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    <title>News von Profinews24.de</title>
    <description>Profinewsletter für Versicherungsmakler</description>
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    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
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      <title>Teilzeit kostet Vermögen: Warum vor allem Frauen vorsorgen sollten</title>
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      <ibs:title>Teilzeit kostet Vermögen: Warum vor allem Frauen vorsorgen sollten</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
</p>]]>
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  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
</p>
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  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
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  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
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  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
</p>
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  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
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  Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.
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  Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.
</p>
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  Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.
</p>
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  Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.
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  Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
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      <title>Deepfakes im Netz: Wer für Löschung und Schäden aufkommt</title>
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      <ibs:title>Deepfakes im Netz: Wer für Löschung und Schäden aufkommt</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Manipulierte Videos und Bilder verbreiten sich schnell im Internet – und können erheblichen Schaden anrichten. Doch welche Versicherung hilft Betroffenen überhaupt?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nicht jeder Fall ist automatisch versichert
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Nicht jedes Deepfake-Video führt automatisch zu einem Versicherungsfall. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine konkrete Rechtsverletzung vorliegt – etwa ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte oder ein Identitätsmissbrauch. Zudem muss ein nachweisbarer Schaden entstanden sein, und das Ereignis darf nicht bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einigen Fällen können auch andere Versicherungen greifen. So bieten manche Hausratpolicen Zusatzbausteine für Cyberrisiken, allerdings oft mit eingeschränktem Leistungsumfang. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein, etwa um juristisch gegen die Verbreitung von Deepfakes vorzugehen und Löschansprüche durchzusetzen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Früher prüfen, besser geschützt sein
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sich gegen digitale Risiken absichern möchte, sollte die Bedingungen genau prüfen. Entscheidend ist, ob Deepfake-Fälle ausdrücklich abgedeckt sind und welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich erbracht werden.
</p>]]>
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  Manipulierte Videos und Bilder verbreiten sich schnell im Internet – und können erheblichen Schaden anrichten. Doch welche Versicherung hilft Betroffenen überhaupt?
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  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
</p>
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  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
</h3>
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  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nicht jeder Fall ist automatisch versichert
</h3>
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  Wichtig ist: Nicht jedes Deepfake-Video führt automatisch zu einem Versicherungsfall. Voraussetzung ist in der Regel, dass eine konkrete Rechtsverletzung vorliegt – etwa ein Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte oder ein Identitätsmissbrauch. Zudem muss ein nachweisbarer Schaden entstanden sein, und das Ereignis darf nicht bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen sein.
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  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
</h3>
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  In einigen Fällen können auch andere Versicherungen greifen. So bieten manche Hausratpolicen Zusatzbausteine für Cyberrisiken, allerdings oft mit eingeschränktem Leistungsumfang. Auch eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein, etwa um juristisch gegen die Verbreitung von Deepfakes vorzugehen und Löschansprüche durchzusetzen.
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  Früher prüfen, besser geschützt sein
</h3>
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  Wer sich gegen digitale Risiken absichern möchte, sollte die Bedingungen genau prüfen. Entscheidend ist, ob Deepfake-Fälle ausdrücklich abgedeckt sind und welche Leistungen im Ernstfall tatsächlich erbracht werden.
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  Deepfakes sind längst kein Einzelfall mehr. Mithilfe künstlicher Intelligenz lassen sich täuschend echte Videos oder Bilder erstellen, die Personen in falsche Zusammenhänge bringen. Gelangen solche Inhalte ins Netz, verbreiten sie sich oft rasend schnell – mit teils erheblichen Folgen für die Betroffenen. Neben dem Imageschaden können auch psychische Belastungen entstehen. Gleichzeitig ist es schwierig, einmal veröffentlichte Inhalte wieder vollständig aus dem Internet zu entfernen.
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  Bietet eine Cyberversicherung Schutz?
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  Ein möglicher Schutz ist eine private Cyberversicherung. Sie kann im Ernstfall dabei helfen, schädliche Inhalte löschen zu lassen und übernimmt häufig die Organisation spezialisierter Dienstleister. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Zahl der Löschversuche ist oft begrenzt, ebenso die Erstattungskosten. Auch gelten häufig Obergrenzen für einzelne Leistungen.
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  Hausrat und Rechtsschutz können ergänzen
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<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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      <category domain="topic">Cyber</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnmobilversicherung: Viele zahlen zu viel</title>
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      <ibs:title>Wohnmobilversicherung: Viele zahlen zu viel</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer mehr Menschen sind mit dem Wohnmobil unterwegs. Entsprechend wichtig ist der passende Versicherungsschutz. Doch viele Halter zahlen mehr als nötig – oft, weil sie ihre Versicherung nie überprüft oder gewechselt haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dabei unterscheiden sich die Beiträge erheblich. Selbst für vergleichbare Fahrzeuge und identische Fahrerprofile können die Preise um mehrere hundert Euro pro Jahr variieren. Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich daher fast immer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch der Leistungsumfang spielt eine wichtige Rolle. Neben der Haftpflicht sollten Wohnmobilbesitzer prüfen, ob Teil- oder Vollkasko sinnvoll ist – etwa bei neueren oder besonders wertvollen Fahrzeugen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besondere Aufmerksamkeit verdient die Absicherung von Sonderausstattung wie Markisen, Solaranlagen oder individuelle Ausbauten. Diese werden nicht in jedem Tarif ausreichend berücksichtigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer Kosten und Leistungen im Blick behält und verschiedene Angebote vergleicht, kann nicht nur sparen, sondern auch besser abgesichert in die Campingsaison starten.
</p>]]>
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  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
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  Dabei unterscheiden sich die Beiträge erheblich. Selbst für vergleichbare Fahrzeuge und identische Fahrerprofile können die Preise um mehrere hundert Euro pro Jahr variieren. Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich daher fast immer.
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  Auch der Leistungsumfang spielt eine wichtige Rolle. Neben der Haftpflicht sollten Wohnmobilbesitzer prüfen, ob Teil- oder Vollkasko sinnvoll ist – etwa bei neueren oder besonders wertvollen Fahrzeugen.
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  Besondere Aufmerksamkeit verdient die Absicherung von Sonderausstattung wie Markisen, Solaranlagen oder individuelle Ausbauten. Diese werden nicht in jedem Tarif ausreichend berücksichtigt.
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  Camping liegt im Trend – doch beim Versicherungsschutz verschenken viele Wohnmobilbesitzer unnötig Geld. Ein Vergleich kann mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
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      <category domain="topic">Sport und Freizeit</category>
      <category domain="tag">Sport und Freizeit</category>
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      <category domain="tag">Camping</category>
    </item>
    <item>
      <title>Aprilscherz im Büro: Was erlaubt ist – und was teuer werden kann</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
</p>]]>
      </content:encoded>
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        <![CDATA[Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.]]>
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  Ein kleiner Spaß kann den Arbeitsalltag auflockern. Doch nicht jeder Aprilscherz ist harmlos. Wer Kollegen behindert, bloßstellt oder Arbeitsabläufe stört, riskiert Abmahnung oder sogar Kündigung.
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  Ein vertauschtes Tastaturlayout oder ein präparierter Kaffeebecher mögen lustig erscheinen. Im Arbeitsalltag gelten jedoch klare Regeln. Beschäftigte sind auch am 1. April verpflichtet, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erfüllen und Rücksicht auf Kollegen zu nehmen. Scherze dürfen daher weder den Betrieb stören noch andere Personen beeinträchtigen.
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  Besonders kritisch wird es, wenn ein Scherz auf Kosten einzelner geht. Wer Kollegen bloßstellt, Gerüchte verbreitet oder unangenehme Situationen provoziert, verletzt Persönlichkeitsrechte. In solchen Fällen drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt erst recht, wenn diskriminierende Inhalte im Spiel sind.
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  Auch Sicherheitsaspekte spielen eine zentrale Rolle. Werden Arbeitsmittel manipuliert oder entstehen Gefahren, kann das nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Kommt es zu Schäden oder Verletzungen, kann der Verursacher haftbar gemacht werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem gilt: Arbeitszeit ist keine Spaßzeit. Wer mit Scherzen Arbeitsabläufe stört oder viel Zeit darauf verwendet, riskiert Ärger mit dem Arbeitgeber. Auch der Missbrauch von E-Mails oder IT-Systemen kann Konsequenzen haben.
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  Ein Aprilscherz ist also nur dann unproblematisch, wenn er niemanden beeinträchtigt, keine Abläufe stört und respektvoll bleibt. Wo diese Grenzen überschritten werden, kann aus Spaß schnell Ernst werden.
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      <category domain="topic">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Arbeitsrecht</category>
      <category domain="tag">Arbeitgeber</category>
      <category domain="tag">Büro</category>
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      <category domain="tag">Aprilscherz</category>
    </item>
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      <title>Kinderbetreuungskosten: Steuerabzug nur bei Haushaltszugehörigkeit möglich</title>
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      <ibs:title>Kinderbetreuungskosten: Steuerabzug nur bei Haushaltszugehörigkeit möglich</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:07:44 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
</p>]]>
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  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
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  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
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  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
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  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
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  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
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  Getrenntlebende Eltern teilen sich häufig die Betreuungskosten. Steuerlich profitieren kann davon jedoch nur der Elternteil, bei dem das Kind lebt – das hat der Bundesfinanzhof bestätigt.
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  Kinderbetreuungskosten können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu 6.000 Euro pro Jahr lassen sich ansetzen, wovon 80 Prozent – maximal 4.800 Euro – berücksichtigt werden. Doch bei getrenntlebenden Eltern gilt eine klare Einschränkung: Nur der Elternteil, zu dessen Haushalt das Kind gehört, kann diese Kosten absetzen.
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  Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil bestätigt. Entscheidend ist nicht, wer die Kosten tatsächlich trägt, sondern wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat. Im konkreten Fall hatte ein Vater nach der Trennung erhebliche Betreuungskosten übernommen, konnte diese jedoch nicht steuerlich geltend machen, da sein Kind im Haushalt der Mutter lebte.
</p>
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  Die Richter sehen diese Regelung als rechtlich zulässig an. Zwar könne sie im Einzelfall dazu führen, dass Betreuungskosten steuerlich gar nicht berücksichtigt werden. Dennoch sei es gerechtfertigt, an die Haushaltszugehörigkeit anzuknüpfen, da dort typischerweise auch der Betreuungsbedarf entsteht.
</p>
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  Für Eltern bedeutet das: Wer Betreuungskosten übernimmt, sollte auch die steuerlichen Rahmenbedingungen kennen. Andere steuerliche Entlastungen, etwa Freibeträge für Kinder, bleiben unabhängig davon bestehen.
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      <category domain="tag">Kinderbetreuungskosten</category>
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    <item>
      <title>Marderschäden am Auto: Warum es im Frühjahr besonders gefährlich wird</title>
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      <ibs:title>Marderschäden am Auto: Warum es im Frühjahr besonders gefährlich wird</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele vermuten die größte Gefahr im Winter – doch tatsächlich haben Marderschäden am Auto im Frühjahr Hochsaison. Besonders zwischen April und Juni häufen sich die Fälle deutlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Folgen können teuer werden: Von kleinen Defekten bis hin zu Motorschäden ist alles möglich. Wer sein Fahrzeug schützen möchte, kann auf verschiedene Maßnahmen setzen. Dazu gehören spezielle Abwehrsysteme, regelmäßige Kontrollen des Motorraums oder eine Motorwäsche, um Duftspuren zu entfernen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vollständig verhindern lassen sich Marderschäden jedoch nicht. Umso wichtiger ist es, Risiken zu kennen und frühzeitig gegenzusteuern – gerade in den Frühlingsmonaten, wenn die Aktivität der Tiere ihren Höhepunkt erreicht.
</p>]]>
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  Viele vermuten die größte Gefahr im Winter – doch tatsächlich haben Marderschäden am Auto im Frühjahr Hochsaison. Besonders zwischen April und Juni häufen sich die Fälle deutlich.
</p>
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  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
</p>
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  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
</p>
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</p>
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  Marderschäden am Auto treten vor allem im Frühjahr besonders häufig auf. Auswertungen der vergangenen Jahre zeigen: In den Monaten April bis Juni werden deutlich mehr Schäden gemeldet als im restlichen Jahr. Der Höhepunkt liegt meist im Mai – mit einem spürbaren Anstieg gegenüber den Wintermonaten.
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  Der Grund liegt im Verhalten der Tiere. Während der Paarungszeit sind Marder besonders aktiv und aggressiv. Sie durchstreifen größere Reviere und reagieren empfindlich auf fremde Duftmarken. Wird ein Fahrzeug von einem Marder markiert und später in einem anderen Revier abgestellt, kann es zu Attacken kommen. Dabei werden Kabel, Schläuche oder Dämmmaterial im Motorraum beschädigt.
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    <item>
      <title>Früh fürs Kind sparen: ETF-Sparpläne bieten Chancen – aber auch Regeln</title>
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      <ibs:title>Früh fürs Kind sparen: ETF-Sparpläne bieten Chancen – aber auch Regeln</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:30:12 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein eigenes Depot für Kinder kann beim langfristigen Vermögensaufbau helfen. Wer früh startet, profitiert von Zinseszinseffekten und steuerlichen Vorteilen – sollte aber einige wichtige Punkte beachten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist jedoch: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Eltern sollten daher nur Beträge investieren, die ausschließlich für das Kind vorgesehen sind.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch steuerliche Aspekte sollten im Blick behalten werden. Mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung kann verhindert werden, dass Kapitalerträge automatisch versteuert werden, solange das Einkommen des Kindes unter bestimmten Grenzen liegt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
</p>]]>
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  Ein eigenes Depot für Kinder kann beim langfristigen Vermögensaufbau helfen. Wer früh startet, profitiert von Zinseszinseffekten und steuerlichen Vorteilen – sollte aber einige wichtige Punkte beachten.
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  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
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  Wichtig ist jedoch: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Eltern sollten daher nur Beträge investieren, die ausschließlich für das Kind vorgesehen sind.
</p>
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  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
</p>
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  Auch steuerliche Aspekte sollten im Blick behalten werden. Mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung kann verhindert werden, dass Kapitalerträge automatisch versteuert werden, solange das Einkommen des Kindes unter bestimmten Grenzen liegt.
</p>
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  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
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  Viele Eltern legen schon früh Geld für ihre Kinder zurück. Ein ETF-Sparplan kann dabei eine Möglichkeit sein, langfristig Vermögen aufzubauen. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, gilt für die Kapitalerträge der eigene Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar deutlich höhere Beträge steuerfrei bleiben.
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  Ein weiterer Vorteil liegt im langfristigen Anlagehorizont. Schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre durch Wertsteigerungen deutlich anwachsen. Gleichzeitig gilt: Kapitalmärkte schwanken, und eine Garantie für Gewinne gibt es nicht.
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  Allerdings können höhere Kapitalerträge Auswirkungen auf andere Bereiche haben – etwa auf die Familienversicherung oder spätere staatliche Förderleistungen. Wer für sein Kind spart, sollte daher nicht nur Chancen, sondern auch mögliche Folgen im Blick behalten.
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      <category domain="tag">ETF</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
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      <title>Altersvorsorge bei Selbstständigen: Mehrheit abgesichert, Risiken bleiben</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge bei Selbstständigen: Mehrheit abgesichert, Risiken bleiben</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:07:03 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.
</p>]]>
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  Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.
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  Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.
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  Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.
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  Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.
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  Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Selbstständige</category>
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      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge-Depot: Niedrige Gebühren entscheiden über den Erfolg</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge-Depot: Niedrige Gebühren entscheiden über den Erfolg</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim geplanten staatlich geförderten Altersvorsorge-Depot achten viele Menschen vor allem auf die Kosten. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gebühren sind für die Mehrheit das wichtigste Kriterium bei der Produktauswahl.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
</p>]]>
      </description>
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  Beim geplanten staatlich geförderten Altersvorsorge-Depot achten viele Menschen vor allem auf die Kosten. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gebühren sind für die Mehrheit das wichtigste Kriterium bei der Produktauswahl.
</p>
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  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
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  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
</p>
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  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
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  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
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  Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Depot</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn „Schwamm“ alles kippt: Warum Wohngebäudeversicherungen nicht immer zahlen</title>
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      <ibs:title>Wenn „Schwamm“ alles kippt: Warum Wohngebäudeversicherungen nicht immer zahlen</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Wasserschaden im Haus – und trotzdem bleibt der Großteil der Kosten am Eigentümer hängen. Was zunächst überraschend klingt, ist rechtlich zulässig.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass sogenannte Schwamm-Schäden weiterhin von der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen werden dürfen – selbst dann, wenn sie durch einen versicherten Leitungswasserschaden ausgelöst wurden.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Was war passiert?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Warum zahlt die Versicherung nicht?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Versicherungsverträge enthalten einen sogenannten Schwamm-Ausschluss. Das bedeutet: Schäden durch bestimmte Pilze im Gebäude – insbesondere solche, die Holz angreifen – sind nicht versichert. Und das gilt auch dann, wenn der Schaden ursprünglich durch Wasser entstanden ist.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Was bedeutet das konkret?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Kosten für: Sanierung befallener Bauteile, Rückbau und Wiederaufbau oder auch umfangreiche Trocknungsmaßnahmen können vollständig selbst zu tragen sein.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders wichtig bei Holzhäusern
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Gerade Gebäude mit viel Holz – etwa Holzrahmenhäuser – sind anfälliger für solche Schäden. Hier kann ein Wasserschaden schneller zu einem Problem werden, das nicht mehr vom Versicherungsschutz gedeckt ist.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Worauf Eigentümer achten sollten
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org"/>
<ul xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <li>Versicherungsbedingungen genau prüfen
  </li>
  <li>gezielt nach Ausschlüssen fragen
  </li>
  <li>sich beraten lassen und Dokumentation einfordern
  </li>
</ul>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Denn im Ernstfall zeigt sich: Nicht jeder Wasserschaden ist automatisch vollständig versichert.
</p>
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  Ein Wasserschaden im Haus – und trotzdem bleibt der Großteil der Kosten am Eigentümer hängen. Was zunächst überraschend klingt, ist rechtlich zulässig.
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  Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass sogenannte Schwamm-Schäden weiterhin von der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen werden dürfen – selbst dann, wenn sie durch einen versicherten Leitungswasserschaden ausgelöst wurden.
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  Was war passiert?
</h3>
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  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
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  Warum zahlt die Versicherung nicht?
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  Viele Versicherungsverträge enthalten einen sogenannten Schwamm-Ausschluss. Das bedeutet: Schäden durch bestimmte Pilze im Gebäude – insbesondere solche, die Holz angreifen – sind nicht versichert. Und das gilt auch dann, wenn der Schaden ursprünglich durch Wasser entstanden ist.
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  Was bedeutet das konkret?
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  Kosten für: Sanierung befallener Bauteile, Rückbau und Wiederaufbau oder auch umfangreiche Trocknungsmaßnahmen können vollständig selbst zu tragen sein.
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  Besonders wichtig bei Holzhäusern
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  Gerade Gebäude mit viel Holz – etwa Holzrahmenhäuser – sind anfälliger für solche Schäden. Hier kann ein Wasserschaden schneller zu einem Problem werden, das nicht mehr vom Versicherungsschutz gedeckt ist.
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  Worauf Eigentümer achten sollten
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  </li>
  <li>gezielt nach Ausschlüssen fragen
  </li>
  <li>sich beraten lassen und Dokumentation einfordern
  </li>
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  Denn im Ernstfall zeigt sich: Nicht jeder Wasserschaden ist automatisch vollständig versichert.
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  Ein Wasserschaden im Haus – und trotzdem bleibt der Großteil der Kosten am Eigentümer hängen. Was zunächst überraschend klingt, ist rechtlich zulässig.
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  Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass sogenannte Schwamm-Schäden weiterhin von der Wohngebäudeversicherung ausgeschlossen werden dürfen – selbst dann, wenn sie durch einen versicherten Leitungswasserschaden ausgelöst wurden.
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  Was war passiert?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In einem Einfamilienhaus führte ein Wasserschaden in der Dusche zu einem massiven Befall mit sogenanntem Porenschwamm, einem holzzerstörenden Pilz. Die Eigentümerin verlangte rund 66.000 Euro Schadenersatz. Erstattet wurden jedoch nur etwa 5.000 Euro – für reine Feuchtigkeitsschäden ohne Schwammbefall.
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  Warum zahlt die Versicherung nicht?
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  Viele Versicherungsverträge enthalten einen sogenannten Schwamm-Ausschluss. Das bedeutet: Schäden durch bestimmte Pilze im Gebäude – insbesondere solche, die Holz angreifen – sind nicht versichert. Und das gilt auch dann, wenn der Schaden ursprünglich durch Wasser entstanden ist.
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  Was bedeutet das konkret?
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  Kosten für: Sanierung befallener Bauteile, Rückbau und Wiederaufbau oder auch umfangreiche Trocknungsmaßnahmen können vollständig selbst zu tragen sein.
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      <category domain="tag">Schadenersatz</category>
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      <title>Mehr Schutz vor Naturgefahren?</title>
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      <ibs:title>Mehr Schutz vor Naturgefahren?</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsche können enorme Schäden an Häusern verursachen. Dennoch sind viele Gebäude in Deutschland weiterhin nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert. In der politischen Diskussion gewinnt deshalb die Idee einer Pflichtversicherung zunehmend an Bedeutung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Eine Pflichtversicherung könnte dafür sorgen, dass mehr Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert sind. Gleichzeitig wird diskutiert, wie Beiträge fair gestaltet werden können – insbesondere für Eigentümer in besonders gefährdeten Regionen.
</p>]]>
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  Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsche können enorme Schäden an Häusern verursachen. Dennoch sind viele Gebäude in Deutschland weiterhin nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert. In der politischen Diskussion gewinnt deshalb die Idee einer Pflichtversicherung zunehmend an Bedeutung.
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  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
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  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
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  Starkregen, Hochwasser oder Erdrutsche können enorme Schäden an Häusern verursachen. Dennoch sind viele Gebäude in Deutschland weiterhin nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert. In der politischen Diskussion gewinnt deshalb die Idee einer Pflichtversicherung zunehmend an Bedeutung.
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  Elementarschäden entstehen durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkregen oder Erdbeben. Solche Risiken sind meist nur über eine zusätzliche Absicherung zur Wohngebäudeversicherung versicherbar.
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  Befragungen zeigen, dass viele Menschen einer verpflichtenden Absicherung inzwischen offen gegenüberstehen. Hintergrund sind steigende Schäden durch extreme Wetterereignisse und die Frage, wie die finanziellen Folgen künftig getragen werden sollen.
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  Eine Pflichtversicherung könnte dafür sorgen, dass mehr Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert sind. Gleichzeitig wird diskutiert, wie Beiträge fair gestaltet werden können – insbesondere für Eigentümer in besonders gefährdeten Regionen.
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      <title>Teure Schäden am Auto: Marderbisse verursachen Rekordkosten</title>
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      <ibs:title>Teure Schäden am Auto: Marderbisse verursachen Rekordkosten</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Marder können im Motorraum von Autos erhebliche Schäden anrichten. Kabel, Schläuche oder Isolierungen werden von den Tieren häufig zerbissen – mit teuren Folgen für Autofahrer.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Zahl der Schäden ist zuletzt deutlich gestiegen. Versicherer registrierten rund 252.000 Fälle pro Jahr, bei denen Marder Kabel oder Leitungen in Fahrzeugen beschädigten. Der Gesamtschaden lag zuletzt bei rund 157 Millionen Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die häufig im Freien oder in der Nähe von Grünflächen stehen. Der Motorraum bietet Mardern einen geschützten Rückzugsort – und wird von den Tieren oft als Revier markiert.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Autofahrer können das Risiko reduzieren, indem sie regelmäßig einen Blick unter die Motorhaube werfen und mögliche Schutzmaßnahmen nutzen, etwa spezielle Marderschutzsysteme oder Abschreckgeräte. Bei Schäden übernimmt in vielen Fällen die Teilkaskoversicherung die Reparaturkosten.
</p>]]>
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  Marder können im Motorraum von Autos erhebliche Schäden anrichten. Kabel, Schläuche oder Isolierungen werden von den Tieren häufig zerbissen – mit teuren Folgen für Autofahrer.
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  Die Zahl der Schäden ist zuletzt deutlich gestiegen. Versicherer registrierten rund 252.000 Fälle pro Jahr, bei denen Marder Kabel oder Leitungen in Fahrzeugen beschädigten. Der Gesamtschaden lag zuletzt bei rund 157 Millionen Euro.
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  Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die häufig im Freien oder in der Nähe von Grünflächen stehen. Der Motorraum bietet Mardern einen geschützten Rückzugsort – und wird von den Tieren oft als Revier markiert.
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  Autofahrer können das Risiko reduzieren, indem sie regelmäßig einen Blick unter die Motorhaube werfen und mögliche Schutzmaßnahmen nutzen, etwa spezielle Marderschutzsysteme oder Abschreckgeräte. Bei Schäden übernimmt in vielen Fällen die Teilkaskoversicherung die Reparaturkosten.
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  Marder können im Motorraum von Autos erhebliche Schäden anrichten. Kabel, Schläuche oder Isolierungen werden von den Tieren häufig zerbissen – mit teuren Folgen für Autofahrer.
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  Die Zahl der Schäden ist zuletzt deutlich gestiegen. Versicherer registrierten rund 252.000 Fälle pro Jahr, bei denen Marder Kabel oder Leitungen in Fahrzeugen beschädigten. Der Gesamtschaden lag zuletzt bei rund 157 Millionen Euro.
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  Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die häufig im Freien oder in der Nähe von Grünflächen stehen. Der Motorraum bietet Mardern einen geschützten Rückzugsort – und wird von den Tieren oft als Revier markiert.
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  Autofahrer können das Risiko reduzieren, indem sie regelmäßig einen Blick unter die Motorhaube werfen und mögliche Schutzmaßnahmen nutzen, etwa spezielle Marderschutzsysteme oder Abschreckgeräte. Bei Schäden übernimmt in vielen Fällen die Teilkaskoversicherung die Reparaturkosten.
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      <category domain="tag">Marderbiss</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die unterschätzte Gefahr im Haus: Leitungswasser verursacht die meisten Schäden</title>
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      <ibs:title>Die unterschätzte Gefahr im Haus: Leitungswasser verursacht die meisten Schäden</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Undichte Rohre, defekte Dichtungen oder poröse Schläuche – Leitungswasser ist eine der häufigsten Ursachen für Schäden in Wohngebäuden. Statistiken zeigen, dass Wasser aus Leitungen inzwischen mehr Schäden verursacht als Feuer, Sturm oder Überschwemmungen zusammen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Schäden entstehen schleichend. Kleine Risse in Rohren oder defekte Anschlüsse bleiben oft lange unbemerkt. Erst wenn feuchte Flecken an Wänden oder Decken auftreten, wird das Problem sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt können bereits größere Schäden an Böden, Wänden oder Möbeln entstanden sein.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders riskant sind ältere Leitungen, eingefrorene Wasserrohre im Winter oder beschädigte Anschlüsse von Haushaltsgeräten. In solchen Fällen kann Wasser über Tage oder sogar Wochen austreten und sich im Gebäude ausbreiten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Hausbesitzer sollten deshalb regelmäßig Wasserleitungen, Anschlüsse und Schläuche prüfen. Auch technische Systeme, die Lecks erkennen und die Wasserzufuhr automatisch stoppen, können helfen, Schäden frühzeitig zu begrenzen.
</p>]]>
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  Undichte Rohre, defekte Dichtungen oder poröse Schläuche – Leitungswasser ist eine der häufigsten Ursachen für Schäden in Wohngebäuden. Statistiken zeigen, dass Wasser aus Leitungen inzwischen mehr Schäden verursacht als Feuer, Sturm oder Überschwemmungen zusammen.
</p>
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  Hausbesitzer sollten deshalb regelmäßig Wasserleitungen, Anschlüsse und Schläuche prüfen. Auch technische Systeme, die Lecks erkennen und die Wasserzufuhr automatisch stoppen, können helfen, Schäden frühzeitig zu begrenzen.
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  Undichte Rohre, defekte Dichtungen oder poröse Schläuche – Leitungswasser ist eine der häufigsten Ursachen für Schäden in Wohngebäuden. Statistiken zeigen, dass Wasser aus Leitungen inzwischen mehr Schäden verursacht als Feuer, Sturm oder Überschwemmungen zusammen.
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  Viele Schäden entstehen schleichend. Kleine Risse in Rohren oder defekte Anschlüsse bleiben oft lange unbemerkt. Erst wenn feuchte Flecken an Wänden oder Decken auftreten, wird das Problem sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt können bereits größere Schäden an Böden, Wänden oder Möbeln entstanden sein.
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  Besonders riskant sind ältere Leitungen, eingefrorene Wasserrohre im Winter oder beschädigte Anschlüsse von Haushaltsgeräten. In solchen Fällen kann Wasser über Tage oder sogar Wochen austreten und sich im Gebäude ausbreiten.
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  Hausbesitzer sollten deshalb regelmäßig Wasserleitungen, Anschlüsse und Schläuche prüfen. Auch technische Systeme, die Lecks erkennen und die Wasserzufuhr automatisch stoppen, können helfen, Schäden frühzeitig zu begrenzen.
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      <category domain="topic">Haus &amp; Wohnen</category>
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    </item>
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      <title>Wenn ein Meteorit aufs Dach fällt – welche Versicherung zahlt?</title>
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      <ibs:title>Wenn ein Meteorit aufs Dach fällt – welche Versicherung zahlt?</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:14:39 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Meteoriteneinschlag ist extrem selten – aber theoretisch möglich. Kommt es tatsächlich zu Schäden an Haus, Auto oder Personen, stellt sich schnell die Frage: Wer kommt für die Kosten auf?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Einschlag eines Meteoriten gehört zu den außergewöhnlichsten Schadenereignissen überhaupt. Doch auch für solche seltenen Fälle stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz. In vielen Standardpolicen ist der direkte Einschlag eines Meteoriten zunächst nicht ausdrücklich als versicherte Gefahr aufgeführt. Schäden am Gebäude oder Hausrat durch den direkten Aufprall sind deshalb in klassischen Wohngebäude- oder Hausratversicherungen häufig nicht automatisch abgedeckt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Versicherungsschutz kann jedoch bestehen, wenn der Einschlag Folgeschäden verursacht. Entsteht durch den Meteoriten beispielsweise ein Brand, greifen in der Regel die üblichen Feuerversicherungen innerhalb der Gebäude- oder Hausratversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei Fahrzeugen sieht die Situation anders aus: Wird ein Auto von einem Meteoriten getroffen, kann eine Vollkaskoversicherung den Schaden übernehmen. In bestimmten Fällen kann auch die Teilkasko leisten, etwa wenn durch die Druckwelle ein Glasbruch entsteht oder ein Brand ausgelöst wird.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Personenschäden sind grundsätzlich abgesichert – etwa über Unfall-, Invaliditäts- oder Lebensversicherungen. Selbst wenn ein Meteoriteneinschlag äußerst unwahrscheinlich ist, zeigt das Beispiel: Der konkrete Versicherungsschutz hängt stark von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Meteoriteneinschlag ist extrem selten – aber theoretisch möglich. Kommt es tatsächlich zu Schäden an Haus, Auto oder Personen, stellt sich schnell die Frage: Wer kommt für die Kosten auf?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Einschlag eines Meteoriten gehört zu den außergewöhnlichsten Schadenereignissen überhaupt. Doch auch für solche seltenen Fälle stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz. In vielen Standardpolicen ist der direkte Einschlag eines Meteoriten zunächst nicht ausdrücklich als versicherte Gefahr aufgeführt. Schäden am Gebäude oder Hausrat durch den direkten Aufprall sind deshalb in klassischen Wohngebäude- oder Hausratversicherungen häufig nicht automatisch abgedeckt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Versicherungsschutz kann jedoch bestehen, wenn der Einschlag Folgeschäden verursacht. Entsteht durch den Meteoriten beispielsweise ein Brand, greifen in der Regel die üblichen Feuerversicherungen innerhalb der Gebäude- oder Hausratversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei Fahrzeugen sieht die Situation anders aus: Wird ein Auto von einem Meteoriten getroffen, kann eine Vollkaskoversicherung den Schaden übernehmen. In bestimmten Fällen kann auch die Teilkasko leisten, etwa wenn durch die Druckwelle ein Glasbruch entsteht oder ein Brand ausgelöst wird.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Personenschäden sind grundsätzlich abgesichert – etwa über Unfall-, Invaliditäts- oder Lebensversicherungen. Selbst wenn ein Meteoriteneinschlag äußerst unwahrscheinlich ist, zeigt das Beispiel: Der konkrete Versicherungsschutz hängt stark von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Ein Meteoriteneinschlag ist extrem selten – aber theoretisch möglich. Kommt es tatsächlich zu Schäden an Haus, Auto oder Personen, stellt sich schnell die Frage: Wer kommt für die Kosten auf?]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein Meteoriteneinschlag ist extrem selten – aber theoretisch möglich. Kommt es tatsächlich zu Schäden an Haus, Auto oder Personen, stellt sich schnell die Frage: Wer kommt für die Kosten auf?
</p>
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  Der Einschlag eines Meteoriten gehört zu den außergewöhnlichsten Schadenereignissen überhaupt. Doch auch für solche seltenen Fälle stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz. In vielen Standardpolicen ist der direkte Einschlag eines Meteoriten zunächst nicht ausdrücklich als versicherte Gefahr aufgeführt. Schäden am Gebäude oder Hausrat durch den direkten Aufprall sind deshalb in klassischen Wohngebäude- oder Hausratversicherungen häufig nicht automatisch abgedeckt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Versicherungsschutz kann jedoch bestehen, wenn der Einschlag Folgeschäden verursacht. Entsteht durch den Meteoriten beispielsweise ein Brand, greifen in der Regel die üblichen Feuerversicherungen innerhalb der Gebäude- oder Hausratversicherung.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Bei Fahrzeugen sieht die Situation anders aus: Wird ein Auto von einem Meteoriten getroffen, kann eine Vollkaskoversicherung den Schaden übernehmen. In bestimmten Fällen kann auch die Teilkasko leisten, etwa wenn durch die Druckwelle ein Glasbruch entsteht oder ein Brand ausgelöst wird.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch Personenschäden sind grundsätzlich abgesichert – etwa über Unfall-, Invaliditäts- oder Lebensversicherungen. Selbst wenn ein Meteoriteneinschlag äußerst unwahrscheinlich ist, zeigt das Beispiel: Der konkrete Versicherungsschutz hängt stark von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab.
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      <category domain="topic">Aktuelles</category>
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    </item>
    <item>
      <title>ETF-Sparen: Schon kleine Sparraten bringen Zusatzrente</title>
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      <ibs:title>ETF-Sparen: Schon kleine Sparraten bringen Zusatzrente</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Um sich im Ruhestand über einen Zeitraum von 25 Jahren eine monatliche Zusatzrente von 1.000 Euro auszahlen zu können, benötigen Sparer zum Rentenbeginn rund 246.000 Euro Kapital. In der Modellrechnung wird dieses Vermögen während der Auszahlphase zu zwei Prozent verzinst und nach und nach entnommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Aufbau dieses Kapitals erfolgt laut Berechnung über einen langfristigen ETF-Sparplan, für den eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,5 Prozent angenommen wird. Dieser Wert orientiert sich an der langfristigen Entwicklung des weltweiten Aktienindex MSCI World, abzüglich typischer ETF-Kosten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie hoch die monatliche Sparrate ausfallen muss, hängt stark vom Einstiegsalter ab. Wer bereits mit 25 Jahren beginnt, benötigt demnach nur etwa 89 Euro pro Monat, um bis zum Renteneintritt genügend Vermögen aufzubauen. Startet der Sparplan erst mit 35 Jahren, steigt der monatliche Betrag auf rund 189 Euro, bei einem Einstieg mit 45 Jahren auf etwa 426 Euro. Wer dagegen erst kurz vor dem Ruhestand beginnt, muss deutlich höhere Beträge zurücklegen: Für 55-Jährige wären monatlich mehr als 1.100 Euro erforderlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein früher Beginn zahlt sich also besonders aus. Ein großer Teil des späteren Vermögens entsteht durch die langfristige Wirkung von Rendite und Zinseszins. Gleichzeitig sollten Sparer berücksichtigen, dass die Kaufkraft von Geld durch Inflation sinkt. Daher kann es sinnvoll sein, Sparraten im Laufe der Jahre – etwa nach Gehaltserhöhungen – schrittweise zu erhöhen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem entwickeln sich Börsenkurse in der Realität nicht gleichmäßig. Zwischenzeitliche Rückgänge sind möglich. Wer langfristig investiert und nicht in Krisenzeiten verkaufen muss, hat jedoch bessere Chancen, Marktschwankungen auszusitzen und langfristig vom Wachstum der Kapitalmärkte zu profitieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Zur Berechnung:</b><br/>
  Die Berechnungen von Verivox basieren auf einem ETF-Sparplan mit einer angenommenen jährlichen Rendite von 7,5 Prozent während der Ansparphase. Zum Rentenbeginn wird das angesparte Kapital in der Modellrechnung zu zwei Prozent verzinst und über 25 Jahre für die monatlichen Auszahlungen genutzt.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Um sich im Ruhestand über einen Zeitraum von 25 Jahren eine monatliche Zusatzrente von 1.000 Euro auszahlen zu können, benötigen Sparer zum Rentenbeginn rund 246.000 Euro Kapital. In der Modellrechnung wird dieses Vermögen während der Auszahlphase zu zwei Prozent verzinst und nach und nach entnommen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Der Aufbau dieses Kapitals erfolgt laut Berechnung über einen langfristigen ETF-Sparplan, für den eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,5 Prozent angenommen wird. Dieser Wert orientiert sich an der langfristigen Entwicklung des weltweiten Aktienindex MSCI World, abzüglich typischer ETF-Kosten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie hoch die monatliche Sparrate ausfallen muss, hängt stark vom Einstiegsalter ab. Wer bereits mit 25 Jahren beginnt, benötigt demnach nur etwa 89 Euro pro Monat, um bis zum Renteneintritt genügend Vermögen aufzubauen. Startet der Sparplan erst mit 35 Jahren, steigt der monatliche Betrag auf rund 189 Euro, bei einem Einstieg mit 45 Jahren auf etwa 426 Euro. Wer dagegen erst kurz vor dem Ruhestand beginnt, muss deutlich höhere Beträge zurücklegen: Für 55-Jährige wären monatlich mehr als 1.100 Euro erforderlich.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein früher Beginn zahlt sich also besonders aus. Ein großer Teil des späteren Vermögens entsteht durch die langfristige Wirkung von Rendite und Zinseszins. Gleichzeitig sollten Sparer berücksichtigen, dass die Kaufkraft von Geld durch Inflation sinkt. Daher kann es sinnvoll sein, Sparraten im Laufe der Jahre – etwa nach Gehaltserhöhungen – schrittweise zu erhöhen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem entwickeln sich Börsenkurse in der Realität nicht gleichmäßig. Zwischenzeitliche Rückgänge sind möglich. Wer langfristig investiert und nicht in Krisenzeiten verkaufen muss, hat jedoch bessere Chancen, Marktschwankungen auszusitzen und langfristig vom Wachstum der Kapitalmärkte zu profitieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Zur Berechnung:</b><br/>
  Die Berechnungen von Verivox basieren auf einem ETF-Sparplan mit einer angenommenen jährlichen Rendite von 7,5 Prozent während der Ansparphase. Zum Rentenbeginn wird das angesparte Kapital in der Modellrechnung zu zwei Prozent verzinst und über 25 Jahre für die monatlichen Auszahlungen genutzt.
</p>]]>
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        <![CDATA[Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Um sich im Ruhestand über einen Zeitraum von 25 Jahren eine monatliche Zusatzrente von 1.000 Euro auszahlen zu können, benötigen Sparer zum Rentenbeginn rund 246.000 Euro Kapital. In der Modellrechnung wird dieses Vermögen während der Auszahlphase zu zwei Prozent verzinst und nach und nach entnommen.
</p>
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  Der Aufbau dieses Kapitals erfolgt laut Berechnung über einen langfristigen ETF-Sparplan, für den eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,5 Prozent angenommen wird. Dieser Wert orientiert sich an der langfristigen Entwicklung des weltweiten Aktienindex MSCI World, abzüglich typischer ETF-Kosten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie hoch die monatliche Sparrate ausfallen muss, hängt stark vom Einstiegsalter ab. Wer bereits mit 25 Jahren beginnt, benötigt demnach nur etwa 89 Euro pro Monat, um bis zum Renteneintritt genügend Vermögen aufzubauen. Startet der Sparplan erst mit 35 Jahren, steigt der monatliche Betrag auf rund 189 Euro, bei einem Einstieg mit 45 Jahren auf etwa 426 Euro. Wer dagegen erst kurz vor dem Ruhestand beginnt, muss deutlich höhere Beträge zurücklegen: Für 55-Jährige wären monatlich mehr als 1.100 Euro erforderlich.
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</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zudem entwickeln sich Börsenkurse in der Realität nicht gleichmäßig. Zwischenzeitliche Rückgänge sind möglich. Wer langfristig investiert und nicht in Krisenzeiten verkaufen muss, hat jedoch bessere Chancen, Marktschwankungen auszusitzen und langfristig vom Wachstum der Kapitalmärkte zu profitieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Zur Berechnung:</b><br/>
  Die Berechnungen von Verivox basieren auf einem ETF-Sparplan mit einer angenommenen jährlichen Rendite von 7,5 Prozent während der Ansparphase. Zum Rentenbeginn wird das angesparte Kapital in der Modellrechnung zu zwei Prozent verzinst und über 25 Jahre für die monatlichen Auszahlungen genutzt.
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      <category domain="topic">Geldanlage</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Altersvorsorge: Sicherheit wichtiger als Rendite</title>
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      <ibs:title>Altersvorsorge: Sicherheit wichtiger als Rendite</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wenn es um zusätzliche Altersvorsorge geht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Verlässlichkeit. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nennen 31 Prozent der erwerbstätigen Befragten einen besseren Schutz ihrer Ersparnisse als wichtigsten Anreiz für private Vorsorge. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 34 Prozent.<br/>
  Höhere Renditen folgen mit 27 Prozent deutlich dahinter, staatliche Förderung mit 24 Prozent.<br/>
  Das zeigt: Die Angst vor Kapitalverlust wiegt schwerer als die Hoffnung auf hohe Gewinne.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Betriebsrente gewinnt an Akzeptanz
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die betriebliche Altersversorgung stößt auf Offenheit. 52 Prozent der berufstätigen Befragten würden ein automatisches Angebot ihres Arbeitgebers annehmen, sofern sie nicht aktiv widersprechen müssten. Nur 12 Prozent lehnen ein solches Modell klar ab.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das sogenannte Opt-out-Modell soll die Hürde zur Vorsorge senken – insbesondere für Beschäftigte, die sich bisher nicht aktiv mit dem Thema befassen.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Warum zusätzliche Vorsorge wichtiger wird
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Menschen werden immer älter – bereits heute sind rund drei Millionen Menschen in Deutschland älter als 85 Jahre. Gleichzeitig geraten umlagefinanzierte Systeme unter Druck.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Verbraucher bedeutet das:
</p>
<ul xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <li>Private und betriebliche Vorsorge ergänzen die gesetzliche Rente.
  </li>
  <li>Sicherheit spielt eine zentrale Rolle bei der Produktwahl.
  </li>
  <li>Frühzeitiger Einstieg reduziert späteren finanziellen Druck.
  </li>
  <li>Altersvorsorge ist damit weniger eine Frage hoher Renditeversprechen – sondern vor allem eine Frage langfristiger Stabilität.
  </li>
</ul>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wenn es um zusätzliche Altersvorsorge geht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Verlässlichkeit. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nennen 31 Prozent der erwerbstätigen Befragten einen besseren Schutz ihrer Ersparnisse als wichtigsten Anreiz für private Vorsorge. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 34 Prozent.<br/>
  Höhere Renditen folgen mit 27 Prozent deutlich dahinter, staatliche Förderung mit 24 Prozent.<br/>
  Das zeigt: Die Angst vor Kapitalverlust wiegt schwerer als die Hoffnung auf hohe Gewinne.
</p>
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  Betriebsrente gewinnt an Akzeptanz
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch die betriebliche Altersversorgung stößt auf Offenheit. 52 Prozent der berufstätigen Befragten würden ein automatisches Angebot ihres Arbeitgebers annehmen, sofern sie nicht aktiv widersprechen müssten. Nur 12 Prozent lehnen ein solches Modell klar ab.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das sogenannte Opt-out-Modell soll die Hürde zur Vorsorge senken – insbesondere für Beschäftigte, die sich bisher nicht aktiv mit dem Thema befassen.
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  Warum zusätzliche Vorsorge wichtiger wird
</h3>
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  Die Menschen werden immer älter – bereits heute sind rund drei Millionen Menschen in Deutschland älter als 85 Jahre. Gleichzeitig geraten umlagefinanzierte Systeme unter Druck.
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  Für Verbraucher bedeutet das:
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  <li>Private und betriebliche Vorsorge ergänzen die gesetzliche Rente.
  </li>
  <li>Sicherheit spielt eine zentrale Rolle bei der Produktwahl.
  </li>
  <li>Frühzeitiger Einstieg reduziert späteren finanziellen Druck.
  </li>
  <li>Altersvorsorge ist damit weniger eine Frage hoher Renditeversprechen – sondern vor allem eine Frage langfristiger Stabilität.
  </li>
</ul>
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  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
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  Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.
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  Wenn es um zusätzliche Altersvorsorge geht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Verlässlichkeit. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nennen 31 Prozent der erwerbstätigen Befragten einen besseren Schutz ihrer Ersparnisse als wichtigsten Anreiz für private Vorsorge. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 34 Prozent.<br/>
  Höhere Renditen folgen mit 27 Prozent deutlich dahinter, staatliche Förderung mit 24 Prozent.<br/>
  Das zeigt: Die Angst vor Kapitalverlust wiegt schwerer als die Hoffnung auf hohe Gewinne.
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  <li>Frühzeitiger Einstieg reduziert späteren finanziellen Druck.
  </li>
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</ul>
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  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
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    </item>
    <item>
      <title>Jede zweite Frau sorgt sich vor Altersarmut</title>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fast jede zweite Frau in Deutschland schätzt ihre finanzielle Absicherung im Alter als schlecht oder sehr schlecht ein. Insgesamt 47 Prozent äußern entsprechende Sorgen, weitere zehn Prozent sind unsicher. Bei Männern ist die Skepsis deutlich geringer: 35 Prozent rechnen damit, dass ihre Mittel im Ruhestand nicht ausreichen werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit zunehmendem Alter wächst die Verunsicherung. Während bei den 18- bis 29-Jährigen noch rund 39 Prozent der Frauen finanzielle Engpässe im Alter befürchten, steigt dieser Anteil bei den 50- bis 79-Jährigen auf 50 Prozent. Auch unter Männern nehmen die Sorgen mit dem Lebensalter zu, bleiben jedoch in allen Altersgruppen unter dem Niveau der Frauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Alleinlebende, Geschiedene oder Verwitwete sowie Haushalte mit niedrigem Einkommen. In Haushalten mit weniger als 1.500 Euro Nettoeinkommen rechnen 59 Prozent mit finanziellen Problemen im Rentenalter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar geben zwei Drittel der Deutschen an, privat für das Alter vorzusorgen. Doch viele Frauen können nur geringe Beträge zurücklegen. Häufig werden monatlich weniger als 100 Euro gespart, während Männer deutlich öfter höhere Summen investieren. Als Hauptursachen nennen Frauen ein geringeres Einkommen sowie Teilzeitphasen oder Erwerbsunterbrechungen.<br/>
  Die Ergebnisse zeigen: Finanzielle Spielräume und Erwerbsbiografien prägen die Altersvorsorge – und verstärken bestehende Unterschiede bis ins Rentenalter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Für die repräsentative Online-Umfrage wurden im Januar 2026 insgesamt 1.014 Personen in Deutschland befragt.
</p>]]>
      </description>
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  Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.
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  Fast jede zweite Frau in Deutschland schätzt ihre finanzielle Absicherung im Alter als schlecht oder sehr schlecht ein. Insgesamt 47 Prozent äußern entsprechende Sorgen, weitere zehn Prozent sind unsicher. Bei Männern ist die Skepsis deutlich geringer: 35 Prozent rechnen damit, dass ihre Mittel im Ruhestand nicht ausreichen werden.
</p>
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  Mit zunehmendem Alter wächst die Verunsicherung. Während bei den 18- bis 29-Jährigen noch rund 39 Prozent der Frauen finanzielle Engpässe im Alter befürchten, steigt dieser Anteil bei den 50- bis 79-Jährigen auf 50 Prozent. Auch unter Männern nehmen die Sorgen mit dem Lebensalter zu, bleiben jedoch in allen Altersgruppen unter dem Niveau der Frauen.
</p>
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  Besonders betroffen sind Alleinlebende, Geschiedene oder Verwitwete sowie Haushalte mit niedrigem Einkommen. In Haushalten mit weniger als 1.500 Euro Nettoeinkommen rechnen 59 Prozent mit finanziellen Problemen im Rentenalter.
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  Zwar geben zwei Drittel der Deutschen an, privat für das Alter vorzusorgen. Doch viele Frauen können nur geringe Beträge zurücklegen. Häufig werden monatlich weniger als 100 Euro gespart, während Männer deutlich öfter höhere Summen investieren. Als Hauptursachen nennen Frauen ein geringeres Einkommen sowie Teilzeitphasen oder Erwerbsunterbrechungen.<br/>
  Die Ergebnisse zeigen: Finanzielle Spielräume und Erwerbsbiografien prägen die Altersvorsorge – und verstärken bestehende Unterschiede bis ins Rentenalter.
</p>
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  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Für die repräsentative Online-Umfrage wurden im Januar 2026 insgesamt 1.014 Personen in Deutschland befragt.
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        <![CDATA[Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fast jede zweite Frau in Deutschland schätzt ihre finanzielle Absicherung im Alter als schlecht oder sehr schlecht ein. Insgesamt 47 Prozent äußern entsprechende Sorgen, weitere zehn Prozent sind unsicher. Bei Männern ist die Skepsis deutlich geringer: 35 Prozent rechnen damit, dass ihre Mittel im Ruhestand nicht ausreichen werden.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mit zunehmendem Alter wächst die Verunsicherung. Während bei den 18- bis 29-Jährigen noch rund 39 Prozent der Frauen finanzielle Engpässe im Alter befürchten, steigt dieser Anteil bei den 50- bis 79-Jährigen auf 50 Prozent. Auch unter Männern nehmen die Sorgen mit dem Lebensalter zu, bleiben jedoch in allen Altersgruppen unter dem Niveau der Frauen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Besonders betroffen sind Alleinlebende, Geschiedene oder Verwitwete sowie Haushalte mit niedrigem Einkommen. In Haushalten mit weniger als 1.500 Euro Nettoeinkommen rechnen 59 Prozent mit finanziellen Problemen im Rentenalter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar geben zwei Drittel der Deutschen an, privat für das Alter vorzusorgen. Doch viele Frauen können nur geringe Beträge zurücklegen. Häufig werden monatlich weniger als 100 Euro gespart, während Männer deutlich öfter höhere Summen investieren. Als Hauptursachen nennen Frauen ein geringeres Einkommen sowie Teilzeitphasen oder Erwerbsunterbrechungen.<br/>
  Die Ergebnisse zeigen: Finanzielle Spielräume und Erwerbsbiografien prägen die Altersvorsorge – und verstärken bestehende Unterschiede bis ins Rentenalter.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Für die repräsentative Online-Umfrage wurden im Januar 2026 insgesamt 1.014 Personen in Deutschland befragt.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Altersarmut</category>
      <category domain="tag">Wochenkurier</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Generation Z besonders gestresst</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Generation Z besonders gestresst</ibs:title>
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der deutschen Arbeitswelt zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied beim Thema Stress. Während 37 Prozent der Generation Z moderne Arbeitsformen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als stressreduzierend empfinden, teilen nur 17 Prozent der Babyboomer diese Einschätzung. Gleichzeitig berichten 48 Prozent der jüngsten Erwerbstätigen von hohem Stress – mehr als doppelt so viele wie in der älteren Generation.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar empfinden 73 Prozent derjenigen, die Homeoffice nutzen können, diese Möglichkeit grundsätzlich als hilfreich. Jüngere schätzen vor allem den wegfallenden Arbeitsweg und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ältere Beschäftigte sehen hingegen häufiger Nachteile wie ständige Erreichbarkeit oder steigenden Arbeitsdruck.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auffällig ist zudem die hohe Zahl stressbedingter Beschwerden. 82 Prozent der Befragten litten in den vergangenen drei Monaten unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe. Als Hauptbelastungen nennen viele Leistungsdruck, Überforderung und Zeitmangel.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz dieser Entwicklung fühlen sich nur 20 Prozent der Erwerbstätigen gut über Angebote zur Stressreduktion informiert. Mental-Health-Programme oder psychologische Beratung sind in vielen Betrieben noch selten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Stressprävention wird zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen – insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2.004 Personen in Deutschland, durchgeführt im Oktober 2025 im Auftrag von Swiss Life Deutschland.
</p>]]>
      </description>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In der deutschen Arbeitswelt zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied beim Thema Stress. Während 37 Prozent der Generation Z moderne Arbeitsformen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als stressreduzierend empfinden, teilen nur 17 Prozent der Babyboomer diese Einschätzung. Gleichzeitig berichten 48 Prozent der jüngsten Erwerbstätigen von hohem Stress – mehr als doppelt so viele wie in der älteren Generation.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar empfinden 73 Prozent derjenigen, die Homeoffice nutzen können, diese Möglichkeit grundsätzlich als hilfreich. Jüngere schätzen vor allem den wegfallenden Arbeitsweg und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ältere Beschäftigte sehen hingegen häufiger Nachteile wie ständige Erreichbarkeit oder steigenden Arbeitsdruck.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auffällig ist zudem die hohe Zahl stressbedingter Beschwerden. 82 Prozent der Befragten litten in den vergangenen drei Monaten unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe. Als Hauptbelastungen nennen viele Leistungsdruck, Überforderung und Zeitmangel.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trotz dieser Entwicklung fühlen sich nur 20 Prozent der Erwerbstätigen gut über Angebote zur Stressreduktion informiert. Mental-Health-Programme oder psychologische Beratung sind in vielen Betrieben noch selten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Stressprävention wird zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen – insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2.004 Personen in Deutschland, durchgeführt im Oktober 2025 im Auftrag von Swiss Life Deutschland.
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        <![CDATA[Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.
</p>
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  In der deutschen Arbeitswelt zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied beim Thema Stress. Während 37 Prozent der Generation Z moderne Arbeitsformen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als stressreduzierend empfinden, teilen nur 17 Prozent der Babyboomer diese Einschätzung. Gleichzeitig berichten 48 Prozent der jüngsten Erwerbstätigen von hohem Stress – mehr als doppelt so viele wie in der älteren Generation.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwar empfinden 73 Prozent derjenigen, die Homeoffice nutzen können, diese Möglichkeit grundsätzlich als hilfreich. Jüngere schätzen vor allem den wegfallenden Arbeitsweg und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ältere Beschäftigte sehen hingegen häufiger Nachteile wie ständige Erreichbarkeit oder steigenden Arbeitsdruck.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auffällig ist zudem die hohe Zahl stressbedingter Beschwerden. 82 Prozent der Befragten litten in den vergangenen drei Monaten unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe. Als Hauptbelastungen nennen viele Leistungsdruck, Überforderung und Zeitmangel.
</p>
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  Trotz dieser Entwicklung fühlen sich nur 20 Prozent der Erwerbstätigen gut über Angebote zur Stressreduktion informiert. Mental-Health-Programme oder psychologische Beratung sind in vielen Betrieben noch selten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Stressprävention wird zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen – insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Generationen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2.004 Personen in Deutschland, durchgeführt im Oktober 2025 im Auftrag von Swiss Life Deutschland.
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      <category domain="topic">Vorsorge</category>
      <category domain="tag">Vorsorge</category>
      <category domain="tag">Drei-Tage-Kurier</category>
      <category domain="tag">Homeoffice</category>
      <category domain="tag">Arbeit</category>
      <category domain="tag">Arbeitskraftabsicherung</category>
      <category domain="tag">Stress</category>
      <category domain="tag">Psyche</category>
    </item>
    <item>
      <title>Rente als Gerechtigkeitsfrage: Viele zweifeln am System</title>
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      <ibs:title>Rente als Gerechtigkeitsfrage: Viele zweifeln am System</ibs:title>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:04:57 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nur knapp ein Drittel der Deutschen empfindet die gesetzliche Rente als generationengerecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Reformfähigkeit ist gering – und der Wunsch nach strukturellen Veränderungen groß.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die gesetzliche Rente steht nicht nur finanziell unter Druck – auch das Vertrauen vieler Bürger bröckelt. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) halten nur 29 Prozent der Befragten das Rentensystem für generationengerecht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel sehen ein Ungleichgewicht zwischen jüngeren und älteren Generationen. Gerade in Zeiten steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenraten wird deutlich, dass das umlagefinanzierte System vor strukturellen Herausforderungen steht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch mit Blick auf die neu eingesetzte Rentenkommission überwiegt Skepsis. 68 Prozent der Befragten sind wenig oder gar nicht zuversichtlich, dass die Kommission tragfähige Reformvorschläge erarbeiten wird.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mehr Beitragszahler – aber reicht das?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  62 Prozent sprechen sich dafür aus, die Beitragsbasis zu verbreitern, also mehr Menschen in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Doch selbst zusätzliche Einzahler lösen das demografische Problem nicht dauerhaft – denn sie erwerben ebenfalls eigene Rentenansprüche.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) befürwortet daher eine stärkere Förderung betrieblicher und privater Vorsorgeformen. Kapitalgedeckte Elemente gelten vielen als wichtiger Baustein für langfristige Stabilität.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Was bedeutet das für Verbraucher?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Bürgerinnen und Bürger bleibt entscheidend:
</p>
<ul xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <li>Die gesetzliche Rente wird voraussichtlich allein nicht ausreichen.
  </li>
  <li>Zusätzliche Vorsorge gewinnt an Bedeutung.
  </li>
  <li>Reformprozesse werden Zeit benötigen.
  </li>
</ul>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer frühzeitig vorsorgt, schafft sich mehr Planungssicherheit – unabhängig davon, wie politische Entscheidungen ausfallen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org"/>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
</p>]]>
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        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Nur knapp ein Drittel der Deutschen empfindet die gesetzliche Rente als generationengerecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Reformfähigkeit ist gering – und der Wunsch nach strukturellen Veränderungen groß.
</p>
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  Die gesetzliche Rente steht nicht nur finanziell unter Druck – auch das Vertrauen vieler Bürger bröckelt. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) halten nur 29 Prozent der Befragten das Rentensystem für generationengerecht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel sehen ein Ungleichgewicht zwischen jüngeren und älteren Generationen. Gerade in Zeiten steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenraten wird deutlich, dass das umlagefinanzierte System vor strukturellen Herausforderungen steht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auch mit Blick auf die neu eingesetzte Rentenkommission überwiegt Skepsis. 68 Prozent der Befragten sind wenig oder gar nicht zuversichtlich, dass die Kommission tragfähige Reformvorschläge erarbeiten wird.
</p>
<h3 xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Mehr Beitragszahler – aber reicht das?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  62 Prozent sprechen sich dafür aus, die Beitragsbasis zu verbreitern, also mehr Menschen in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Doch selbst zusätzliche Einzahler lösen das demografische Problem nicht dauerhaft – denn sie erwerben ebenfalls eigene Rentenansprüche.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) befürwortet daher eine stärkere Förderung betrieblicher und privater Vorsorgeformen. Kapitalgedeckte Elemente gelten vielen als wichtiger Baustein für langfristige Stabilität.
</p>
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  Was bedeutet das für Verbraucher?
</h3>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Für Bürgerinnen und Bürger bleibt entscheidend:
</p>
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  <li>Die gesetzliche Rente wird voraussichtlich allein nicht ausreichen.
  </li>
  <li>Zusätzliche Vorsorge gewinnt an Bedeutung.
  </li>
  <li>Reformprozesse werden Zeit benötigen.
  </li>
</ul>
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  Wer frühzeitig vorsorgt, schafft sich mehr Planungssicherheit – unabhängig davon, wie politische Entscheidungen ausfallen.
</p>
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  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
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        <![CDATA[Nur knapp ein Drittel der Deutschen empfindet die gesetzliche Rente als generationengerecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Das Vertrauen in die Reformfähigkeit ist gering – und der Wunsch nach strukturellen Veränderungen groß.]]>
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  Die gesetzliche Rente steht nicht nur finanziell unter Druck – auch das Vertrauen vieler Bürger bröckelt. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) halten nur 29 Prozent der Befragten das Rentensystem für generationengerecht.
</p>
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  Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel sehen ein Ungleichgewicht zwischen jüngeren und älteren Generationen. Gerade in Zeiten steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenraten wird deutlich, dass das umlagefinanzierte System vor strukturellen Herausforderungen steht.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
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  </li>
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  </li>
</ul>
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</p>
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  <b>Über die Studie:</b><br/>
  Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
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      <category domain="topic">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Rente</category>
      <category domain="tag">Gerechtigkeit</category>
      <category domain="tag">GDV</category>
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    <item>
      <title>Neues Versicherungskennzeichen: Ab März gilt Schwarz</title>
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      <ibs:title>Neues Versicherungskennzeichen: Ab März gilt Schwarz</ibs:title>
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ab dem 1. März brauchen Mofas, Mopeds, Roller und andere Kleinkrafträder ein neues Versicherungskennzeichen. Das bisherige grüne Schild verliert dann seine Gültigkeit. Wer trotzdem damit fährt, hat keinen Versicherungsschutz und begeht eine Straftat.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das neue Kennzeichen ist schwarz. Es gilt für das gesamte Verkehrsjahr bis Ende Februar 2027.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Betroffen sind neben klassischen Kleinkrafträdern auch E-Scooter und schnelle S-Pedelecs. Auch sie benötigen jedes Jahr eine neue Versicherungsplakette.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Kennzeichen bestätigt, dass eine gültige Haftpflichtversicherung besteht. Sie springt ein, wenn durch das Fahrzeug Personen oder Sachen geschädigt werden. Gerade bei Unfällen mit Personenschäden können sehr hohe Kosten entstehen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer sein Fahrzeug erst später im Jahr nutzt, kann das Kennzeichen auch später erwerben. Der Versicherungsbeitrag wird dann nur für die verbleibenden Monate berechnet.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wichtig ist: Ohne gültiges Kennzeichen darf kein Fahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen.
</p>]]>
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  Ab dem 1. März brauchen Mofas, Mopeds, Roller und andere Kleinkrafträder ein neues Versicherungskennzeichen. Das bisherige grüne Schild verliert dann seine Gültigkeit. Wer trotzdem damit fährt, hat keinen Versicherungsschutz und begeht eine Straftat.
</p>
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  Das neue Kennzeichen ist schwarz. Es gilt für das gesamte Verkehrsjahr bis Ende Februar 2027.
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  Betroffen sind neben klassischen Kleinkrafträdern auch E-Scooter und schnelle S-Pedelecs. Auch sie benötigen jedes Jahr eine neue Versicherungsplakette.
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  Ab dem 1. März brauchen Mofas, Mopeds, Roller und andere Kleinkrafträder ein neues Versicherungskennzeichen. Das bisherige grüne Schild verliert dann seine Gültigkeit. Wer trotzdem damit fährt, hat keinen Versicherungsschutz und begeht eine Straftat.
</p>
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  Das neue Kennzeichen ist schwarz. Es gilt für das gesamte Verkehrsjahr bis Ende Februar 2027.
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  Wer sein Fahrzeug erst später im Jahr nutzt, kann das Kennzeichen auch später erwerben. Der Versicherungsbeitrag wird dann nur für die verbleibenden Monate berechnet.
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  Wichtig ist: Ohne gültiges Kennzeichen darf kein Fahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen.
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