen Anbietern. Selbst dort, wo Zinsen gezahlt werden, bewegen sie sich oft nur auf niedrigem Niveau. Bei vielen Instituten liegen die Zinssätze bei maximal 0,25 Prozent – das bringt bei 10.000 Euro Guthaben gerade einmal rund 25 Euro pro Jahr.
</p>
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  Ein Grund für die Nullzinsen sind häufig ältere Kontomodelle, die nicht mehr aktiv beworben werden. Gerade langjährige Kunden nutzen diese oft weiter, ohne ihre Konditionen zu überprüfen.
</p>
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  Für Sparer lohnt sich daher ein regelmäßiger Vergleich. Je nach Anbieter sind aktuell deutlich höhere Zinssätze möglich, teilweise auch dauerhaft. Wichtig ist dabei, neben der Höhe der Zinsen auch auf Bedingungen, Laufzeiten und Sicherheit der Anlage zu achten.
</p>
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  <b>Über die Erhebung:</b><br/>
  Die Daten basieren auf einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox aus dem März 2026, bei der die Tagesgeldkonditionen von 827 Banken und Sparkassen untersucht wurden.
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  Trotz gestiegener Zinsen bieten zahlreiche Banken weiterhin keine Verzinsung auf Tagesgeld. Vor allem Bestandskunden sollten genau hinschauen.
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  Auch im aktuellen Zinsumfeld erhalten viele Sparer für ihr Tagesgeld weiterhin keine oder nur sehr geringe Erträge. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Bei mindestens 65 Kreditinstituten liegt der Zinssatz für Tagesgeld bei 0,00 Prozent. Damit bleibt ein Teil der Guthaben weiterhin unverzinst.
</p>
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  Besonders betroffen sind Kunden regionaler Banken. Dort finden sich deutlich häufiger Konten ohne oder mit sehr niedriger Verzinsung als bei überregionalen Anbietern. Selbst dort, wo Zinsen gezahlt werden, bewegen sie sich oft nur auf niedrigem Niveau. Bei vielen Instituten liegen die Zinssätze bei maximal 0,25 Prozent – das bringt bei 10.000 Euro Guthaben gerade einmal rund 25 Euro pro Jahr.
</p>
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  Ein Grund für die Nullzinsen sind häufig ältere Kontomodelle, die nicht mehr aktiv beworben werden. Gerade langjährige Kunden nutzen diese oft weiter, ohne ihre Konditionen zu überprüfen.
</p>
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  Für Sparer lohnt sich daher ein regelmäßiger Vergleich. Je nach Anbieter sind aktuell deutlich höhere Zinssätze möglich, teilweise auch dauerhaft. Wichtig ist dabei, neben der Höhe der Zinsen auch auf Bedingungen, Laufzeiten und Sicherheit der Anlage zu achten.
</p>
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  <b>Über die Erhebung:</b><br/>
  Die Daten basieren auf einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox aus dem März 2026, bei der die Tagesgeldkonditionen von 827 Banken und Sparkassen untersucht wurden.
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    </item>
    <item>
      <title>Wasserschaden von oben: Was jetzt zu tun ist – und wer zahlt</title>
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      <ibs:title>Wasserschaden von oben: Was jetzt zu tun ist – und wer zahlt</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Plötzlich tropft es von der Decke – ein Wasserschaden aus der Wohnung darüber kann schnell hohe Kosten verursachen. Wer richtig reagiert, kann Schäden begrenzen und Ansprüche sichern.
</p>
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  Ein Wasserschaden kommt oft überraschend und breitet sich schnell aus. In Deutschland entsteht etwa alle 30 Sekunden ein Leitungswasserschaden. Besonders tückisch: Die Feuchtigkeit bleibt häufig zunächst unbemerkt und verursacht über Tage hinweg Schäden an Decken, Wänden und Böden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im Ernstfall zählt schnelles Handeln. Zunächst sollte – wenn möglich – der Strom abgeschaltet werden, um Gefahren zu vermeiden. Anschließend gilt es, die Nachbarn zu informieren, die Wasserzufuhr zu stoppen und den Schaden sorgfältig zu dokumentieren. Fotos und eine Liste beschädigter Gegenstände erleichtern die spätere Regulierung. Auch Vermieter und Versicherung sollten umgehend informiert werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Kostenübernahme greifen in der Regel mehrere Versicherungen: Die Hausratversicherung ersetzt beschädigte Möbel oder Elektronik. Die Gebäudeversicherung kommt für Schäden an Wänden, Decken und fest verbauten Teilen auf. Hat ein Nachbar den Schaden verursacht, kann dessen Haftpflichtversicherung einspringen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig ist die schnelle Trocknung der betroffenen Räume, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wer vorsorgt, kann Risiken reduzieren – etwa durch regelmäßige Kontrollen oder den Einsatz von Wassermeldern. Ein Wasserschaden lässt sich nicht immer verhindern, aber mit der richtigen Reaktion gut bewältigen.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Plötzlich tropft es von der Decke – ein Wasserschaden aus der Wohnung darüber kann schnell hohe Kosten verursachen. Wer richtig reagiert, kann Schäden begrenzen und Ansprüche sichern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Wasserschaden kommt oft überraschend und breitet sich schnell aus. In Deutschland entsteht etwa alle 30 Sekunden ein Leitungswasserschaden. Besonders tückisch: Die Feuchtigkeit bleibt häufig zunächst unbemerkt und verursacht über Tage hinweg Schäden an Decken, Wänden und Böden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im Ernstfall zählt schnelles Handeln. Zunächst sollte – wenn möglich – der Strom abgeschaltet werden, um Gefahren zu vermeiden. Anschließend gilt es, die Nachbarn zu informieren, die Wasserzufuhr zu stoppen und den Schaden sorgfältig zu dokumentieren. Fotos und eine Liste beschädigter Gegenstände erleichtern die spätere Regulierung. Auch Vermieter und Versicherung sollten umgehend informiert werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Kostenübernahme greifen in der Regel mehrere Versicherungen: Die Hausratversicherung ersetzt beschädigte Möbel oder Elektronik. Die Gebäudeversicherung kommt für Schäden an Wänden, Decken und fest verbauten Teilen auf. Hat ein Nachbar den Schaden verursacht, kann dessen Haftpflichtversicherung einspringen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig ist die schnelle Trocknung der betroffenen Räume, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wer vorsorgt, kann Risiken reduzieren – etwa durch regelmäßige Kontrollen oder den Einsatz von Wassermeldern. Ein Wasserschaden lässt sich nicht immer verhindern, aber mit der richtigen Reaktion gut bewältigen.
</p>]]>
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  Plötzlich tropft es von der Decke – ein Wasserschaden aus der Wohnung darüber kann schnell hohe Kosten verursachen. Wer richtig reagiert, kann Schäden begrenzen und Ansprüche sichern.
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  Ein Wasserschaden kommt oft überraschend und breitet sich schnell aus. In Deutschland entsteht etwa alle 30 Sekunden ein Leitungswasserschaden. Besonders tückisch: Die Feuchtigkeit bleibt häufig zunächst unbemerkt und verursacht über Tage hinweg Schäden an Decken, Wänden und Böden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Im Ernstfall zählt schnelles Handeln. Zunächst sollte – wenn möglich – der Strom abgeschaltet werden, um Gefahren zu vermeiden. Anschließend gilt es, die Nachbarn zu informieren, die Wasserzufuhr zu stoppen und den Schaden sorgfältig zu dokumentieren. Fotos und eine Liste beschädigter Gegenstände erleichtern die spätere Regulierung. Auch Vermieter und Versicherung sollten umgehend informiert werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei der Kostenübernahme greifen in der Regel mehrere Versicherungen: Die Hausratversicherung ersetzt beschädigte Möbel oder Elektronik. Die Gebäudeversicherung kommt für Schäden an Wänden, Decken und fest verbauten Teilen auf. Hat ein Nachbar den Schaden verursacht, kann dessen Haftpflichtversicherung einspringen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig ist die schnelle Trocknung der betroffenen Räume, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wer vorsorgt, kann Risiken reduzieren – etwa durch regelmäßige Kontrollen oder den Einsatz von Wassermeldern. Ein Wasserschaden lässt sich nicht immer verhindern, aber mit der richtigen Reaktion gut bewältigen.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
      <category domain="tag">Haftpflicht</category>
      <category domain="tag">Wasserschaden</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Haus &amp; Wohnen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Teilzeit kostet Vermögen: Warum vor allem Frauen vorsorgen sollten</title>
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      <ibs:title>Teilzeit kostet Vermögen: Warum vor allem Frauen vorsorgen sollten</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
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  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
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  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
</p>
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  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
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  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
</p>
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  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
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      <title>Deepfakes im Netz: Wer für Löschung und Schäden aufkommt</title>
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      <ibs:title>Deepfakes im Netz: Wer für Löschung und Schäden aufkommt</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Manipulierte Videos und Bilder verbreiten sich schnell im Internet – und können erheblichen Schaden anrichten. Doch welche Versicherung hilft Betroffenen überhaupt?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nicht jeder Fall ist automatisch versichert
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Nicht jedes Deepfake-Video führt automatisch zu einem Versicherungsfall. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine konkrete Rechtsverletzung vorliegt – etwa ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte oder ein Identitätsmissbrauch. Zudem muss ein nachweisbarer Schaden entstanden sein, und das Ereignis darf nicht bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einigen Fällen können auch andere Versicherungen greifen. So bieten manche Hausratpolicen Zusatzbausteine für Cyberrisiken, allerdings oft mit eingeschränktem Leistungsumfang. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein, etwa um juristisch gegen die Verbreitung von Deepfakes vorzugehen und Löschansprüche durchzusetzen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Früher prüfen, besser geschützt sein
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sich gegen digitale Risiken absichern möchte, sollte die Bedingungen genau prüfen. Entscheidend ist, ob Deepfake-Fälle ausdrücklich abgedeckt sind und welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich erbracht werden.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Manipulierte Videos und Bilder verbreiten sich schnell im Internet – und können erheblichen Schaden anrichten. Doch welche Versicherung hilft Betroffenen überhaupt?
</p>
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  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nicht jeder Fall ist automatisch versichert
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Nicht jedes Deepfake-Video führt automatisch zu einem Versicherungsfall. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine konkrete Rechtsverletzung vorliegt – etwa ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte oder ein Identitätsmissbrauch. Zudem muss ein nachweisbarer Schaden entstanden sein, und das Ereignis darf nicht bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
</h3>
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  In einigen Fällen können auch andere Versicherungen greifen. So bieten manche Hausratpolicen Zusatzbausteine für Cyberrisiken, allerdings oft mit eingeschränktem Leistungsumfang. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein, etwa um juristisch gegen die Verbreitung von Deepfakes vorzugehen und Löschansprüche durchzusetzen.
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  Früher prüfen, besser geschützt sein
</h3>
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  Wer sich gegen digitale Risiken absichern möchte, sollte die Bedingungen genau prüfen. Entscheidend ist, ob Deepfake-Fälle ausdrücklich abgedeckt sind und welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich erbracht werden.
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  Manipulierte Videos und Bilder verbreiten sich schnell im Internet – und können erheblichen Schaden anrichten. Doch welche Versicherung hilft Betroffenen überhaupt?
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  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
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<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
</p>
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  Nicht jeder Fall ist automatisch versichert
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Nicht jedes Deepfake-Video führt automatisch zu einem Versicherungsfall. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine konkrete Rechtsverletzung vorliegt – etwa ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte oder ein Identitätsmissbrauch. Zudem muss ein nachweisbarer Schaden entstanden sein, und das Ereignis darf nicht bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einigen Fällen können auch andere Versicherungen greifen. So bieten manche Hausratpolicen Zusatzbausteine für Cyberrisiken, allerdings oft mit eingeschränktem Leistungsumfang. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein, etwa um juristisch gegen die Verbreitung von Deepfakes vorzugehen und Löschansprüche durchzusetzen.
</p>
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  Früher prüfen, besser geschützt sein
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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      <category domain="tag">Cyber</category>
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      <category domain="tag">Deep fake</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnmobilversicherung: Viele zahlen zu viel</title>
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      <ibs:title>Wohnmobilversicherung: Viele zahlen zu viel</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer mehr Menschen sind mit dem Wohnmobil unterwegs. Entsprechend wichtig ist der passende Versicherungsschutz. Doch viele Halter zahlen mehr als nötig – oft, weil sie ihre Versicherung nie überprüft oder gewechselt haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei unterscheiden sich die Beiträge erheblich. Selbst für vergleichbare Fahrzeuge und identische Fahrerprofile können die Preise um mehrere hundert Euro pro Jahr variieren. Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich daher fast immer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch der Leistungsumfang spielt eine wichtige Rolle. Neben der Haftpflicht sollten Wohnmobilbesitzer prüfen, ob Teil- oder Vollkasko sinnvoll ist – etwa bei neueren oder besonders wertvollen Fahrzeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besondere Aufmerksamkeit verdient die Absicherung von Sonderausstattung wie Markisen, Solaranlagen oder individuelle Ausbauten. Diese werden nicht in jedem Tarif ausreichend berücksichtigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer Kosten und Leistungen im Blick behält und verschiedene Angebote vergleicht, kann nicht nur sparen, sondern auch besser abgesichert in die Campingsaison starten.
</p>]]>
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  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
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  Immer mehr Menschen sind mit dem Wohnmobil unterwegs. Entsprechend wichtig ist der passende Versicherungsschutz. Doch viele Halter zahlen mehr als nötig – oft, weil sie ihre Versicherung nie überprüft oder gewechselt haben.
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  Dabei unterscheiden sich die Beiträge erheblich. Selbst für vergleichbare Fahrzeuge und identische Fahrerprofile können die Preise um mehrere hundert Euro pro Jahr variieren. Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich daher fast immer.
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  Auch der Leistungsumfang spielt eine wichtige Rolle. Neben der Haftpflicht sollten Wohnmobilbesitzer prüfen, ob Teil- oder Vollkasko sinnvoll ist – etwa bei neueren oder besonders wertvollen Fahrzeugen.
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  Besondere Aufmerksamkeit verdient die Absicherung von Sonderausstattung wie Markisen, Solaranlagen oder individuelle Ausbauten. Diese werden nicht in jedem Tarif ausreichend berücksichtigt.
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  Wer Kosten und Leistungen im Blick behält und verschiedene Angebote vergleicht, kann nicht nur sparen, sondern auch besser abgesichert in die Campingsaison starten.
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  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
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  Immer mehr Menschen sind mit dem Wohnmobil unterwegs. Entsprechend wichtig ist der passende Versicherungsschutz. Doch viele Halter zahlen mehr als nötig – oft, weil sie ihre Versicherung nie überprüft oder gewechselt haben.
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  Auch der Leistungsumfang spielt eine wichtige Rolle. Neben der Haftpflicht sollten Wohnmobilbesitzer prüfen, ob Teil- oder Vollkasko sinnvoll ist – etwa bei neueren oder besonders wertvollen Fahrzeugen.
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  Besondere Aufmerksamkeit verdient die Absicherung von Sonderausstattung wie Markisen, Solaranlagen oder individuelle Ausbauten. Diese werden nicht in jedem Tarif ausreichend berücksichtigt.
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      <category domain="topic">Sport und Freizeit</category>
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      <title>Aprilscherz im Büro: Was erlaubt ist – und was teuer werden kann</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
</p>
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  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
</p>]]>
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  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
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  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
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  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
</p>]]>
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      <ibs:text>
        <![CDATA[Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
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      <category domain="topic">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Arbeitsrecht</category>
      <category domain="tag">Arbeitgeber</category>
      <category domain="tag">Büro</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Aprilscherz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderbetreuungskosten: Steuerabzug nur bei Haushaltszugehörigkeit möglich</title>
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      <ibs:title>Kinderbetreuungskosten: Steuerabzug nur bei Haushaltszugehörigkeit möglich</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:07:44 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
</p>]]>
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  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
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  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
</p>
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  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
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  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
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  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
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    <item>
      <title>Marderschäden am Auto: Warum es im Frühjahr besonders gefährlich wird</title>
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      <ibs:title>Marderschäden am Auto: Warum es im Frühjahr besonders gefährlich wird</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele vermuten die größte Gefahr im Winter – doch tatsächlich haben Marderschäden am Auto im Frühjahr Hochsaison. Besonders zwischen April und Juni häufen sich die Fälle deutlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Folgen können teuer werden: Von kleinen Defekten bis hin zu Motorschäden ist alles möglich. Wer sein Fahrzeug schützen möchte, kann auf verschiedene Maßnahmen setzen. Dazu gehören spezielle Abwehrsysteme, regelmäßige Kontrollen des Motorraums oder eine Motorwäsche, um Duftspuren zu entfernen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vollständig verhindern lassen sich Marderschäden jedoch nicht. Umso wichtiger ist es, Risiken zu kennen und frühzeitig gegenzusteuern – gerade in den Frühlingsmonaten, wenn die Aktivität der Tiere ihren Höhepunkt erreicht.
</p>]]>
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  Viele vermuten die größte Gefahr im Winter – doch tatsächlich haben Marderschäden am Auto im Frühjahr Hochsaison. Besonders zwischen April und Juni häufen sich die Fälle deutlich.
</p>
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  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
</p>
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  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
</p>
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  Die Folgen können teuer werden: Von kleinen Defekten bis hin zu Motorschäden ist alles möglich. Wer sein Fahrzeug schützen möchte, kann auf verschiedene Maßnahmen setzen. Dazu gehören spezielle Abwehrsysteme, regelmäßige Kontrollen des Motorraums oder eine Motorwäsche, um Duftspuren zu entfernen.
</p>
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  Vollständig verhindern lassen sich Marderschäden jedoch nicht. Umso wichtiger ist es, Risiken zu kennen und frühzeitig gegenzusteuern – gerade in den Frühlingsmonaten, wenn die Aktivität der Tiere ihren Höhepunkt erreicht.
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  Viele vermuten die größte Gefahr im Winter – doch tatsächlich haben Marderschäden am Auto im Frühjahr Hochsaison. Besonders zwischen April und Juni häufen sich die Fälle deutlich.
</p>
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  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
</p>
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  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
</p>
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  Die Folgen können teuer werden: Von kleinen Defekten bis hin zu Motorschäden ist alles möglich. Wer sein Fahrzeug schützen möchte, kann auf verschiedene Maßnahmen setzen. Dazu gehören spezielle Abwehrsysteme, regelmäßige Kontrollen des Motorraums oder eine Motorwäsche, um Duftspuren zu entfernen.
</p>
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  Vollständig verhindern lassen sich Marderschäden jedoch nicht. Umso wichtiger ist es, Risiken zu kennen und frühzeitig gegenzusteuern – gerade in den Frühlingsmonaten, wenn die Aktivität der Tiere ihren Höhepunkt erreicht.
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      <title>Früh fürs Kind sparen: ETF-Sparpläne bieten Chancen – aber auch Regeln</title>
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      <ibs:title>Früh fürs Kind sparen: ETF-Sparpläne bieten Chancen – aber auch Regeln</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:30:12 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein eigenes Depot für Kinder kann beim langfristigen Vermögensaufbau helfen. Wer früh startet, profitiert von Zinseszinseffekten und steuerlichen Vorteilen – sollte aber einige wichtige Punkte beachten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist jedoch: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Eltern sollten daher nur Beträge investieren, die ausschließlich für das Kind vorgesehen sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch steuerliche Aspekte sollten im Blick behalten werden. Mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung kann verhindert werden, dass Kapitalerträge automatisch versteuert werden, solange das Einkommen des Kindes unter bestimmten Grenzen liegt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein eigenes Depot für Kinder kann beim langfristigen Vermögensaufbau helfen. Wer früh startet, profitiert von Zinseszinseffekten und steuerlichen Vorteilen – sollte aber einige wichtige Punkte beachten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist jedoch: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Eltern sollten daher nur Beträge investieren, die ausschließlich für das Kind vorgesehen sind.
</p>
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  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch steuerliche Aspekte sollten im Blick behalten werden. Mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung kann verhindert werden, dass Kapitalerträge automatisch versteuert werden, solange das Einkommen des Kindes unter bestimmten Grenzen liegt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
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  Ein eigenes Depot für Kinder kann beim langfristigen Vermögensaufbau helfen. Wer früh startet, profitiert von Zinseszinseffekten und steuerlichen Vorteilen – sollte aber einige wichtige Punkte beachten.
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  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
</p>
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  Wichtig ist jedoch: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Eltern sollten daher nur Beträge investieren, die ausschließlich für das Kind vorgesehen sind.
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  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
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  Auch steuerliche Aspekte sollten im Blick behalten werden. Mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung kann verhindert werden, dass Kapitalerträge automatisch versteuert werden, solange das Einkommen des Kindes unter bestimmten Grenzen liegt.
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  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
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      <category domain="topic">Geldanlage</category>
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      <category domain="tag">ETF</category>
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      <title>Altersvorsorge bei Selbstständigen: Mehrheit abgesichert, Risiken bleiben</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge bei Selbstständigen: Mehrheit abgesichert, Risiken bleiben</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:07:03 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.
</p>]]>
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  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
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  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
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  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
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  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
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  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
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  Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Selbstständige</category>
      <category domain="tag">Wochenkurier</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge-Depot: Niedrige Gebühren entscheiden über den Erfolg</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge-Depot: Niedrige Gebühren entscheiden über den Erfolg</ibs:title>
      <link>http://profinews24.invedaweb.de/id/4940261/news.customer.reader.html</link>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim geplanten staatlich geförderten Altersvorsorge-Depot achten viele Menschen vor allem auf die Kosten. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gebühren sind für die Mehrheit das wichtigste Kriterium bei der Produktauswahl.
</p>
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  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim geplanten staatlich geförderten Altersvorsorge-Depot achten viele Menschen vor allem auf die Kosten. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gebühren sind für die Mehrheit das wichtigste Kriterium bei der Produktauswahl.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
</p>
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  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
</p>
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  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
</p>
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  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
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  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
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  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
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  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
</p>
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  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
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      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
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    <item>
      <title>Wenn „Schwamm“ alles kippt: Warum Wohngebäudeversicherungen nicht immer zahlen</title>
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      <ibs:title>Wenn „Schwamm“ alles kippt: Warum Wohngebäudeversicherungen nicht immer zahlen</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Wasserschaden im Haus – und trotzdem bleibt der Großteil der Kosten am Eigentümer hängen. Was zunächst überraschend klingt, ist rechtlich zulässig.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass sogenannte Schwamm-Schäden weiterhin von der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen werden dürfen – selbst dann, wenn sie durch einen versicherten Leitungswasserschaden ausgelöst wurden.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Was war passiert?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Warum zahlt die Versicherung nicht?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Versicherungsverträge enthalten einen sogenannten Schwamm-Ausschluss. Das bedeutet: Schäden durch bestimmte Pilze im Gebäude – insbesondere solche, die Holz angreifen – sind nicht versichert. Und das gilt auch dann, wenn der Schaden ursprünglich durch Wasser entstanden ist.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Was bedeutet das konkret?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kosten für: Sanierung befallener Bauteile, Rückbau und Wiederaufbau oder auch umfangreiche Trocknungsmaßnahmen können vollständig selbst zu tragen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig bei Holzhäusern
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gerade Gebäude mit viel Holz – etwa Holzrahmenhäuser – sind anfälliger für solche Schäden. Hier kann ein Wasserschaden schneller zu einem Problem werden, das nicht mehr vom Versicherungsschutz gedeckt ist.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Worauf Eigentümer achten sollten
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org"/>
<ul xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <li>Versicherungsbedingungen genau prüfen
  </li>
  <li>gezielt nach Ausschlüssen fragen
  </li>
  <li>sich beraten lassen und Dokumentation einfordern
  </li>
</ul>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Denn im Ernstfall zeigt sich: Nicht jeder Wasserschaden ist automatisch vollständig versichert.
</p>
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  Ein Wasserschaden im Haus – und trotzdem bleibt der Großteil der Kosten am Eigentümer hängen. Was zunächst überraschend klingt, ist rechtlich zulässig.
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  Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass sogenannte Schwamm-Schäden weiterhin von der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen werden dürfen – selbst dann, wenn sie durch einen versicherten Leitungswasserschaden ausgelöst wurden.
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  Was war passiert?
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  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
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  Warum zahlt die Versicherung nicht?
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  Viele Versicherungsverträge enthalten einen sogenannten Schwamm-Ausschluss. Das bedeutet: Schäden durch bestimmte Pilze im Gebäude – insbesondere solche, die Holz angreifen – sind nicht versichert. Und das gilt auch dann, wenn der Schaden ursprünglich durch Wasser entstanden ist.
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  Was bedeutet das konkret?
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  Besonders wichtig bei Holzhäusern
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  Worauf Eigentümer achten sollten
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  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
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      <title>Mehr Schutz vor Naturgefahren?</title>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsche können enorme Schäden an Häusern verursachen. Dennoch sind viele Gebäude in Deutschland weiterhin nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert. In der politischen Diskussion gewinnt deshalb die Idee einer Pflichtversicherung zunehmend an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine Pflichtversicherung könnte dafür sorgen, dass mehr Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert sind. Gleichzeitig wird diskutiert, wie Beiträge fair gestaltet werden können – insbesondere für Eigentümer in besonders gefährdeten Regionen.
</p>]]>
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  Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsche können enorme Schäden an Häusern verursachen. Dennoch sind viele Gebäude in Deutschland weiterhin nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert. In der politischen Diskussion gewinnt deshalb die Idee einer Pflichtversicherung zunehmend an Bedeutung.
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  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
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  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
</p>
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  Eine Pflichtversicherung könnte dafür sorgen, dass mehr Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert sind. Gleichzeitig wird diskutiert, wie Beiträge fair gestaltet werden können – insbesondere für Eigentümer in besonders gefährdeten Regionen.
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  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
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  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
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